oder auch: Webdesign-Trends 2026: Was sich für Coaches und Berater*innen WIRKLICH ändert (und was du getrost ignorieren kannst)
Vielleicht warst du neugierig und hast in den letzten Wochen schon die eine oder andere Liste mit „Webdesign-Trends 2026“ gesehen? Falls ja, hast du dich vielleicht durch so Begriffe gequält wie „immersive 3D-Erlebnisse“, „AR/VR-Integration“, „kinetische Typografie“ und „glassmorphistischem Design“ und gedacht „waaaaasss???“
Oder auch „Schön und gut, aber was hat das mit meiner eigenen Website zu tun, wenn ich gar kein Webdesigner bin? Ich brauche doch keine schwebenden 3D-Objekte, sondern Kund*innen!“
Darum habe ich die ganzen Trends mal runtergebrochen und geschaut, was sich für uns – Coaches, Dienstleister*innen und Berater*innen – wirklich ändert und was wir auf unseren Websites beachten sollten, um in 2026 mehr Anfragen in dein Postfach zu holen.
Bereit? Dann lass uns mal schauen, was 2026 für deine Website wirklich wichtig wird.
Warum die meisten Trend-Listen unwichtig sind
Bevor wir einsteigen, lass uns kurz klären, warum 99% der Webdesign-Trends für dich ziemlich irrelevant sind:
Die meisten dieser Trends kosten richtig viel Geld und Zeit in der Umsetzung – aber bringen dir als Coach oder Berater*in schlichtweg nichts (ob du jetzt eine schwebende Schrift und verrückte Effekte hast, entscheidet nicht, ob jemand bei dir kauft oder nicht).
Was du stattdessen brauchst, ist eine Website, die:
Vertrauen aufbaut
Deine Persönlichkeit zeigt
Klar macht, was du anbietest
Menschen in deinen Newsletter bringt
Und am Ende: zu Anfragen führt
Dazu brauchst du zum Glück eben keine fancy animierten 3D-Schriftarten.
Trotzdem gibt es ein paar Entwicklungen, die du 2026 definitiv im Blick haben solltest. Und zwar nicht, weil sie im Trend sind, sondern weil sie direkten Einfluss darauf haben, ob Menschen dich finden, dir vertrauen und bei dir kaufen.
Trend #1: Der Markt wird noch voller – Klarheit wird zur Überlebensfrage
Die Coaching-Branche soll bis 2026 weltweit 6,4 Milliarden Dollar erreichen – das ist ein Anstieg von 62% seit 2019. Die Zahl an zertifizierten Coaches hat sich in dieser Zeit mehr als verdoppelt, von 71.000 auf über 167.000.
Das heißt konkret: Es gibt natürlich immer mehr Konkurrenz.
Aber – und jetzt kommt das Wichtige – das bedeutet NICHT, dass du keine Chance mehr hast. Ganz im Gegenteil!
Denn während der Markt wächst, wächst zum Glück auch die Akzeptanz für Online-Dienstleistungen. Vor 10 Jahren hättest du vermutlich noch komische Blicke geerntet, wenn du von deinem Online-Hypnose-Coaching erzählt hättest. Heute ist das dagegen schon salonfähig.
Was das für deine Website bedeutet:
2026 reicht es nicht mehr, auf deiner Startseite zu schreiben „Ich bin Coach für berufliche Veränderung“.
Stattdessen wird das stärkste Wachstum aus sehr stark spezialisierten Nischen kommen. Denk an „Karriereübergangs-Coaching für Frauen in Tech-Führungspositionen“ oder „Burnout-Prävention für selbständige Therapeut*innen“.
Generische Angebote verlieren einfach an Zugkraft. Menschen suchen nach Resonanz – nach dem Gefühl, dass dein Angebot GENAU für ihre spezifische Situation gemacht ist, denn dann spricht es an, weckt Emotionen, holt ab.
Deine Aufgabe für 2026: Mach auf deiner Startseite innerhalb von 5 Sekunden klar:
Wer bist du?
Für WEN genau arbeitest du?
Welches KONKRETE Problem löst du?
Und das darfst du nicht mehr schwammig formulieren, nicht mehr für alle – sondern glasklar für deine Wunschkund*innen.
Trend #2: Mobilfreundlichkeit ist nicht mehr optional (war sie eigentlich noch nie)
Über 75% des Website-Traffics kommt im Durchschnitt mittlerweile von mobilen Geräten.
Das heißt: Drei Viertel deiner Besucher*innen schauen sich deine Website auf dem Handy an. Beim Warten auf den Bus, in der Mittagspause, abends auf dem Sofa. Das heißt: Die Website MUSS auf dem Handy funktionieren, und zwar nicht „so halbwegs“, sondern richtig gut, mit mobil optimierten Bildern, angepasster Schriftgröße und sehr guten Kontrasten.
Was 2026 konkret wichtig wird:
Ladezeit unter 3 Sekunden: Rund 53% der Nutzer*innen verlassen eine Seite, wenn sie länger als 3 Sekunden zum Laden braucht.
Daumenfreundliche Navigation: Deine wichtigsten Buttons sollten so platziert sein, dass man sie mit dem Daumen erreichen kann, ohne das Handy neu greifen zu müssen.
Große, klare CTAs: „Jetzt Erstgespräch buchen“ sollte auf dem Handy nicht aussehen wie ein winziger Klecks, auf den man 5x tippen muss, bis es funktioniert.
Mein Tipp: Schau dir deine Website unbedingt auf einem Handy (besser: Auf mehreren) und auf einem Tablet an. Nicht in der mobilen Ansicht deines Browsers, sondern wirklich auf dem jeweiligen Gerät – du wirst überrascht sein, was dir dabei alles auffällt.
Trend #3: Vertrauen wird zur Währung (und du brauchst Social Proof)
In einer Welt, in der jeder zweite einen Online-Kurs oder ein Coaching anbietet, wird eine Frage immer wichtiger:
„Warum sollte ich DIR vertrauen?“
Vertrauenssignale wie Kundenbewertungen, Testimonials und Social Proof werden 2026 noch entscheidender. Menschen sind Herdentiere – wir schauen, was andere machen und sagen. Wenn andere dich weiterempfehlen, ist das ein starkes Signal.
Was das konkret bedeutet:
Zeig echte Ergebnisse: Nicht „Meine Kund*in war sehr zufrieden“, sondern „Lisa M. hat nach 6 Wochen ihr erstes 3.000-Euro-Paket verkauft – hier ist ihre Geschichte.“
Nutze Vorher-Nachher-Szenarien: Was hat sich verändert? Wie fühlte sich deine Kund*in vorher, wie fühlt sie sich jetzt?
Mach aus Testimonials kleine Geschichten: Die besten Testimonials zeigen das konkrete Problem, den Lösungsweg und das Ergebnis.
Auch wichtig: Testimonials gehören nicht mehr auf eine „Kundenstimmen“-Seite, die niemand besucht. Sie gehören auf deine Startseite, auf deine Angebotsseiten, in deinen Newsletter, also überall da, wo Menschen eine Entscheidung treffen sollen.
Trend #4: Geschwindigkeit entscheidet über Erfolg oder Verlust
Ich hab’s oben schon kurz erwähnt, aber dieser Punkt ist so wichtig, dass er einen eigenen Abschnitt verdient:
Deine Website-Geschwindigkeit ist 2026 extrem entscheidend.
Selbst 1 Sekunde Verzögerung kann deine Conversions (also wie viele Menschen bei dir etwas buchen, sich in den Newsletter eintragen etc.) um 20% reduzieren.
Das bedeutet: Von 10 Menschen, die eigentlich bei dir kaufen würden, springen 2 ab, nur weil deine Seite zu langsam lädt.
Was deine Seite langsam macht:
Riesige Bilder, die nicht komprimiert sind
Zu viele Plugins oder Widgets
Videos, die automatisch laden (auch wenn sie noch gar nicht sichtbar sind)
Fancy Animationen, die mehr beeindrucken als helfen
Trend #5: Klarheit schlägt alles (und deine Startseite hat 3-5 Sekunden Zeit)
2026 erwarten Besucher*innen Klarheit über allem.
Deine Startseite hat nur 3-5 Sekunden Zeit, um drei Fragen zu beantworten:
Wer bist du?
Was machst du (und für wen)?
Warum sollte ich hierbleiben?
Wenn diese Fragen nicht innerhalb von wenigen Sekunden beantwortet sind, sind deine Besucher*innen weg.
Das heißt konkret:
Nicht: „Willkommen! Schön, dass du da bist. Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit und Selbstverwirklichung.“
Sondern: „Ich helfe selbständigen Frauen, die zwischen Kundenprojekten und Haushalt nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht, ihre Woche so zu strukturieren, dass wieder Zeit für sie selbst bleibt – ohne schlechtes Gewissen.“
Der Unterschied: Der erste Text könnte von jedem Coach der Welt stammen, weil er einfach sehr generisch klingt. Der zweite? Der spricht eine bestimmte Person sehr konkret an und diese Person denkt sofort: „Oh wow, das bin ja ich!“
Trend #6: Navigation muss simpel sein (kein Menü-Chaos mehr)
Hier wird’s ganz praktisch:
Dein Menü sollte so einfach und klar sein, dass deine Oma es versteht (oder eben jemand, der mit geteilter Aufmerksamkeit nur schnell die Seite überfliegt).
Was 2026 funktioniert:
Klare Menübeschriftungen wie:
Start
Angebote / Mit mir arbeiten
Über mich
Blog
Kontakt
Was NICHT funktioniert:
Kreative Begriffe wie:
„Magic Moments“ (Was ist das? Deine Angebote? Dein Portfolio? Deine Katzenfotos?)
„Let’s connect“ (Kontakt? Newsletter? Social Media?)
„Journey“ (Blog? Über mich? Kundenstimmen?)
Ich weiß, es ist verlockend, kreativ zu sein. Aber jeder zusätzliche Schritt, den deine Besucher*innen denken müssen, reduziert die Chance, dass sie bleiben. Gerade im Menü ist Kreativität ein „No-Go“ – hier wollen wir Orientierung und Sicherheit bieten und das klappt nur, wenn wir uns an die gängigen Konventionen halten.
Trend #7: Jede Dienstleistung braucht eine eigene Seite
Viele packen alle ihre Angebote auf eine einzige „Angebote“-Seite und wundern sich, warum niemand bucht.
Aber jede Dienstleistung, jedes Angebot sollte im Idealfall eine vollständige, Suchmaschinen optimierte Seite bekommen.
Warum? Zwei Gründe:
Google findet dich besser: Wenn jemand nach „Burnout-Coaching für Therapeut*innen“ sucht und du genau dafür eine eigene Seite hast, bist du viel sichtbarer als mit einer allgemeinen Angebots-Übersicht.
Deine Besucher*innen bekommen alle Details, die sie brauchen: Eine eigene Seite gibt dir Raum, das Problem zu beschreiben, deine Lösung zu erklären, Testimonials zu zeigen und einen klaren Call-to-Action zu platzieren.
Das heißt nicht, dass du 20 verschiedene Angebotsseiten brauchst (wenn du so viele unterschiedliche Angebote hast, ist das Problem ein anderes 😄). Aber deine 2-3 Hauptangebote verdienen jeweils eine eigene – ausführliche, klare – Bühne.
Trend #8: CTAs müssen klar sein (nicht kreativ)
Wie gern klickst du auf einen Button, auf dem steht „Lass uns zaubern“ oder „Ready for your transformation?“? Wenn es dir geht wie mir, dann ist hier eher unklar, was genau beim Klick passiert – und das fühlt sich nicht gerade einladend an.
Was 2026 funktioniert:
Klare, handlungsorientierte Buttons wie:
„Jetzt Erstgespräch buchen“
„Kostenlose Checkliste herunterladen“
„Zum Newsletter anmelden“
Keine Spielereien, keine verrückten Metaphern, keine ausgefallenen Versprechen. Kommunizere einfach ganz klar, was als nächstes passiert.
