Wie funktioniert der Divi Builder? Eine kurze Einführung

Wie funktioniert der Divi Builder? Eine kurze Einführung

Wie funktioniert der Divi Theme Builder? Eine kurze Einführung

Schau dir in meinem kurzen Video an, wie du mit dem DIVI Builder in WordPress ganz einfach neue Elemente – Texte, Bilder, Videos & Co. – in deine Website einfügen kannst. 

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Die besten kostenlosen WordPress Plugins

Die besten kostenlosen WordPress Plugins

WordPress selbst bietet dir natürlich schon einige wichtige Features an – du kannst Texte und Bilder veröffentlichen, Kommentare schreiben und mit Themes das Design deiner Website anpassen. Alle weiteren Funktionen – wie z.B. einen Newsletter, einen Cookie Hinweis, Backupmöglichkeiten und vieles mehr – fügst du über sogenannte Plugins hinzu.

Ich bin ja generell ein Fan davon, nur so wenige Plugins wie nötig zu installieren. Weniger Plugins zu haben erhöht die Sicherheit und Performance deines WordPress und hilft natürlich auch dabei, es übersichtlicher zu halten. Trotzdem gibt es wirklich hilfreiche Plugins, von denen ich dir hier meine kostenlosen Favoriten vorstellen möchte.

Neben den besten Plugins zeige ich dir in diesem Blogartikel auch, wie du Plugins überhaupt installierst und worauf du vor der Installation achten solltest.


Kostenlose WordPress Plugins

 

Die folgenden Plugins kann ich dir sehr empfehlen und die meisten davon nutze ich selbst:

Allgemeine Plugins: 

  • YoastSEO oder RankMath (nicht beide gleichzeitig!) für die Suchmaschinenoptimierung
  • Elementor Website Builder als PageBuilder, zum einfachen Aufbau deiner Seiten per Drag & Drop:
  • Classic Editor für ganz einfache Textbearbeitung, wenn du keinen PageBuilder (oder den standardmäßig installieren Block Editor) nutzen möchtest.
  • MailPoet für einen einfachen Newsletter. Hiermit kannst du auch E-Mails personalisieren, E-Mail Serien verschicken und eine einfache Statistik anschauen. Kostenlos bis 1000 Abonnenten, also prima für den Anfang!

Für Sicherheit: 

  • Updraft Plus / BackWPup – für ein automatisiertes, regelmäßiges Backup deiner Website.
  • iThemes Security, Ninja Firewall oder Wordfence Security um generelle Attacken auf deine Website zu verhindern.
  • Easy Update Manager – für automatisiertes Aktualisieren von WordPress, Plugins, Themes und Übersetzungen.
  • WPS Hide Login – Macht deinen WordPress Administrationsbereich unter einer beliebigen anderen Adresse erreichbar, z.B. www.deinedomain.de/hallo23 statt dem Standardlogin www.deinedomain.de/wp-admin. Dies erhöht die Sicherheit und schützt vor Angriffen auf deine Website.

Für die Seitenoptimierung: 

  • a3LazyLoad – Sorgt dafür, dass bestimmte Elemente (z.B. Bilder) erst geladen werden, wenn der Besucher zu den Elementen heruntergescrollt hat und nicht schon sofort beim Aufrufen der Seite. Dies erhöht die Ladegeschwindigkeit.
  • Autoptimize – Bietet verschiedene Optimierungsmöglichkeiten für eine verbesserte Ladegeschwindigkeit.
  • EWWW Image Optimizer – Verkleinert die Bilder deiner Website, je nach Einstellungen auch ganz ohne Qualitätsverlust. Auch dies sorgt für eine verbesserte Ladegeschwindigkeit.

Viele der genannten Plugins bieten auch jeweils eine kostenpflichtige Version mit erweiterter Funktionalität an. In den meisten Fällen reichen die kostenlosen Varianten völlig aus.

Ein sehr wichtiges – kostenpflichtiges – Plugin ist eins für dein Cookie Banner. Da hier kein einfacher Hinweis „Ich nutze Cookies und wenn du auf der Seite bleibst, gehe ich von deinem Einverständnis aus“ erlaubt ist, empfehle ich dir auf jeden Fall in Borlabs Cookies oder in DSGVO Pixelmate (beide je 39€) zu investieren.

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Wie installiere ich ein Plugin?

 

Kostenlose Plugins findest du direkt über die Suchfunktion auf der Plugins Seite in deinem WordPress Backend (Plugins -> Installieren). Hast du das gewünschte Plugin gefunden, klickst du erst auf Jetzt Installieren, danach auf Aktivieren.