Auch wichtig: Deine CTAs sollten prominent platziert sein – zum Beispiel auf der Startseite, auf deinen Angebotsseiten, am Ende deiner Blogartikel.
Mach es deinen Besucher*innen so leicht wie möglich, den nächsten Schritt zu gehen.
Trend #9: KI verändert, wie Menschen dich finden (und das ist gut für dich!)
Die Art, wie Menschen im Internet suchen, ändert sich MASSIV (siehe auch den Blogartikel GEO statt SEO). Und das hat direkten Einfluss auf deine Website.
Was passiert gerade:
Immer mehr Menschen nutzen KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Google’s KI-Suche
Die Fragen werden dadurch länger und natürlicher
Statt „Website SEO“ suchen Menschen jetzt „Wie mache ich meine Website 2026 fit für SEO trotz KI?“
Das kannst du gut für dich nutzen:
Für kleine Selbständige wie dich und mich ist das SUPER! Denn auf längere, spezifische Suchbegriffe zu optimieren ist viel viel einfacher als auf hart umkämpfte Begriffe wie „Coaching“ oder „Business Mentoring“.
Was das für deine Website bedeutet:
Werde noch spezifischer in deinen Texten. Nicht „Ich biete Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen“, sondern „Ich helfe Lehrer*innen, die kurz vor dem Burnout stehen, ihre Arbeitsbelastung so zu reduzieren, dass sie wieder mit Freude unterrichten können.“
Schreib so, wie Menschen wirklich suchen. In ganzen Fragen, in natürlicher Sprache.
Und probier’s mal aus: Frag ChatGPT oder dein KI-Tool der Wahl, ob es dich schon mal weiterempfohlen hat. Falls nicht, kannst du es darum bitten, dich zukünftig in bestimmten Kontexten zu empfehlen – manchmal hilft das tatsächlich.
Trend #10: SEO ist nicht tot (aber es verändert sich)
Ich weiß, viele sagen gerade: „Mit der ganzen KI lohnt sich SEO doch gar nicht mehr!“ Das stimmt nicht.
Aber – und das ist wichtig – SEO verändert sich:
Längere, natürlichere Suchbegriffe werden wichtiger (siehe Trend 9)
Deine Website-Struktur muss klar sein (damit auch KI versteht, worum es geht)
Vertrauenssignale und Verlinkungen von anderen werden noch wichtiger
Die ganzen Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung gelten nach wie vor – du bietest super guten Service für deine Leser*innen an, beantwortest ihre Fragen, strukturierst deine Inhalte optimal – dann bleibst du relevant.
Du musst nicht alles über den Haufen werfen. Oft reichen ein paar kleine Stellschrauben für viel bessere Ergebnisse. Und wie immer gilt: Das muss keine Hau-Ruck-über-Nacht-Aktion sein, sondern lässt sich nach und nach umsetzen.
Was du NICHT brauchst (und dir damit eine Menge Stress sparen kannst)
Was du 2026 NICHT brauchst:
Keine aufwendigen 3D-Animationen – Sie verlangsamen nur deine Seite und verwirren mehr, als sie helfen
Keine komplexen interaktiven Elemente – Deine Besucher*innen wollen Infos finden, nicht auf Schatzsuche gehen
Keine „trendigen“ Features ohne Zweck – Nur weil alle gerade über Glassmorphism reden (also so einen Look, wo Teile der Website wie durch eine Glasscheibe bedeckt werden), heißt das nicht, dass es dir mehr Kund*innen bringt
Keine austauschbaren Template-Designs – Menschen erkennen Standard-Templates sofort, was Vertrauen reduziert (das gilt auch für Stockfotos).
Keine 47 verschiedenen Schriftarten – Das ist kein Design-Statement, das ist Chaos
Stattdessen: Konzentrier dich auf das, was wirklich zählt.
Der Realitätscheck: Was deine Website 2026 WIRKLICH braucht
Fassen wir also zusammen. Wenn du über deine Website noch kaum oder keine Kund*innen gewinnst, liegt es wahrscheinlich nicht daran, dass dein Button-Radius 5px statt 8px hat.
Und es liegt vermutlich nicht daran, dass du noch kein professionelles Fotoshooting hattest.
Was deine Website 2026 wirklich braucht:
Einen klaren ersten Eindruck – Innerhalb von 3 Sekunden sollte klar sein: Wer bist du, was machst du, für wen?
Emotionale Texte statt Feature-Listen – Nicht „Ich biete 1:1 Coaching“, sondern „Schluss mit dem Gefühl, nie genug zu sein – ich zeige dir, wie du deine Selbstzweifel in Selbstvertrauen verwandelst“
Geschwindigkeit – Unter 3 Sekunden Ladezeit wären optimal
Mobilfreundlichkeit – Rund 75% deiner Besucher*innen schauen auf dem Handy
Einen logischen, einfachen Weg zum Newsletter – Überall sollte klar sein: Hier kannst du dich eintragen und bekommst dafür das hier (ein tolles Freebie zum Beispiel)
Social Proof – Case Studies, Testimonials, Vorher/Nachher – aber nicht irgendwelche, sondern die, die GENAU das Problem ansprechen, das deine Traumkund*innen haben
Klare CTAs – Sag deinen Besucher*innen genau, was sie als nächstes tun sollen
Spezifische, konkrete Texte für KI – Damit auch ChatGPT & Co. dich weiterempfehlen können
Was du ab heute lassen kannst
Damit du nicht in die Perfektionismus-Falle tappst, hier nochmal klar, was du NICHT tun musst:
Stundenlang über Farbkombinationen grübeln
Dich mit anderen Websites vergleichen („Die sieht ja viel professioneller aus…“)
Jeden Monat das Layout ändern
Oder noch schlimmer: Jede Woche dein Angebot ändern (ich hab’s versucht – hat nichts gebracht 😂)
Dir Sorgen machen, ob du dein Angebot billiger machen solltest, damit endlich jemand kauft
Der größte Hebel liegt nicht im nächsten Website-Relaunch, sondern darin, dass Menschen deine Website FINDEN und dann bei dir BLEIBEN (Newsletter) und dir VERTRAUEN (Content).
Dein Fahrplan für 2026
Du denkst jetzt vielleicht: „Okay, das klingt alles logisch, aber WO fange ich an?“
Hier mein Vorschlag:
Phase 1: Klarheit schaffen (Woche 1-4)
Positionierung schärfen: Für WEN genau arbeitest du? Welches konkrete Problem löst du?
Startseite überarbeiten: Besteht sie den 3-Sekunden-Test?
Navigation vereinfachen: Ist es auch für abgelenkte Menschen sofort klar?
Optional: ChatGPT & Co. fragen, ob es dich empfiehlt
Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen. Starte mit dem, was den größten Impact hat.
Die Wahrheit über Website-Trends
Also zusammengefasst: Deine Website soll nicht (nur) beeindrucken, sondern in erster Linie verkaufen. Sie soll nicht (nur) „wow“ auslösen, sondern „genau das brauche ich!“
Und dafür brauchst du keine animierten Schriften oder special Effects, sondern:
Klarheit
Vertrauen
Geschwindigkeit
Einen Newsletter
Das sind die „Trends“, die 2026 wirklich zählen. Und eigentlich sind es keine neuen Trends, sondern das war auch 2024 schon wichtig und wird 2027 immer noch wichtig sein – weil sie an sich keine Trends sind, sondern grundlegend dafür, wie Menschen Kaufentscheidungen treffen.
Mach deine Website zur besten Mitarbeiterin
Vergiss schicke Design-Trends – konzentrier dich auf das, was wirklich funktioniert.
Wenn du dabei Unterstützung möchtest – wenn du nicht alleine herausfinden willst, welche Stellschrauben bei DIR am meisten bringen – dann bist du genau richtig bei mir.
Du hast noch keine Website? Dann melde dich für „Website leicht gemacht“ an – in nur 4 Wochen erstellen wir gemeinsam deine verkaufsstarke Business-Website.
Deine Website ist fertig, aber nichts passiert? In „Rock your Website“ erweitern wir deine Website um Newsletter und Sichtbarkeitshebel, damit du auch wirklich mehr Kund*innen gewinnst und zwar nachhaltig und langfristig.
Ich zeige dir im Detail, wie die Zahnräder ineinandergreifen und wie du das Ganze auch für dich möglichst unkompliziert und nachhaltig umsetzen kannst.
Denn mal ehrlich: Du bist nicht Selbständig geworden, um den ganzen Tag an deiner Website zu basteln, oder?
Du willst mit Kund*innen arbeiten, einen Unterschied machen, und abends auch mal abschalten können, ohne ständig über Marketing nachzudenken.
Und genau dafür ist deine Website da: Um DIR den Rücken freizuhalten, während sie für dich arbeitet.
Nachdem mich in den Weihnachtstagen eine Grippe eine Woche lang so richtig umgehauen hat, ist der Blogartikel etwas kürzer als geplant. Dennoch blicke ich zurück auf ein Jahr, dass im Außen „ruhig“ (für meine Verhältnisse) und im Innen sehr turbulent war. Und manchmal umgekehrt.
Wir haben uns hier in Kalifornien so langsam viel besser eingefunden und auch im Business ist mir endlich so richtig klar, wie es weitergehen wird. Ich habe an meinem Buch (Roman) weitergeschrieben, an Schreibkursen teilgenommen, mehr Sport in mein Leben integriert, meinen Sohn bei seinem Schulstart begleitet (mit 4 😱) und wunderbare Menschen aus aller Welt kennengelernt.
Magst du mitkommen auf meine Reise durch 2025?
Dann schnapp dir dein Lieblingsgetränk und besuche mich unter Palmen im bunten Silicon Valley.
Was waren meine wichtigsten Themen und Momente des Jahres 2025?
LLC – oder besser doch nicht?
Los ging es mit meinem ersten „Abenteuer“: Ich habe eine LLC gegründet („Website leicht gemacht LLC“) – vergleichbar mit einer GmbH in Deutschland! Hätte ich vorher gewusst, was an unfassbar viel Verwaltungs- und Organisationsaufwand auf mich zukommt (trotz Online-Service, den ich dafür gebucht habe), hätte ich das definitiv gelassen. Wenn du in der Online-Welt unterwegs bist, siehst du sicher immer wieder Unternehmer*innen, die in Deutschland leben und trotzdem eine amerikanische LLC haben. Der Vorteil: Kund*innen aus deutschsprachigen Ländern sparen sich die Umsatzsteuer dank dieses Reverse Charge Verfahrens. Und scheinbar zahlen diese Unternehmer*innen auch weniger Steuern? Aber es ist wohl nochmal anders, wenn man in Kalifornien wohnt und dort eine LLC registriert. Ich habe es jedenfalls nicht hinbekommen – und auch niemanden dafür gefunden – diese ganzen rechtlichen-, Steuer- und Finanzthemen vernünftig beantwortet zu bekommen, die LLC zum März wieder abgemeldet und arbeite jetzt ganz „normal“ mit einer sogenannten Sole Proprietorship, also sowas wie Freiberufler mit Gewerbeschein in Deutschland. Wenn du jemanden kennst, der mich wirklich vernünftig beraten kann bei diesen Themen – bitte immer her damit! Es macht nämlich zum Beispiel einen großen Unterschied, ob jemand als Privatperson etwas bei mir kauft (das ist sehr schwierig, da müsste ich Steuern in jedes Land separat abführen) oder als Unternehmer*in mit UST ID (da greift Reverse Charge). Puh, das hat mich wirklich einige Nerven gekostet und die Steuerklärung steht uns jetzt noch bevor 😂, dürfte aber dank der Abrechnung über digistore24 relativ machbar sein. Die Höhe der Steuern ist hier aber trotzdem krass – rund 40% gehen allein schon für „Selbständigkeitssteuer“ und Einkommenssteuer ab – hurray.
Schreiben und Auszeiten
Neben dem ganz normalen Alltag – vormittags meine Arbeit und nachmittags Unternehmungen mit meinen Kindern – habe ich mir bewusst richtig besondere Aktivitäten nur für mich eingeplant. Ich habe an 2 Schreibkursen mit je 4 Terminen teilgenommen – Einführung ins Schreibhandwerk und Einführung ins kreative Schreiben (bei diesem Institut aus Freiburg) – und an 2 Workshops hier vor Ort, einmal für Journaling und einmal für Visionboard für 2026 erstellen. Es hat mir sehr viel Kraft gegeben und ich werde solche wunderbaren „Glitzerpunkte“ unbedingt auch in mein 2026 streuen – noch mehr als in diesem Jahr! Eine 5-tägige Schreibreise nach New York im August/September steht zum Beispiel auf meiner Wunschliste 😍
1. Gruppenprogramm nach langer Pause
Nachdem es im Außen seit Januar 2024 soooo turbulent war (Hallo Umzug nach Amerika mit allem was dazu gehört) hatte ich einfach nicht die Ruhe und vor allem nicht die Zeit, ein begleitetes Gruppenprogramm anzubieten – eine vernünftige, zuverlässige, regelmäßige Betreuung wäre kaum möglich gewesen. Aber in diesem Jahr war es endlich wieder soweit:
Im Oktober 2025 startete mein 12-wöchiges Gruppenprogramm „Rock your Website„, in dem wir dafür sorgen, dass du über deine Website endlich mehr Kund*innen gewinnst (wir machen deine bestehende Website verkaufsstark, richten dann einen strategischen Newsletter ein und sorgen danach für nachhaltige Sichtbarkeit über Suchmaschinen, aber auch Pinterest, Kooperationen & Co.). Das hat so riiichtig viel Spaß gemacht und ich habe mich über ganz tolle Ergebnisse gefreut – z.B. dass Lenka nach 6 Jahren (!) Arbeit an ihrer Website diese endlich nach wenigen Wochen veröffentlicht hat! Oder dass Brigitte ihren Adventskalender mal eben aus dem Boden gestampft hat und sich direkt ca. 40 Menschen angemeldet haben. Ein Feedback war zum Beispiel: „Ich finde es wirklich außergewöhnlich, wie engagiert du bist! Ich habe schon an so einigen Online Programmen teilgenommen und ich möchte Dir sagen, dass du das ganz besonders machst, voller Begeisterung, Präsenz und Herzblut.“ 😍
Reise mit ungutem Ende
Im Sommer – bei 10 Wochen(!) Schulferien – haben wir eine längere Reise gemacht. Erst waren wir fast 2 Wochen in Deutschland, dann 2 Wochen in Indien und um uns den 16 Stunden Rückflug nach San Francisco leichter zu machen, sind wir über Japan zurückgeflogen und dort noch 2 Tage geblieben. Irgendwo zwischen Indien und Japan habe ich mir dabei eine Parasitenerkrankung eingefangen. Was einfach nur mit leichten Magenschmerzen begann wurde schnell schlimmer und hat mich im Alltag sehr beeinträchtigt. Nach unzähligen Tests und 2 Runden Antibiotika – das Ganze zog sich fast 2 Monate hin – ging es mir endlich wieder besser. Aber das war keine schöne Zeit, ich konnte zum Beispiel kaum Kaffee trinken, nichts essen, was annähernd scharf oder gewürzt war, nur kleinste Portionen essen und teilweise nachts vor Magenschmerzen nicht gut schlafen, habe mich dementsprechend auch echt schlapp gefühlt. Wünsche ich wirklich keinem!
Einschulung mit 4
Das Schulsystem in den USA läuft ja schon anders als das in Deutschland. Und gerade in dem Schulbezirk, in dem wir wohnen, mit großem asiatischen Anteil sind die Leistungsansprüche unfassbar hoch. In vielen Teilen der USA kommen Kinder mit 4/5 in den sogenannten „Transitional Kindergarten“, danach geht es 1 Jahr lang in den „Kindergarten“ was so ist wie das 1. Schuljahr in Deutschland gemischt mit ganz viel Kindergarten = Spielen. An einer „normalen“ Schule steht das Lernen sehr im Vordergrund, die Kinder sollen größtenteils ruhig sitzen und es gibt den klassischen Frontalunterricht mit 1 Lehrer*in bei knapp 25 Kindern. Das wollte ich nicht!
Mit etwas Glück hat mein Sohn allerdings einen Platz in einer richtig fantastischen Schule hier bekommen. In dieser Schule steht nicht das akademische im Vordergrund, sondern das Gesamtbild – also auch die emotionale Entwicklung, das Problemlösen, Lernen durch Spielen und selbst ausprobieren. An Hausaufgaben glauben sie nicht und es werden auch keine Noten vergeben, dafür baut die Schule aber eine Community auf – denn die Eltern müssen auch mithelfen. So sind wir oft 1 Lehrerin + 1 angestellter Helfer und 1-3 Eltern auf 14 Kindern – das ist natürlich fantastisch, weil so immer ausreichend helfende Hände für alles da ist. Meine Tochter hat leider auf der Schule noch keinen Platz bekommen und steht seit 1.5 Jahren auf der Warteliste – zum Glück ist sie aber zum Beispiel an der Regelschule sehr gut aufgehoben, fügt sich gut ein und lernt super gern – da ist einfach jedes Kind auch nochmal anders.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ich bin sehr stolz darauf, dass ich wirklich Tag für Tag wieder Auto gefahren bin, wenn auch keine langen Strecken. Aber die jahrelange Angst davor hat sich Strecke für Strecke wieder abgebaut und mittlerweile sind die bekannten Wege gar kein Problem mehr.
Außerdem bin ich stolz darauf, dass ich mich getraut habe, meine Texte in den Schreibkursen vorzulesen, bei sowas tue ich mich ja sonst immer schwer. Von meiner Schreibdozentin gab es außerdem ganz tolles Feedback auf meine Romanidee.
Das Feedback meiner Kund*innen zeigt immer wieder, dass sie mit meinen Kursen und meiner Unterstützung wirklich super happy sind. Ich habe ganz viel gesammelt und bin sehr gerührt, wenn ich mir das mal durchlese!
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Je mehr ich „an mir selbst arbeite“, desto mehr kann ich bei Konflikten auch mal die Vogelperspektive einnehmen und sehen, was da eigentlich wirklich gerade los ist. Ich bin den Gefühlen und der Situation nicht hilflos ausgeliefert, sondern sehe wirklich „Ah, das verletzt mich so, weil XY“ und kann dementsprechend eher erwachsen handeln als aus dem inneren Kind heraus. Natürlich längst nicht immer, aber doch schon wesentlich häufiger als früher.
Viele Dinge, die mich früher sehr getroffen und tagelang beschäftigt hätten, nehme ich außerdem nicht mehr persönlich. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn mich doch mal ein negativer Kommentar erreicht, was in diesem Jahr 1x über Youtube passiert ist – die Person hatte ein Problem damit, dass ich gendere.
Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht
An einem Schreibkurs teilgenommen – bzw. ich habe gleich 5 gemacht, einer ist noch nicht abgeschlossen. Es hat unfassbar viel Spaß gemacht und ist genau mein Ding!
Zum ersten Mal seit langem bin ich wieder Achterbahn gefahren in einem Freizeitpark, es hat richtig viel Spaß gemacht. Das Riesenrad war für mich mit Höhenangst immer noch sehr grenzwertig, muss ich nicht nochmal haben.
Das erste Mal: Einen Bären in echt in freier Wildbahn gesehen 😱 (mehr dazu bei den Fotos und Reisen).
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Das am Ende alles unwichtig ist, wenn ich die Zeit nicht genieße und bewusst erlebe. Und dass ich mir viel viel mehr Zeit nehmen muss, um zu reflektieren und nachzudenken. Ich bin ja eigentlich nonstop am Umsetzen, was natürlich praktisch ist und mich viel schaffen lässt – aber manchmal ist es definitiv besser, erst ein wenig zu überlegen, ob etwas auch wirklich gemacht werden muss und ob es JETZT gemacht werden muss.
Und tatsächlich ist das nicht direkt eine wichtige Jahreslektion, aber einfach eine Beobachtung: KI kann noch absolut nicht alle Probleme lösen, macht viele Fehler und die Arbeitsergebnisse in vielen Fällen schlechter – vor allem, wenn der Output einfach so übernommen wird.
KI-Skepsis: Der KI-Hype war natürlich dieses Jahr extrem. Einfach jede*r im Online-Business hat etwas dazu angeboten, und angeblich hat man total verloren, wenn man nicht für alles KI nutzt. Ich sehe das etwas anders. Bestimmt können einige Prozesse dadurch vereinfacht und optimiert werden, Daten schneller ausgewertet und die KI kann einem vielleicht helfen bei Blockaden, bei denen man nicht mehr weiterkommt. Aber ich kann gar nicht sagen, wie oft ich in diesem Jahr enttäuscht war, weil die Antworten von chatGPT und Co schlichtweg falsch waren -> siehe hier, knapp 40% der KI-Antworten sind falsch. Mittlerweile bin ich sehr vorsichtig im Umgang mit KI geworden – ja, ich nutze sie nach wie vor in meinem Business-Alltag, aber z.B. nicht zum Texte schreiben oder um wichtige Dinge zu recherchieren… Schreib mir gern in die Kommentare wie du zur KI-Nutzung stehst.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Für mein erstes Gruppenprogramm seit langer Zeit und wie viel Spaß das gemacht hat! Für meine wunderbaren Kundinnen!
Dafür, dass ich viele schöne Wochen mit meiner Familie verbringen konnte. Der Deutschland-Besuch im Sommer war rundherum perfekt, ich konnte so viel Quality-Zeit mit Familie und Freunden verbringen und habe sogar meinen besten Freund aus der Kindheit zum ersten Mal seit vielen Jahren wiedergetroffen 🥰 Und meine beiden Brüder waren zu Besuch – der eine im September, der andere im Dezember – und wir konnten eine ganz tolle Zeit miteinander verbringen.
Was waren meine grössten Herausforderungen in 2025?
Zeit! Mein Business läuft nach wie vor mit unfassbar wenig Zeit – mir stehen knapp 18 Stunden pro Woche zur Verfügung WENN alles richtig gut läuft, niemand krank sind und keine unvorhergesehenen Termine stattfinden.
Ansonsten war meine allergrößte Herausforderung die Unterstützung in der Schule meines Sohnes. Knapp 5 Stunden jeden Freitag, in denen ich diverse Streits schlichten darf, die Kinder oft gar nicht auf das hören, was ich sage 😭 und es einfach ziemlich chaotisch, wild und laut dort ist, was mich oft echt stresst. Außerdem bin ich dort verantwortlich für „Stegel“, eine Art Sport, den ich anleiten darf 🤪.
Kurioserweise gibt mir diese stundenlange Offline-Zeit in der Schule, in der ich komplett präsent sein MUSS, aber auch echt viel, ich lerne richtig viel beim Umgang mit den unterschiedlichen Kindern und bin sehr dankbar dafür, dass die Kinder es so gut dort haben und nicht wie in einer Regelschule 6 Stunden stillsitzen und funktionieren müssen – es geht auch anders (und viel besser!).
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Dass meine Energie und Zeit nicht unendlich sind (und dass ich noch viel zu vielen Dingen „JA“ sage, weil ich allen Gefallen möchte). Im nächsten Jahr werde ich hier noch viel rigoroser streichen!
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Seit der Einschulung Mitte August war mir meine Arbeitszeit vormittags wirklich heilig. Ich habe in der (kurzen) Zeit wirklich konzentriert gearbeitet und die Prioritäten so gelegt, dass ich auch wirklich viel geschafft habe. Mit so viel Fokus darf es gern im nächsten Jahr weitergehen!
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Immer sofort andere um Rat zu fragen, bevor ich mich mal selbst frage, was sich richtig anfühlt und was am meisten Sinn macht. Ich bin jetzt mittlerweile wirklich mal dazu bereit, auch meine eigene Erfahrung wertzuschätzen und zu nutzen, statt immer im Außen nach der Lösung zu suchen.