Schau dir hier in einem kurzen Video an, wie du den Elementor Website Builder installieren kannst:

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Kostenpflichtige Plugins musst du dir in der Regel auf der Herstellerseite herunterladen oder du bekommst sie per E-Mail zugeschickt. Die gespeicherte Datei kannst du dann über den Plugin hochladen Button hochladen und installieren. 

Worauf sollte ich bei Plugins achten?

 

Auf der Plugin Seite werden dir für jedes Plugin wichtige Informationen angezeigt:

  1. Ist das Plugin überhaupt mit deiner WordPress Version kompatibel?
  2. Wann wurde es zuletzt aktualisiert? Ist dies schon lange her, wird es vielleicht gar nicht weiterentwickelt, was sowohl vom Sicherheitsaspekt her schlecht ist, als auch bedeutet, dass entdeckte Bugs (Fehler) vermutlich nicht mehr behoben werden.
  3. Wie oft ist das Plugin im Einsatz (und wie gut wird es bewertet)? Ist es häufig installiert, kannst du davon ausgehen, dass es gut ist.

Hast du noch weitere Tipps für richtig gute, kostenlose Plugins? Dann lass mir gerne einen Kommentar da!

6 erste Schritte mit WordPress

6 erste Schritte mit WordPress

Übersicht der 6 Schritte:

 

Anmelden (Schritt 1)
Seiten bearbeiten und erstellen im Backend Bereich (Schritt 2)
Seiten ins Menü einfügen (Schritt 3)
Texte direkt auf der Webseite bearbeiten (Schritt )
Bilder hochladen (Schritt 5)
Design auswählen (Schritt 6)
Einführungsvideo

 


 

Anmelden (Schritt 1)

 

Es gibt bei einer WordPress Webseite zwei Hauptbereiche – die eigentliche Website, die man als Besucher sieht (auch „Frontend“ genannt) und das „Backend“, also den Verwaltungsbereich, in dem man alle Einstellungen vornehmen kann.

In diesem Backend kannst du z.B.:

  • Seiten erstellen
  • Blogbeiträge schreiben
  • Mediendateien hochladen und verwalten (Bilder, Videos, MP3s)
  • Benutzer anlegen
  • Funktionalitäten (Plugins) installieren und konfigurieren
  • ein Design (Theme) für deine Seite auswählen
  • das Menü erstellen und anpassen

und vieles mehr.

Wenn deine Internetseite https://www.meineseite.de lautet, ist das Backend von WordPress fast immer über https://www.meineseite.de/wp-admin und https://www.meineseite.de/wp-login erreichbar und fragt dich nach Benutzernamen und Passwort.

Beispiel vom Backend einer WordPress Seite:

 

WordPress Dashboard

Auf der linken Seite findest du alle Menüpunkte, die dich zu den jeweiligen Funktionen bringen (Beiträge, Medien, Seiten, etc.). Im Hauptbereich rechts stehen verschiedene Informationen zu den von dir installierten Funktionalitäten und direkte Links zu möglichen nächsten Schritten.


Seiten bearbeiten und erstellen im Backend Bereich (Schritt 2)

 

Klickst du im Backend auf der linken Seite auf Seiten -> Alle Seiten wird dir eine Übersicht der vorhandenen Seiten angezeigt:

Alle Seiten Übersicht

Seite bearbeiten

 

Wenn du mit der Maus über einen der Seitennamen gehst, erscheinen kleine Menüpunkte unter dem Seitennamen – Bearbeiten, QuickEdit, Papierkorb und Anschauen. Klicke auf Bearbeiten, um die Seite im Bearbeitungsmodus aufzurufen. Wenn du den Classic Editor installiert hast, der mittlerweile leider standardmäßig vom Block Editor abgelöst wurde, sieht die Seite im Bearbeitungsmodus ungefähr so aus:

Classic Editor

Hier kannst du wie in einem gewöhnlichen Texteditor, z.B. Word, den Text einfügen und bearbeiten.

Wenn du das Divi Theme oder einen anderen Editor wie z.B. den Elementor Website Builder installiert hast, sieht der Editor ganz anders aus. Hierzu wird es nochmal einen separaten Blogartikel geben. 

 

Neue Seite erstellen

 

Eine neue Seite erstellst du in der Seitenübersicht (Seiten -> Alle Seiten) über den Button Erstellen ganz oben neben dem Text Seiten. 