Mein 2025 in Zahlen:
Instagram-Follower: 540 Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 20 inklusive diesem Youtube-Abonnent*innen: 264 Höhe meiner Domain Authority: 12 Anzahl Newsletter-Abonnenten: von knapp 500 (Januar 2025) auf über 1000 (Dezember 2025) Anzahl Kunden/Projekte: 345 Gelesene Bücher (Kindle): 13
Mein 2025 in Fotos:
Einige Reisen in den USA waren definitiv ein Highlight, wie waren zum Beispiel im April in San Diego, Los Angeles und Santa Barbara.
Walk of Fame in Hollywood:
Am Muttertag haben wir das Alcatraz besucht und durften uns vom witzigen Tourguide einige lustige Sprüche anhören („Von allen Orten dieser Welt, an den ihr eure Mutter am Muttertag bringen könnt, bringt ihr sie in ein verlassenes Gefängnis?“).
Die Geschichten von den Gefangenen, die Fluchtversuche unternommen haben waren richtig spannend:
Natürlich waren wir auch einige Male in San Francisco und haben dort die Aussicht genossen:
Redwood Trees im „verwunschenen Wald“:
Mein Bruder war zu Besuch:
Im November waren wir beim Lake Tahoe zwischen Kalifornien und Nevada und haben die unfassbar schöne Natur bestaunt:
Auch die Dekoration ließ nichts zu wünschen übrig:
Noch mehr schöne Natur:
Wer meinen Newsletter liest oder mir auf Instagram folgt, weiß, was in diesem Wald passiert ist… auf dem Rückweg zum Auto lief auf einmal ein Bär gar nicht weit von uns entfernt entlag – ich bin sofort mit den Kindern ins Dixi Klo geflüchtet.
Mein absoluter Fokus wird darauf liegen, meine Gesundheit zur 1. Priorität zu machen. Ich werde mir viel viel weniger insgesamt vornehmen (schwierig, meine Wunschliste ist immer endlos lang), dafür aber die Dinge, die wirklich wichtig sind und die größte Wirkung haben. Und mich konzentrieren auf viele kleine Gewohnheiten, die mich meinen Zielen täglich ein Stück näherbringen. Ich habe meine festen Projekte – siehe nächster Punkt – und das war’s.
Ansonsten wird mein Fokus vor allem darauf liegen, so präsent wie möglich zu sein. Wir verpassen so so viel, weil wir gar nicht wirklich „da“ sind – das wird sich ändern. Daran erinnert mich auch tagtäglich die Tasse auf meinem Schreibtisch:
Was ich mir in 2026 UNBEDINGT angewöhnen möchte: Nur noch 1x am Tag Nachrichten / Mails prüfen und beantworten und mein Handy während der Arbeitszeit wegzulegen. Da geht noch mehr!
5 grosse Ziele/Projekte für 2026:
Meine 3 Hauptprogramme (Divi 5 Powerkurs, Website leicht gemacht und Rock your Website) fertigstellen und regelmäßig launchen
Meine Website komplett überarbeiten, im Idealfall auch mit neuen Fotos!
Alle Automationen, Freebies, Seiten & Produkte so richtig aufräumen, aktualisieren oder löschen und vereinfachen
ca. 15 Kilo abnehmen, um mich endlich wieder richtig wohl in meinem Körper zu fühlen!
Meinen Roman zu Ende schreiben und veröffentlichen
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten:
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Divi 5 Powerkurs (wird Stand jetzt im Februar 2026 veröffentlicht)
Außerdem freue ich mich immer über Kooperationen, Gastartikel, Freebie-Tausch & Co. – sprich mich einfach an, wenn du hier eine Idee hast! ☺️
(M)ein Motto für 2026 heisst: Play!
Durch Zufall bin ich in diesem Jahr wieder auf das Freyspiel von Felicitas Frey gestoßen. Und auch wenn ich in ihrer „School of Play“ nicht mit dabei bin, finde ich viele ihrer Eindrücke und Ansätze super inspirierend. Wie oft spielen wir im Alltag NICHT? Wie verbissen gehen wir an unser ganzes Leben ran, so als müsse alles ein einziger Kampf sein, ein tägliches Abarbeiten von ToDo Listen und Streben nach dem nächsten Ziel. Und dem nächsten. Und wieder dem nächsten. Doch der Shift dazu, das Ergebnis an sich gar nicht soo ernst zu nehmen, sondern einfach mal alles ganz spielerisch anzugehen und Herausforderungen mit Neugierde und Interesse und viel mehr Humor zu sehen – das verändert alles.
Mein 2026 könnte noch ein anderes Motto bekommen – aber momentan ist es erstmal das: Play!
Community!
Außerdem bin ich in 2026 gleich in 2 Communities, um mich dort zu vernetzen, auszutauschen: MMBC (Businessclub für Mütter) und in der Romanwerkstatt der Romanschule.
Meiner Erfahrung nach ist alles so viel leichter und macht so viel mehr Spaß, wenn man es nicht alleine macht. ☺️ Ein Gruppenprogramm und eine Mastermind in diesem Jahr haben wich ebenfalls sehr weiter gebracht – vielleicht kannst du vieles Googeln und durch Ausprobieren herausfinden, aber wie viel genialer ist es bitteschön, sich gegenseitig zu unterstützen und von der Erfahrung anderer zu profitieren, und gleichzeitig schneller zu einem besseren Ergebnis zu kommen? Und dabei auch noch mehr Spaß zu haben als wenn du alles alleine austüftelst?
‚Wenn du schnell gehen willst, dann gehe allein. Wenn du weit gehen willst, gehe mit anderen.‘
Afrikanisches Sprichwort
Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn du deinen Jahresrückblick auch in den Kommentaren verlinkst und mir schreibst, ob du dich in dem ein oder anderen Punkt wiedererkannt hast.
Vermutlich ist dir dieser Trend schon aufgefallen:
Statt bei Google zu suchen, tippen immer mehr Menschen ihre Fragen direkt in ChatGPT, Claude oder Perplexity ein. Und während du vielleicht noch überlegst, ob du die die Meta-Beschreibung für eine Unterseite optimieren sollst (für besseres Ranking in Google), verändert sich gerade alles.
Die Frage ist nicht mehr nur „Wie ranke ich bei Google?“, sondern „Wie sorge ich dafür, dass die KI MICH nennt, wenn jemand nach Lösungen in meinem Bereich fragt?“
Willkommen bei GEO = Generative Engine Optimization. Oder auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung für KI-Systeme.
In diesem Artikel zeige ich dir, was GEO eigentlich ist, warum du JETZT damit anfangen solltest (bevor es alle machen) und wie du als Solo-Selbständige deine Website so aufstellst, dass du nicht nur bei Google gefunden wirst, sondern auch von ChatGPT & Co. empfohlen wirst.
Was ist GEO überhaupt und warum sollte es dich interessieren?
Stell dir vor, jemand fragt ChatGPT: „Wer kann mir helfen, meine Website zu optimieren?“ und ChatGPT antwortet mit drei Empfehlungen, aber du bist nicht dabei. Stattdessen werden deine Mitbewerber*innen genannt, mit Link, mit Beschreibung, mit allem Drum und Dran.
Das könnte leider passieren, wenn du dich nicht um GEO kümmerst.
GEO (Generative Engine Optimization) bedeutet: Du optimierst deine Inhalte so, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Google Gemini, Claude oder Perplexity dich als vertrauenswürdige Quelle erkennen, deine Inhalte verstehen und dich in ihren generierten Antworten zitieren oder empfehlen.
Anders als bei klassischem SEO, wo es darum geht, auf Seite 1 von Google zu ranken, geht es bei GEO darum, IN der Antwort zu sein. Die KI soll nicht nur auf dich verlinken, sie soll dich direkt nennen, zitieren, empfehlen.
In 2025 ist GEO zum Standard-Teil digitaler Marketingstrategien geworden, aber die meisten Solo-Selbständigen haben davon noch gar nichts gehört. Das heißt: Wenn DU jetzt anfängst, hast du noch einen enormen Vorteil!
Der große Unterschied: SEO vs. GEO – Was ändert sich?
Eine kurze Gegenüberstellung:
SEO (Search Engine Optimization) = Suchmaschinenoptimierung
Ziel: Auf Seite 1 (am besten noch Platz 1) von Google ranken
Du optimierst für Keywords, Backlinks, technische Faktoren
Erfolgsmessung: Rankings, Klicks, Traffic
User bekommt: Eine Liste mit Links (und Meta-Titel und Meta-Beschreibung):
GEO (Generative Engine Optimization) = Optimierung für KI-Antworten
Ziel: In der KI-generierten Antwort genannt/zitiert werden
Du optimierst für Kontext, Autorität, strukturierte Fakten
Erfolgsmessung: Wie oft du von KI genannt wirst (Citation Rate)
User bekommt: Eine fertige Antwort (mit dir als Quelle) – das könnte dann so aussehen:
Hier ein Beispiel, damit es plastischer wird:
Traditionelle Google-Suche (SEO): User googelt „Wie erstelle ich eine Newsletter-Sequenz?“ → Google zeigt 10 blaue Links → User klickt auf Link 1, 2 oder 3 (wenn du Glück hast, bist du dabei)
KI-gestützte Suche (GEO): User fragt ChatGPT „Wie erstelle ich eine Newsletter-Sequenz?“ → ChatGPT generiert eine komplette Antwort mit Schritten, Tipps, Beispielen → Vielleicht zitiert ChatGPT 2-3 Quellen (wenn du Glück hast, bist du dabei) → User klickt nirgendwo hin, hat ja schon die Antwort
Bei GEO geht es also nicht in erster Linie darum, dass Besucher*innen auf deine Website kommen – sondern dass die KI dich als Autorität in deinem Bereich anerkennt und weiterempfiehlt.
GEO ersetzt SEO (noch) nicht, sondern ergänzt es, aber es verschiebt den Fokus massiv.
Warum deine perfekt optimierte Website bald unsichtbar sein könnte
Bis zum Jahr 2026 rechnet Gartner (Marketing- und Beratungsfirma) mit einem Rückgang des Traffics über traditionelle Suchmaschinen um etwa 25 % (Quelle).
Das würde konkret bedeuten: Die Menschen googeln nicht mehr (so oft), sie fragen stattdessen viel häufiger die KI.
Und wenn die KI dich nicht kennt, nicht zitiert, nicht empfiehlt? Dann existierst du in dieser neuen Welt einfach nicht.
Stell dir vor, du hättest vor 20 Jahren gesagt: „Nee, ich brauche keine Website, meine Visitenkarte reicht.“ Genau so wird es sich anfühlen, wenn du heute sagst: „Nee, ich brauche kein GEO, mein Google-Ranking reicht.“
Aber du musst jetzt nicht in Panik verfallen, sondern lass uns lieber in kleinen Schritten handeln!
Wie KI-Systeme entscheiden, wen sie empfehlen (und wen nicht)
Okay, lass uns mal prüfen, wie die KI überhaupt entscheidet, wen sie zitiert und empfiehlt. Denn wenn du verstehst, wie das System funktioniert, kannst du es auch für dich nutzen.
Im Kern von Systemen wie ChatGPT steht eine mehrstufige „Retrieval“-Pipeline. Das klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz logisch:
Schritt 1: Suchen & Sammeln Die KI durchsucht verschiedene Quellen und sammelt erstmal alles, was zu der Frage passen könnte. Wie ein riesiger Staubsauger, der erstmal alles einsaugt.
Schritt 2: Bewerten & Sortieren (das ist der wichtige Teil!) Ein Reranking-Modell ordnet die Quellen neu – basierend auf Qualitäts- und Autoritätssignalen, bevor die Antwort generiert wird. Die KI fragt sich also: Welche Quelle ist am vertrauenswürdigsten? Welche hat die besten Fakten? Welche ist am relevantesten?
Schritt 3: Antwort generieren Erst DANN schreibt die KI die Antwort und entscheidet dabei, wen sie zitiert.
Das bedeutet für dich: Gefunden werden reicht nicht. Du musst auch als hochwertig, vertrauenswürdig und relevant eingestuft werden.
Und genau hier setzen die GEO-Strategien an, die ich weiter unten beschreibe.
Quick-Check: Ist deine Website schon GEO-ready?
Bevor wir zu den Strategien kommen, mach doch mal schnell diesen kleinen Check. Gehe für dich einmal durch:
✓ Ist dein Content so geschrieben, dass er Fragen beantwortet? (Nicht nur „Ich biete XY an“, sondern „So löst du Problem Z“, noch besser mit Frage in den Überschriften, die dann im Text beantwortet wird)
✓ Hast du konkrete Fakten, Zahlen, Beispiele in deinen Texten? (Nicht nur „Ich helfe dir“, sondern „Meine Kund*innen steigern ihre XY-Rate um durchschnittlich 15%“)
✓ Ist deine Expertise erkennbar und belegbar? (Case Studies, Testimonials, Beispiele aus der Praxis, Verlinkungen, Proven Expert Banner o.Ä.)
✓ Benutzt du strukturierte Daten und klare Überschriften? (Damit die KI versteht, worum es geht)
✓ Beantwortest du die Fragen, die deine Zielgruppe wirklich stellt? (Nicht nur die, die du gerne beantworten würdest)
Falls es dir aufgefallen ist: Eigentlich sind all diese Punkte auch für SEO wichtig!
Und wenn du bei mindestens 3 von 5 Punkten mit „Nein“ oder „Naja, so lala“ geantwortet hast, dann wird es Zeit, deine Website GEO-fit zu machen.
Die 7 wichtigsten GEO-Strategien für Solo-Selbständige
Hier sind die 7 wichtigsten Dinge, die du tun kannst, um deine GEO-Sichtbarkeit zu verbessern:
1. Werde zur Antwortgeberin, nicht zur Verkäuferin
KI-Systeme lieben Content, der Fragen beantwortet – ausführlich, konkret und mit Beispielen.
Statt: „Ich biete Website-Optimierung für Selbständige an.“
Besser: „Wenn deine Website keine Kund*innen bringt, liegt es meist an einem von drei Problemen: 1) Deine Positionierung ist zu schwammig, 2) Du hast keinen Newsletter-Funnel oder 3) Dir fehlt die Reichweite. Hier erfährst du, wie du das konkret änderst: […]“
Die Gegenüberstellung zeigt deutlich: Der zweite Text gibt Mehrwert, beantwortet konkrete Fragen und zeigt Expertise. Genau das will die KI sehen (und später zitieren).
Content mit hoher semantischer Dichte, wie z.B. Leitfäden, FAQs und tiefgehende Informationsressourcen performt aktuell am besten. Also: Blogge, schreibe ausführliche Anleitungen, beantworte häufige Fragen!
2. Packe Fakten, Zahlen und Beispiele in deine Texte
KI-Systeme sind Daten-Junkies. Je mehr konkrete Fakten du lieferst, desto besser (ohne zu langweilen natürlich).
Statt: „Meine Kund*innen sind sehr zufrieden.“
Schreib z.B. (wenn es stimmt): „Meine Kund*innen steigern ihre Newsletter-Öffnungsrate durchschnittlich von 18% auf 34% innerhalb von 8 Wochen. Bei einem Launch mit 500 Abonnent*innen bedeutet das 80 statt 90 potentielle zusätzliche Käufer*innen.“
Die KI kann mit der zweiten Version viel mehr anfangen: Sie kann besser zitiert werden, ist belegbar und konkret.
Wenn du also Case Studies hast, Erfolgsgeschichten, Zahlen aus deiner Arbeit: Pack sie rein! Genau das macht dich zur zitierwürdigen Quelle.
3. Strukturiere deine Inhalte klar und logisch
Formate wie Listicles (also Auflistungen), Guides (ausführliche Anleitungen und Einweisungen) und FAQs (häufig gestellte Fragen und Antworten) decken breite Themencluster ab und bieten strukturierte Abschnitte, die KI-Systeme leicht extrahieren und zitieren können.
Das bedeutet konkret:
Benutze klare Überschriften (H2, H3) – die KI versteht so die Struktur besser
Arbeite mit Listen und Aufzählungen, da diese leichter erfassbar sind
Erstelle FAQ-Bereiche – perfekt für Frage-Antwort-Formate (wenn jemand daraus etwas fragt, hast du bessere Chancen, in der Antwort zu landen)
Nutze ggf. Schema-Markup (z.B. mit einem SEO Plugin wie RankMath in der Pro Version), damit die KI deine Inhalte und deren Struktur besser versteht.
Je strukturierter dein Content, desto leichter kann die KI ihn verarbeiten und verwenden.
4. Zeige deine Expertise überall
Bei GEO geht es nicht nur um einzelne Texte, sondern um Autorität und Glaubwürdigkeit.
Die KI muss dich also als Expert*in wahrnehmen. Dafür brauchst du:
Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten Gastbeiträge, Interviews, Erwähnungen auf anderen Websites helfen dabei sehr.
Testimonials und Case Studies Konkrete Beweise zeigen, dass du auch wirklich Ergebnisse lieferst.
Konsistente Präsenz Blog, Newsletter, Social Media – je mehr hochwertiger Content von dir im Netz ist, desto besser (nur, wenn er eben auch wirklich gut ist = bitte Qualität vor Quantität).
Klarheit über dein Thema Wenn du über alles schreibst, bist du in nichts Expert*in. Bleib also lieber bei deinem Spezialgebiet (erinnert dich das an die spitze Positionierung? Genau!).
Die Marken, die in KI-generierten Antworten auftauchen, sind meist dieselben, die auch die organische Suche dominieren. Das heißt: Wenn du schon bei Google gut rankst, hast du einen zwar Vorsprung, aber solltest trotzdem an deinen GEO-Signalen arbeiten.
5. Schreibe für Menschen UND für KI
Ein großer Hebel, der für uns wichtig werden kann: Du darfst nicht mehr nur für Menschen schreiben, sondern du musst auch an die KI denken.
Was die KI liebt:
Klare Antworten auf konkrete Fragen
Fakten, Zahlen, belegbare Aussagen
Strukturierte Texte mit Überschriften
Beispiele und Anwendungsfälle
Zitate aus vertrauenswürdigen Quellen
Was Menschen lieben:
Emotionale Ansprache
Geschichten und Persönlichkeit
Authentische Stimme
Humor und Leichtigkeit
Direkte Ansprache
Die Kunst ist, beides zu verbinden. Und ja, das ist möglich! Du kannst authentisch, menschlich und gleichzeitig strukturiert und faktenreich schreiben.
Wenn du zum Beispiel schreibst „Meine Kund*innen steigern ihre Conversion von 1-2% auf 15-20%“ (Fakt für die KI), dann schreibst du danach als Ergänzung: „Stell dir vor, was das für deinen Launch bedeutet: Statt 10 verkaufter Plätze hast du plötzlich 150!“ (Emotion für den Menschen).
6. Beantworte die Fragen, die deine Zielgruppe WIRKLICH stellt
Das ist vielleicht der wichtigste Punkt: Du musst rausfinden, welche Fragen deine Zielgruppe hat und genau die beantworten.
Wie findest du die richtigen Fragen?
Kundengespräche: Was fragen deine Kund*innen immer wieder?
E-Mails: Welche Fragen erreichen dich regelmäßig per Mail?
Social Media: Was wird in den Kommentaren gefragt?
KI selbst: Frag ChatGPT: „Was sind die 10 häufigsten Fragen zum Thema XY?“
Und dann machst du daraus Content. Blogposts, FAQ-Seiten, Videos – hauptsache, du beantwortest die wirklichen Fragen und nicht nur die, die du gern beantworten möchtest, weil du darüber so viel weißt.
Die wirkungsvollsten GEO-Strategien lassen sich in drei Bereiche einteilen: Eine größere thematische Abdeckung, mehr überprüfbare Informationen und klarer aufgebaute Seiten/Artikel.
7. Bleib am Ball – GEO ist (wie SEO) ein Marathon, kein Sprint
Du kannst es dir sicherlich schon denken: Sichtbarkeit in der KI-Suche ist nicht statisch; sie verändert sich Woche für Woche, wenn Modelle aktualisiert und neue Daten trainiert werden.
Das bedeutet: Du kannst nicht einmal optimieren und dann drei Jahre chillen. Du musst dranbleiben, regelmäßig neuen Content produzieren und alten überarbeiten, deine Expertise zeigen.
ABER: Das ist eigentlich auch nichts anderes als gutes Marketing. Wenn du sowieso schon bloggst, Newsletter schreibst, die Blogartikel vielleicht noch für andere Kanäle recycelst – dann machst du schon einen großen Teil richtig. Du musst jetzt nur noch die GEO-Brille aufsetzen und schauen: Passt das auch für KI?
Content, der KI-Systeme lieben: Was funktioniert wirklich?
Lass uns mal konkret werden: Welche Content-Formate funktionieren besonders gut für GEO?
1. Ausführliche Guides & How-to-Artikel KI liebt lange, strukturierte Artikel, die ein Thema umfassend behandeln.
2. FAQ-Seiten Frage-Antwort-Format = genau das, was KI braucht.
4. Case Studies mit konkreten Zahlen „Wie Kundin X ihre Conversion von A nach B gesteigert hat“ – faktenreich und glaubwürdig.
5. Glossare & Definitionen Wenn du Fachbegriffe erklärst, wirst du zur zitierfähigen Quelle.
6. Vergleiche & Gegenüberstellungen „WordPress.com vs. WordPress.org – Was ist der Unterschied?“ – hilft der KI, Zusammenhänge zu verstehen.
Was eher NICHT funktioniert:
Sehr kurze Texte ohne Mehrwert
Reine Verkaufstexte ohne Infos
Unstrukturierte Textwüsten
Content ohne konkrete Aussagen
Texte ohne Überschriften und Struktur
Also eigentlich relativ logisch, oder?
GEO-Metriken: Wie du misst, ob es funktioniert
Bei klassischem SEO schaust du auf Rankings (auf welcher Position bist du bei Google & Co. zu finden für einen Suchbegriff), Klicks (wie viele Besucher*innen bringt dir ein konkretes Keyword), Traffic (wie viele Besucher*innen bekommst du insgesamt durch Suchmaschinen in einem bestimmten Zeitraum).
Bei GEO brauchst du andere Metriken, die so richtig schön kompliziert klingen:
Generative Appearance Score (Häufigkeit einer Quelle in KI-Antworten), Share of AI Voice (Anteil der KI-Antworten, in denen eine Marke erwähnt wird) und AI Citation Tracking (Monitoring von Erwähnungen in KI-generiertem Text).
Konkret kannst du tracken:
Citation Rate: Wie oft wirst du von KI-Systemen zitiert?
Brand Visibility: Taucht dein Name/deine Marke in KI-Antworten auf?
Topic Authority: Wirst du als Expert*in zu bestimmten Themen genannt?
Wie findest du das raus?
Ehrlich gesagt: Das ist noch nicht so einfach wie bei Google Analytics. Aber du kannst:
Selbst testen: Gib relevante Fragen in ChatGPT, Perplexity, Claude ein und schau, ob du auftauchst
Tools nutzen: Es gibt mittlerweile spezialisierte GEO-Tools wie AthenaHQ, Goodie AI oder Rankscale, die Markenerwähnungen tracken und AI-Sichtbarkeit messen (ich hab sie selbst noch nicht getestet, werde aber berichten, sobald ich das tue!)
Indirekte Signale: Mehr Anfragen über ungewöhnliche Wege (z.B. „Ich habe ChatGPT nach XY gefragt und du wurdest empfohlen“
Der Realitätscheck: Was du ab heute anders machen kannst
Okay, du bist jetzt überzeugt, dass GEO wichtig ist. Aber wo fängst du an, ohne die nächsten 6 Monate nur daran zu arbeiten?