 


Seite in WordPress erstellen

Seiten ins Menü einfügen (Schritt 3)

 

Das Menü deiner Webseite bearbeitest du über Design -> Menüs. Zuallererst ist noch gar kein Menü erstellt. Du kannst dein erstes Menü erstellen und jederzeit von links weitere Seiten, Beiträge, individuelle Links und Kategorien hinzufügen:

Menü erstellen in WordPress

Nachdem du das Menü erstellt hast, musst du in deinem Theme (Design) noch angeben, dass dies von nun an das Hauptmenü auf deiner Webseite sein soll. Wie genau dies funktioniert, ist leider je nach Theme unterschiedlich. Im Normalfall geht es aber so:

1.) Klicke auf Design -> Customizer

2.) Suche einen Punkt „Menüs“ oder „Menu

Theme Customizer

3.) Wähle dein vorher erstelltes Menü als Hauptmenü (auch dieser Dialog kann je nach gewähltem Theme anders aussehen):

Menü wählen

4.) Klicke auf den blauen Veröffentlichen Button, damit deine Änderungen übernommen werden.

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Texte direkt auf der Webseite bearbeiten (Schritt 4)

Wenn du dich im Backend angemeldet hast (siehe Schritt 1 – Anmelden) kannst du oben links mit der Maus über das Häuschen gehen und im Untermenü den Punkt Zur Webseite aufrufen.

 

Zur-Webseite

Gehe dann auf deiner Webseite einfach auf die Seite, die du bearbeiten möchtest und klicke oben im Menü auf Seite bearbeiten, um wieder in den Text Editor zu gelangen.

Seite-bearbeiten

Nutzt du das Divi Theme oder einen anderen Editor, ist dies ggf. wieder anders – mehr dazu in einem anderen Blogartikel.

Wenn du mit deinen Änderungen fertig bist und mit dem blauen Aktualisieren Button (rechts) gespeichert hast, kannst du auf den Permalink direkt unter dem Seitentitel klicken, um wieder zur vorherigen Seite zurückzukommen.

Permalink im Editor

Bilder hochladen (Schritt 5)

 

Meist wirst du Bilder auf bestimmten Seiten benötigen. In dem Fall öffnest du die Seite wieder im Bearbeitungsmodus wie in Schritt 2 oder Schritt 4 beschrieben. Im Classic Editor klickst du zum Bilder hochladen ganz einfach auf den Button Dateien hinzufügen. 

Dateien hinzufügen

Damit öffnet sich ein neues Fenster und die bereits hochgeladenen Dateien aus deiner Mediathek werden dir angezeigt. Wechsle hier zu Dateien hochladen und wähle eine Datei von deinem Computer aus.

Dateien hochladen

Nach dem Hochladen klickst du auf den Button In die Seite einfügen. Bilder können in verschiedenen Größen eingefügt werden und z.B. links- oder rechtsbündig ausgerichtet werden, um den Text zu umfließen.

Die ganze Mediathek kannst du verwalten, in dem du im Backendbereich auf Medien -> Medienübersicht klickst.

Mediathek

Design auswählen (Schritt 6)

 

Womit sich bei WordPress mit Abstand am meisten Zeit vertrödeln lässt, ist die Wahl des Designs (Theme). Ein Design bestimmt das Aussehen deiner Seite – wie Elemente angeordnet sind, welche Farben und Schriftarten verwendet werden, aber auch welche Elemente überhaupt auf der Seite vorhanden sind. Mit den identischen Inhalten kann eine frisch installierte WordPress Seite z.B. so aussehen:

 Du findest bei einer frischen WordPress Installation eine kleine Auswahl an vorinstallierten kostenlosen Themes, zwischen denen du hin- und herswitchen kannst.

Gehe dazu im Backend auf Design -> Themes und klicke auf das von die gewünschte Theme, und dann auf den Aktivieren Button. Beim Aufruf deiner Webseite siehst du dann direkt die Änderungen.
Theme Vorschau
Jedes Theme lässt sich auch noch weiter über den Customizer anpassen; häufig kann man hiermit das Banner, ein Logo, ein Headerbild etc. einstellen. Viele Themes bringen zudem großartige Demo Inhalte mit, die du per Klick einfach nachinstallieren kannst. Die Demoinhalte zeigen dir nochmal genau, welche Sachen du wie mit dem Theme einstellen kannst.
Kostenpflichtige Themes, die meist noch etwas besser sind als die kostenlosen, findest du auf Theme Forest. Ich kann dir die Themes The7 und Bridge (für normale Webseiten) sowie Soledad (für einen Blog) sehr empfehlen. Ansonsten arbeite ich sehr gern mit dem Divi Theme, welches wirklich keine Wünsche offen lässt.

 

Einführungsvideo

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