Hier mal ein beispielhafter Schritt-für-Schritt-Plan:
Woche 1-2: Bestandsaufnahme
Welche Inhalte hast du schon? (Blog, Website-Texte, etc.)
Welche davon sind schon GEO-tauglich? (strukturiert, faktenreich, Fragen beantwortend)
Welche müsstest du überarbeiten?
Woche 3-4: Schnelle kleine Erfolge erzielen
Füge strukturierte Überschriften zu bestehenden Texten hinzu
Ergänze Fakten, Zahlen, Beispiele wo möglich
Erstelle eine einfache FAQ-Seite mit den 10 häufigsten Fragen deiner Zielgruppe
Woche 5-8: Neuen Content erstellen
Schreibe 1-2 ausführliche Guide-Artikel zu deinen Kernthemen
Beantworte dabei konkret die Fragen, die deine Zielgruppe stellt
Strukturiere klar mit Überschriften, Listen, Absätzen
Woche 9-12: Autorität aufbauen
Sammle Testimonials und Case Studies mit konkreten Zahlen
Suche nach Gastbeitrag-Möglichkeiten oder Interviews
Vernetze dich mit anderen Expert*innen in deinem Bereich
Ab Woche 13: Dranbleiben
Regelmäßig neuen, wertvollen Content erstellen
Bestehende Inhalte aktualisieren und verbessern
Testen, ob du in KI-Antworten auftauchst
Warum du trotzdem nicht in Panik verfallen musst
Ich weiß, dieser Artikel klingt vielleicht nach: „Oh Gott, noch was Neues, das ich lernen muss!“
Aber zum Glück gilt: Wenn du schon gutes Content-Marketing machst, machst du wahrscheinlich schon vieles richtig (und wenn nicht, lohnt es sich jetzt umso mehr, damit zu starten).
Die Grundprinzipien bleiben gleich:
Sei hilfreich
Zeige deine Expertise
Beantworte echte Fragen
Bleib authentisch
Liefere Mehrwert
Du musst jetzt „nur noch“ darauf achten, dass dein Content auch für KI-Systeme gut verständlich und verarbeitbar ist. Das heißt: etwas strukturierter, etwas faktenreicher, etwas konkreter.
Mach deine Website zukunftssicher
GEO ist kein neuer Trend, sondern die logische Weiterentwicklung von SEO in einer Welt, in der immer mehr Menschen KI-Tools nutzen, statt zu googeln.
Die wichtigsten Punkte nochmal zusammengefasst:
✓ GEO ergänzt SEO und wird zunehmend wichtiger ✓ KI-Systeme zitieren dich nur, wenn du als Autorität wahrgenommen wirst ✓ Strukturierter, faktenreicher Content funktioniert am besten ✓ Du musst Fragen beantworten, nicht nur verkaufen ✓ Jetzt starten = Vorsprung vor der Konkurrenz
Wenn du merkst, dass du bei diesem Thema Unterstützung brauchst, dann trag dich gern auf die Warteliste ein für mein Gruppenprogramm „Rock your Website“ – darin ist GEO auch ein Bestandteil und wir sorgen dafür, dass deine Website nicht nur heute, sondern auch morgen noch Kund*innen bringt.
Wie stehst du dazu? Siehst du das ganze Thema GEO als neue, großartige Chance? Oder schüchtert es dich eher noch sehr ein?
Du hast es geschafft – mit Zeit und harter Arbeit ist deine Website ENDLICH fertig geworden! Doch statt, dass jetzt regelmäßig neue Anfragen in dein Postfach eintrudeln, herrscht Stille und es passiert nicht wirklich was:
Du zweifelst an den Farben der Buttons, ob du die richtigen Fotos ausgewählt hast, noch ein Zertifikat fehlt und ob die Worte vielleicht nicht professionell genug klingen – doch in den allermeisten Fällen ist das Problem ein ganz anderes.
Spoiler-Alert: Es liegt NICHT an der Schriftart, dem Header-Bild oder daran, dass du noch kein „Bekannt aus“-Banner hast. Es liegt daran, dass du deine Website wie einen schönen Flyer behandelst, statt wie deine beste Mitarbeitern – die sie eigentlich sein könnte.
Lohnt es sich überhaupt noch, in seine Website (und damit in sein Business) zu investieren?
Bestimmt ist es an dir auch nicht spurlos vorbeigegangen: Die Zeiten ändern sich massiv, neben exponentiellem Wachstum im Technologiebereich (hallo KI), Krisen, Kriegen, krass hoher Inflation und absoluter politischer Depristimmung (Hi aus den USA 😭) merken wir alle, dass die Investitionsbereitschaft bei vielen abnimmt.
Heißt konkret: Unsere Kund*innen werden vorsichtiger, bevor sie etwas kaufen, gerade bei größeren Summen überlegen sie länger, werden eher Ratenzahlung wählen.
Und während du dich fragst, ob sich das alles überhaupt noch lohnt, postet deine Konkurrenz fröhlich weiter Content und scheint irgendwie immer neue Kund*innen zu bekommen. Frustrierend? Absolut. Aber auch ein Zeichen dafür, dass es definitiv funktioniert – nur eben anders, als du denkst.
Trotzdem wächst der ganze Online- , Coaching- und Dienstleistungsmarkt immer weiter (Quelle z.B. hier) und du denkst vielleicht: Ohje, dann habe ich ja auch viel mehr Konkurrenz? Das stimmt zwar, aber während du vielleicht vor 10 Jahren noch für verrückt erklärt worden wärest, wenn du eine Online Hypnosesitzung zum Abnehmen besucht hättest, sind Online-Dienstleistungen und Coachings heute salonfähig geworden und nehmen mehr und mehr in den Alltag Einzug. Das bedeutet dann widerum für dich: Es lohnt sich absolut noch, denn auch der Markt, der Bedarf, die Akzeptanz wächst weiter!
Die gute Nachricht: Deine Konkurrenz macht (wahrscheinlich) die gleichen Fehler wie du
Während alle um die schönsten Instagram-Kacheln kämpfen und sich Sorgen um die perfekte Handschriftart machen, übersehen sie die entscheidenden Punkte, die ich dir gleich zeige. Das bedeutet: Wenn DU diese Punkte umsetzt, hast du einen krassen Vorteil.
In diesem Blogartikel möchte ich dir zeigen, warum du vermutlich mit der bisherigen „hübschen Visitenkarten-Website“ heutzutage nicht mehr viel reißen kannst, und was stattdessen immer wichtiger wird.
Warum Mut immer belohnt wird
Ich hab’s schon erwähnt: Mehr Leute wollen online, aber es gibt auch mehr und mehr Angebote „da draußen“. Um also herauszustechen in dem vollen Markt, darfst du gerne einzigartig sein. Und deine Besonderheiten dann auch auf deiner Website zeigen.
Aber Achtung: Einzigartig heißt NICHT, dass du einen neongrünen Hintergrund brauchst oder dein Profilfoto im Astronautenanzug machen sollst (außer das passt wirklich zu dir – dann go for it! 🚀). Es geht darum, dass deine Persönlichkeit, deine Art zu arbeiten und deine Meinung zu deinem Thema durchscheint.
Hier mal zwei meiner Lieblingsexemplare – da weißt du einfach genau „Lieb ich“ oder „Geht gar nicht“ – und Emotions, Baby ist das, was wir bei unseren Besucher*innen auslösen wollen! Denn gähnende Langeweile oder ein neutrales „Aha“ ist NICHT das, was dich in Erinnerung bleiben lässt.
(Klick auf die Bilder, um sie zu vergrößern):
Also bei einer Sache stimmst du mir sicher zu: Solche Texte, Bilder, Eindrücke wirst du nicht sofort wieder vergessen, oder?
Quick-Test: Ist deine Website mutig genug?
Stell dir vor, du schickst deine Website an deine beste Freundin und fragst sie: „Würdest du (abgesehen von den Fotos) sofort erkennen, dass das meine Website ist, auch wenn mein Name nicht draufstehen würde?“
Falls die Antwort „Nee, könnte eigentlich auch von jedem Coach/jeder VA/jedem Designer sein“ lautet, dann weißt du, woran du arbeiten darfst.
Deine Positionierung: Spitz oder für alle?
Bestimmt erzählen dir noch einige, dass du keine spitze Positionierung brauchst und auf jeden Fall alles für alle anbieten kannst. Naja, möglich ist immer alles, aber meiner Meinung nach machst du es dir unnötig schwer mit dem „Alles für alle“ (Peoplepleaser?)-Ansatz.
Lass mich das mal an einem kleinen Beispiel verdeutlichen:
Du bist vielleicht virtuelle Assistentin und kennst dich im Online Marketing Bereich gut aus. Das heißt, du kannst eigentlich E-Mail Marketing ganz okay, hast du auch schon Social Media Erfahrung und Texte schreiben ist auch in Ordnung. Und weil du dich auch mit Technik gut zurecht findest, arbeitest du dich für deine Kund*innen einfach in alle Tools ein, die sie so brauchen – egal, ob Zoom, Webinar, ablefy, digistore, Canva – du kriegst das schon hin.
Wie schwierig wäre es jetzt wohl, deine Website-Besucher*innen genau da abzuholen, wo sie stehen?
Jemand, der gerade an einer Active Campaign Automation verzweifelt, hat einfach ganz andere Herausforderungen als jemand, der keine Resonanz auf seine Instagram Posts bekommt.
Es wäre für dich fast unmöglich, die Texte auf der Website so konkret, so präszie, so emotional zu schreiben, dass ein potentieller Kunde da denkt: Hey cool, die versteht genau wie es mir geht und was ich gerade brauche! Stattdessen wirst du eher allgemein bleiben müssen, damit die Texte für all deine Unterbereiche passen. Oder es wird einfach sowas von lang und unübersichtlich, dass du fast alle beim Scrollen verlierst – auch keine Lösung! Von der fehlenden Klarheit und dem Übersichtschaos für deine Besucher*innen mal abgesehen – du kennst das sicher auch, dass es im Supermarkt mit 10.000 Marmeladen schwieriger ist sich zu entscheiden, als wenn es nur je 1x Erdbeer und 1x Aprikose gibt.
Das „Aber was ist, wenn…“-Dilemma
Ich weiß, ich weiß. Jetzt denkst du: „Aber was ist, wenn ich mich zu spitz positioniere und dadurch potentielle Kund*innen verliere?“
Hier die Wahrheit: Du verlierst sowieso potentielle Kund*innen. Nämlich die, die nicht kaufen, weil sie sich nicht verstanden fühlen. Du möchtest aber lieber 10 Besucher*innen, die GENAU wissen, dass du die Richtige für sie bist, als 100, die sich denken „Naja, vielleicht kann die mir helfen… aber eigentlich bin ich mir nicht sicher.“
Also, nehmen wir im Gegenzug zum Beispiel oben mal an, du arbeitest dich in eine Teilbereich supergut ein und bist DIE absolute Profifrau für Launchmails. Deine Launchmails sind sowas von gut, dass du bei deinen Kund*innen die Conversionrates (also wie viel % kaufen) von durchschnittlich 1-2% auf 15-20% erhöhst. Natürlich kannst du da viel viel viel konkreter werden, genau die Beispiele aus dem Alltag herauspicken, an denen deine Kund*innen täglich verzweifeln – sie wollen z.B. nicht marktschreierisch sein, nicht nerven mit den vielen Mails, nicht zu pushy und aufdringlich werden und wissen oft gar nicht, wie genau sie den Wert ihrer Angebote rüberbringen sollen. Oder sie hängen an der Technik fest und wissen nicht, wie sie die Formulare in ihre Website bekommen. Oder brauchen strategischen Rat, wie sie ihre E-Mail Liste mit Tags am besten segmentieren können (du siehst – selbst hier gibt es noch mehr als genug „Material“, dass du ansprechen kannst).
Okay, halten wir also fest: Konkrete, eher spitze Positionierung, klares Angebot.
Sind deine Besucher*innen schon so weit, dass sie kaufen wollen? (Awareness-Stufen)
„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“. Redewendung aus dem Marketing
Abgesehen davon, dass wir fast alle unsere Websites viel zu sehr aus unserer Perspektive erstellen, statt wirklich für potentielle Kund*innen eine optimale Kundenreise zu bieten, vergessen wir eins fast immer:
Ein Großteil der Menschen ist noch gar nicht soweit, zu investieren. Dafür kannst du dir einmal die 5 Bewusstseinsstufen anschauen:
Ganz oft denken wir, dass Menschen schon in Stufe 4 und 5 zu uns kommen und ihnen alles klar ist. Du schreibst also deine Texte, suchst die Bilder raus und erstellst deine Angebote in der Annahme, dass deine Besucher*innen alle schon:
ganz viel Problembewusstsein haben
nur noch das passende Angebot und ein paar Testimonials sehen müssen
dann kaufen!
Der Großteil der Besucher*innen wird aber stattdessen eher soweit sein (hat also weniger Problembewusstsein, braucht dafür aber mehr Zeit, um das Ganze zu verstehen, dir zu Vertrauen etc.):
Das heißt, du musst noch mehr Fokus darauf legen, das Problem erst einmal klar zu machen. Zu zeigen, dass es überhaupt ein Problem ist und woran man es im Alltag erkennt (Dafür ist ein Blog fantastisch geeignet!). Und ihnen Zeit geben (dafür braucht es einen Newsletter – dazu kommen wir aber erst im nächsten Abschnitt).
Ein typisches Beispiel aus der Praxis:
Du bietest Steuertipps für Selbständige an und denkst: „Die kommen zu mir, weil sie Steuern sparen wollen.“
In Wirklichkeit kommen sie aber zu dir, weil sie:
Nachts nicht schlafen können vor Angst vor dem Finanzamt
Sich wie Betrüger fühlen, obwohl sie nichts falsch gemacht haben
Keine Ahnung haben, ob sie ihre Rechnungen richtig schreiben
Panik bekommen bei dem Wort „Betriebsprüfung“
Merkst du den Unterschied? Steuern sparen = rationale Entscheidung. Endlich wieder ruhig schlafen können = emotionale Entscheidung. Und Menschen kaufen emotional.
Super, den Punkt hast du also auch berücksichtigt und deine Website-Inhalte entsprechend angepasst.
Aber: Auch wenn du das alles richtig gemacht hast, wird ein Großteil deiner Besucher*innen immer noch nicht kaufen. Dafür braucht es dann unseren nächsten Punkt:
Warum eine Website ohne Newsletter nicht mehr verkauft
Deine Website sieht super aus, die Positionierung ist perfekt, deine Texte sind super stimmig? Herzlichen Glückwunsch, dann hast du einen großen Teil schonmal richtig gemacht! ABER: Die meisten Besucher*innen sind noch nicht kaufbereit, wenn sie deine Website zum ersten Mal sehen (insbesondere, wenn du kein Online-Shop ist und sie nicht gezielt nach einem Produkt suchen).
Sie sind vielleicht neugierig, haben ein Problem im Hinterkopf – aber kennen dich ja noch gar nicht (und du weißt selbst, wie „gern“ du von jemandem etwas kaufst, der dich auf der Straße anquatschen würde).
Die harte Wahrheit über Website-Besucher
Hier ein paar Zahlen, die dir vielleicht nicht gefallen werden:
ca. 99,5% deiner Website-Besucher*innen kaufen NICHTS beim ersten Besuch
Die meisten bleiben nur maximal 15 Sekunden auf deiner Seite (und das auch nur, wenn sie die ersten 3 Sekunden überzeugen)
Ohne Newsletter verlierst du diese Menschen in den meisten Fällen für immer (wer bookmarked sich heute noch Websites, um dann später nochmal dahin zurück zu kommen?)
Das heißt: Du investierst Stunden in perfekte Texte, suchst das beste Foto aus, optimierst jeden Button – und dann kommen 100 Menschen auf deine Website und 98 verschwinden für immer im Internet-Nirwana.
Ziemlich deprimierend, oder? Außer… du hast einen Newsletter.
Wusstest du, dass 88% aller Menschen weltweit täglich (mindestens 1x) ihre Mails checken?
Darum kommt genau hier der Newsletter ins Spiel, oder besser noch: Ein Newsletter-Funnel, der von einem perfekt auf dein Angebot abgestimmtes Freebie (0 Euro Produkt) über eine Willkommenssequenz, in der du dich und deine Arbeit vorstellst, Problembewußtsein schaffst und Lösungen aufzeigst, bis hin zu einem Angebot führt.
Ein Newsletter-Funnel in der Praxis (Beispiel):
Tag 1: Willkommen + Freebie Auslieferung Tag 3: Ein typischer Fehler, den deine Zielgruppe macht (Problembewusstsein schaffen) Tag 5: Deine Geschichte – warum machst du das, was du machst? Tag 7: Eine kleine Lösung, die sie sofort umsetzen können Tag 10: Case Study oder Erfolgsgeschichte Tag 14: Dein Angebot mit einem zeitlich begrenzten Bonus
So werden aus flüchtigen Website-Besucher*innen innerhalb von zwei Wochen „warme“ = dir wohlgesonnene Kontakte, die dich schon ein bisschen kennen, dir zumindest mehr vertrauen als vor 2 Wochen und von denen jetzt zumindest wesentlich mehr dazu bereit wären, etwas von dir zu kaufen.
Quellen sagen, dass du mit einem Invest von 1 Euro in deine Newsletter-Liste (z.B. durch Werbeanzeigen oder umgerechnet auf deinen Zeiteinsatz) im Schnitt 36 Euro wieder herausbekommst (siehe hier) – das schafft kein anderes Marketinginstrument, dagegen kann auch Instagram einpacken.
Warum du dir eine Website ohne Reichweite eigentlich sparen kannst
Du hast jetzt gesehen, dass eine Website mit einem Newsletter schonmal viel viel besser funktionieren kann, also wenn du darauf hoffst, zufälligen Besucher*innen etwas zu verkaufen. Sicherlich auch hier nicht 100% – aber ganz bestimmt mehr als die 0,5% der Website-Besucher*innen. Und im Idealfall endet dein Newsletter natürlich auch nicht aprupt nach 2 Wochen, sondern du schickst weiterhin regelmäßig Mehrwert, Unterhaltung & Co. an deine wachsende Liste.
Prima – Newsletter hast du also auch (zumindest gedanklich) abgehakt? Dann bist du schonmal einen großen Schritt weiter!
Trotzdem gibt es dann natürlich noch ein riesiges Problem: Ohne Besucher*innen ist deine Website wie ein Laden ohne Kundschaft, da wird einfach nicht viel bei rauskommen.
Dass du dich um deine Sichtbarkeit kümmerst, muss in der Selbständigkeit eine Selbstverständlichkeit werden. Marketing gehört einfach dazu. Aber müssen wir uns das Ganze extra schwer machen? Meiner Meinung nach: Nö!
Der Reichweiten-Mythos, den fast alle glauben
„Ich brauche 10.000 Follower, bevor ich etwas verkaufen kann!“ – Nope. Es gibt auch Coaches mit 500 Instagram-Followern, die sechsstellig verdienen. Und andere mit 50.000 Followern, die strugglen.
Der Unterschied? Die ersten 500 sind die RICHTIGEN Menschen. Die anderen 50.000 sind zwar nett für das Ego, aber kaufen nicht.
Damit du es dir also nicht so schwer machst mit dem Reichweitenaufbau habe ich folgenden Vorschlag für dich: Statt ganz altmodisch jede Woche epische Artikel zu bloggen, 5x die Woche auf Instagram was zu veröffentlichen und täglich deine Story zu unterhalten und dich damit in ein System zu quetschen, was für unabhängige Singles mit 80 Std. Zeit die Woche vielleicht super funktioniert aber für Normalsterbliche extrem viel Aufwand bedeutet, schau doch mal, wie du für dich entspannter Sichtbarkeit umsetzen kannst:
Welche möglichen Kooperationspartner gibt es für dich?
Welches Medium ist das richtige für dich?
Muss es wirklich ständig neuer Content sein, oder kannst du zu deinen Angeboten passende Fragen herausfiltern und beantworten?
Wie lässt sich der Content recyclen?
Wie kann dich die KI dabei unterstützen?
Welcher Kanal funktioniert für deinen Bereich vielleicht viel besser, als du wusstest – hast du dir zum Beispiel mal Pinterest oder Youtube angeschaut?
Content-Recycling leicht gemacht:
Aus einem guten Blogartikel können werden:
5 Instagram-Posts
10 LinkedIn-Artikel
1 YouTube-Video
3 Newsletter
20 Pinterest-Pins
Unendlich viele Story-Ideen
(Also das nur als Beispiel, es wäre ziemlich wahnsinnig, auf so vielen Plattformen gleichzeitig aktiv sein zu wollen 😅). Aber was ich sagen will: Du kannst eigentlich immer viel viel mehr aus einem guten Contentstück herausholen, als du denkst.
Du musst das Rad nicht jeden Tag neu erfinden. Ein richtig guter Inhalt kann dir monatelang Content-Ideen liefern. Wenn du ihn dann noch perfekt auf dein Kernangebot ausrichtest … spitze!
Sehr sehr viele halten sich mit spontanem Posten einfach sehr beschäftigt, ohne, dass der Content strategisch auf ein Ziel hinleitet – ich glaube, das ist sogar eine der Haupt-Zeitfresser bei den meisten Selbständigen.
Der Realitätscheck: Was deine Website WIRKLICH braucht
Wenn du über deine Website noch kaum oder keine Kund*innen gewinnst, ist das Problem wohl nicht, dass der Button-Radius 5px statt 8px hat. Das Problem ist eher nicht, dass das Blau vielleicht zu kräftig ist. Und das Problem ist definitiv nicht, dass du noch kein professionelles Fotoshooting hattest.
Was deine Website WIRKLICH braucht:
1. Einen klaren ersten Eindruck Innerhalb von 3 Sekunden sollte klar sein: Wer bist du, was machst du, für wen ist das? (hol dir meinen kostenlosen Startseitenguide, der dir dabei hilft).
2. Emotionale Texte statt Feature-Listen Nicht: „Ich biete Newsletter-Marketing.“ Sondern: „Schluss mit E-Mails, die niemand öffnet – ich zeige dir, wie deine Newsletter zu kleinen Verkaufsgesprächen werden.“
3. Einen logischen Weg zum Newsletter Überall auf deiner Website sollte klar sein: „Hier kannst du dich eintragen und bekommst dafür das hier.“
4. Beweise, dass du dein Versprechen hältst Case Studies, Testimonials, Vorher/Nachher – aber nicht irgendwelche, sondern die, die GENAU das Problem ansprechen, das deine Traumkunden haben.
5. Traffic, der zu dir passt Lieber 10 Besucher*innen pro Tag, die dein Angebot brauchen, als 1000, die nur zufällig vorbeigestolpert sind, weil sie sich deine Welpenfotos anschauen wollen.
Was du ab heute lassen kannst:
Stundenlang über Farbkombinationen grübeln
Dich mit anderen Websites vergleichen („Die sieht ja viel professioneller aus…“)
Jeden Monat das Layout ändern
Oder noch schlimmer: Jede Woche das Angebot auf deiner Website ändern (ich hab’s versucht – hat nichts gebracht😂)
Dir Sorgen machen, ob du dein Angebot billiger machen solltest, damit endlich jemand kauft
Der größte Hebel liegt nicht im nächsten Website-Relaunch, sondern darin, dass Menschen deine Website FINDEN und dann bei dir BLEIBEN (Newsletter) und dir VERTRAUEN (Content).
Wie du diese 3 Bausteine jetzt in dein Business einbauen kannst:
Du denkst dir jetzt vielleicht: „Okay, das klingt alles logisch, aber WO fange ich denn jetzt an? Und wie kriege ich das hin, ohne die nächsten 6 Monate nur an meiner Website zu basteln?“
Die gute Nachricht:
Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen. Starte mit dem, was den größten Impact hat. Zum Beispiel könnte dein Plan so aussehen:
Woche 1-4: Verkaufsstarke Website
Deine Positionierung schärfen und auf den Punkt bringen
Website-Struktur und Navigation überarbeiten
Texte für die wichtigsten Seiten optimieren
ggf. Design konsistenter machen
Woche 5-8: Newsletter System
Newsletter-Tool einrichten und Freebie erstellen
Anmeldeseite gestalten
Willkommenssequenz schreiben
Newsletter-Anmeldungen strategisch auf der Website platzieren
Woche 9-12: Sichtbarkeit & Traffic
Content-Strategie für deinen Haupt-Kanal entwickeln
SEO-Basics umsetzen (damit Google und KI dich finden)
Optional: Content für einen weiteren Kanal recyceln, Kooperationen anfragen
Mach deine Website zur besten Mitarbeitern:
Meld dich gern an zum Webinar „Kundenboost statt Technik-Stress – So wird deine Website zur besten Mitarbeiterin“ für 0€ am 23.10.2025 um 19 Uhr und ich zeige dir nochmal im Detail, wie die Zahnräder ineinandergreifen, was hier besonders wichtig ist in den Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, und wie du das Ganze auch für dich möglichst unkompliziert und nachhaltig umsetzen kannst.
Lass uns das gemeinsam umsetzen:
Falls du Lust hast, das Ganze nicht alleine zu machen, sondern mit einer Gruppe von Gleichgesinnten und meiner Unterstützung, dann ist mein neues Gruppenprogramm „Rock your Website“ vielleicht genau das Richtige für dich.
In 12 Wochen (+Pufferzeit) bringen wir gemeinsam deine Website, deinen Newsletter und deine Sichtbarkeit so auf Vordermann, dass du endlich die Anfragen bekommst, die du verdienst. Und zwar so, dass du das auch in deinem normalen Alltag unterbringen kannst.
Du wirst schon nach wenigen Wochen erste Ergebnisse sehen. Menschen, die sich für deinen Newsletter eintragen. E-Mails mit Fragen zu deinen Angeboten. Und ja, auch die ersten Kunden, die direkt über deine Website kommen.
Klingt interessant? Dann trag dich auf die unverbindliche Warteliste ein und erfahre als erste, wenn sich die Türen öffnen.
Du sitzt vor deinem Computer, scrollst durch unzählige Website-Baukästen und fragst dich: „Welches System ist das richtige für mich?“ Squarespace sieht schick aus, Wix wirbt mit Einfachheit, und dann ist da noch dieses WordPress, von dem alle sprechen…
Kann ich sehr gut verstehen – die Auswahl ist einfach überwältigend. In den letzten Jahren habe ich hunderte von Selbständigen dabei begleitet, ihre Website aufzubauen – und dabei eine klare Erkenntnis gewonnen: In 99% der Fälle führt kein Weg an WordPress vorbei.
Warum das so ist und warum WordPress für dich als Coach, Berater*in oder Dienstleister*in die beste Wahl ist, erkläre ich dir in diesem Artikel. Spoiler: Es geht nicht nur um Technik, sondern um deine unternehmerische Zukunft.
Kurz vorab: WordPress.org ist nicht WordPress.com
Bevor wir richtig loslegen, lass uns kurz klären, von welchem WordPress ich spreche. Es gibt nämlich zwei verschiedene Versionen:
WordPress.com: Ein gehosteter Service (ähnlich wie Wix)
WordPress.org: Die selbst gehostete, kostenlose Software (über die wir hier sprechen)
Ich empfehle dir definitiv WordPress.org – warum das so ist, erkläre ich ausführlich in diesem Artikel über die Unterschiede. Kurz gesagt: Nur mit WordPress.org hast du die volle Kontrolle und Flexibilität.
Flexibilität hoch 10: WordPress kann alles
Stell dir vor, du startest heute mit einem einfachen Coaching-Angebot. In einem Jahr möchtest du vielleicht einen Online-Kurs anbieten. In zwei Jahren einen Mitgliederbereich. Und in drei Jahren eine Community-Plattform.
Mit WordPress? Kein Problem.
Ich nutze zum Beispiel für meine Kursplattform in WordPress Learndash, für einen Mitgliederbereich ist Memberpress sehr beliebt, mit WooCommerce installierst du einen Online Shop und so weiter… (siehe Auflistung weiter unten).
Bei einem Baukastensystem? Du wirst vermutlich an Grenzen stoßen und im schlimmsten Fall komplett umziehen müssen – vielleicht sogar inklusive aller SEO-Erfolge, die du dir mühsam aufgebaut hast.
Was mit WordPress alles möglich ist:
E-Learning-Plattformen mit LearnDash oder LifterLMS
Mitgliederbereiche mit MemberPress
Online-Shops mit WooCommerce
Buchungssysteme für deine Coaching-Termine
Funnels und Landing Pages
Mehrsprachige Websites
Komplexe Datenbanken und Kalkulatoren
Das Beste daran: Du musst nicht von Anfang an alles haben (und solltest es auch nicht – sonst überwältigt das nur). WordPress wächst mit dir mit, ohne dass du das System wechseln musst.
Durchsichtige Kostenstruktur: Kein böses Erwachen
Während Baukastensysteme oft mit niedrigen Einstiegspreisen locken und dann bei jeder Erweiterung (teilweise sogar Erweiterungen, die du DSGVO-technisch in Deutschland einfach brauchst) unerwartete Kosten dazu kommen, ist WordPress erfrischend transparent.
Deine WordPress-Kosten im Überblick:
WordPress selbst: 0 Euro (open source!)
Webhosting: ca. 5-15 Euro/Monat, je nach Webhoster
Premium-Theme (z.B. Divi): 89 Euro jährlich oder 249 Euro einmalig (du kannst aber auch mit kostenlosen Themes arbeiten)
DSGVO-konforme Rechtstexte: ab 30 Euro einmalig
Cookie-Banner Plugin: ca. 49 Euro jährlich
Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Du weißt immer genau, wofür du bezahlst und hast fast immer die Wahl, einen kostenlosen Dienst/Plugin/Theme zu wählen, wenn du gerade keine finanzielle Flexibilität hast.
Du hast die volle Kontrolle
Bei WordPress gehört dir deine Website wirklich. Du kannst:
Jederzeit den Webhoster wechseln (deine Website ist portabel)
Backups erstellen und selbst verwalten
Jeden Code-Schnipsel anpassen (oder jemanden anheuern, der dir programmiert was du dir wünschst)
Beliebige Tools und Services integrieren
Deine Daten jederzeit exportieren
Entscheiden, ob du nur Dienste aus Deutschland verwendest, oder auch USA-Anbieter z.B.
Vergleich das mal mit Squarespace oder Wix: Dort bist du komplett abhängig vom Anbieter. Wenn der Service eingestellt wird oder die Preise explodieren – Pech gehabt. Meist hast du auch nicht die Möglichkeit, den Code anzupassen und kannst das Design oder die Funktionalität nur eingeschränkt anpassen.
SEO: WordPress ist der klare Gewinner
Suchmaschinenoptimierung ist für Selbständige ein genialer Marketinghebel für mehr Kund*innen. Hier spielt WordPress seine Stärken voll aus:
Sauberer, schlanker Code, den Suchmaschinen lieben
Vollständige Kontrolle über URLs, Meta-Tags und Strukturdaten
Plugins wie RankMath oder Yoast für professionelle Suchmaschinenoptimierung
Schnelle Ladezeiten durch optimierbare Themes und Caching-Plugins und einen guten Webhoster
Mobile Optimierung nach den neuesten Standards
Barrierefreiheit kann bei fast allen Themes optimiert werden (siehe Blogartikel „Barrierefreie Website„)
Die meisten Baukastensysteme generieren aufgeblähten Code und bieten nur begrenzte SEO-Möglichkeiten. Das kann langfristig teurer oder zeitaufwendiger werden, denn du musst dann Kund*innen auf anderen Wegen gewinnen.
DSGVO: Rechtssicherheit statt Roulette
Die Datenschutz-Grundverordnung ist insbesondere für deutsche Unternehmen nicht verhandelbar. Hier wird es bei vielen Baukastensystemen problematisch:
Squarespace beispielsweise ist ein US-amerikanisches Unternehmen. Deine Daten und die deiner Besucher werden auf amerikanischen Servern gespeichert – ein DSGVO-Risiko, das du vermeiden könntest.
Mit WordPress und einem deutschen Hoster bist du auf der sicheren Seite. Plus: Du kannst alle datenschutzrelevanten Einstellungen selbst kontrollieren.
WordPress ist Marktführer weltweit
Aktuelle Zahlen für 2025 zeigen eindrucksvoll:
43,4 % aller Websites weltweit laufen auf WordPress – das ist fast jede zweite Seite im Internet (Quelle)
Insgesamt sind das über 564 Millionen Websites (Quelle)
Betrachtet man nur Websites, die ein Content-Management-System nutzen (also z.B. nicht händisch programmierte Seiten sondern Systeme wie WordPress, Typo 3, Shopify, Baukastensysteme etc.), kommt WordPress sogar auf einen Markanteil von 60–64 % (Quelle)
Diese Zahlen sind kein Zufall. Sie zeigen: WordPress funktioniert, ist zuverlässig und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Weitere Vorteile, die den Unterschied machen
Riesige Community und Support
Unzählige Tutorials, Foren und Hilfestellungen, sodass du eine Antwort auf alle deine Fragen finden kannst
Regelmäßige Updates und Sicherheitspatches
Tausende von Entwicklern weltweit
Plugin-Ökosystem ohne Grenzen
Über 60.000 kostenlose Plugins
Für jedes Problem gibt es eine Lösung (oder sie kann programmiert werden)
Von simplen Kontaktformularen bis zu komplexen E-Commerce-Lösungen
Zukunftssicherheit
Seit 22 Jahren am Markt (2003)
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Rückwärtskompatibilität gewährleistet
Design-Flexibilität
Tausende kostenlose und Premium-Themes
Vollständige Anpassbarkeit des Designs
Responsive Design als Standard
Aber ist WordPress nicht kompliziert?
Das höre ich oft, und ich verstehe die Sorge. Ja, WordPress ist mächtiger als ein einfacher Baukasten und für Anfänger vielleicht nicht ganz so intuitiv wie ein Baukastensystem – aber das bedeutet nicht, dass es kompliziert sein muss.
Mit der richtigen Anleitung und den passenden Tools ist WordPress genauso benutzerfreundlich wie jeder Baukasten. Der Unterschied: Du hast immer die Option, tiefer zu gehen und mehr zu erreichen.
In meinem Programm „Website leicht gemacht„ zeige ich dir in 4 Wochen, wie du deine verkaufsstarke WordPress-Website erstellst, auch ohne technisches Vorwissen.
Wann macht ein Baukastensystem Sinn?
Fairness muss sein: Es gibt tatsächlich Situationen, wo ein Baukastensystem ausreicht. Wenn du:
Nur eine einfache Visitenkarte brauchst
Definitiv nie erweitern wirst
Keine SEO-Ambitionen hast
Bereit bist, langfristig mehr zu zahlen für weniger Flexibilität
WordPress ist mehr als nur ein Website-System – es ist deine digitale Schaltzentrale für die nächsten Jahre. Ein System, das mit dir wächst, dir gehört und dir alle Türen offenhält.
Du möchtest mit WordPress durchstarten?
In meinem 4-Wochen-Programm „Website leicht gemacht„ begleite ich dich dabei, deine professionelle WordPress-Website zu erstellen. Du lernst alles, was du brauchst – von der ersten Installation bis zur verkaufsstarken Website.
Deine Website sollte für dich arbeiten, nicht gegen dich. Und MIT deinem Business mitwachsen können, statt dich einzuschränken.
Was denkst du? Bist du bereit, mit WordPress durchzustarten? Schreib mir gerne deine Fragen in die Kommentare!
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