Divi 5: Alles, was du über das große Update wissen musst

Divi 5: Alles, was du über das große Update wissen musst

Bislang haben alle Divi-Nutzer (inklusive mir) bei Updates nicht groß mit der Wimper gezuckt. Vielleicht hat sich mal das ein oder andere im Divi Builder leicht geändert, aber im Großen und Ganzen haben wir uns gut zurecht finden können mit jeder neuen Version.

Das wird jetzt anders!

Was ist Divi 5 und warum ist das Update so wichtig?

Divi 5 ist eine komplett überarbeitete Version, die du jetzt schon auf deiner Website installieren und ausprobieren kannst (wenn du eine gültige Divi-Lizenz* hast). Alternativ findest du auch hier eine Online-Demo von Divi 5, die du risikolos nutzen kannst.

Was direkt auffällt: Alles sieht wirklich anders aus!

Ich habe mal ein Beispiel mitgebracht, im ersten Bild siehst du ein Textbearbeitungsfeld in Divi 4 (die Bearbeitungsleiste ist unten), im zweiten Bild ein Textbearbeitungsfeld in Divi 5 (die Bearbeitungsleiste ist links):

 So sah das Textmodul in Divi 4 aus:

Divi 4 Textbearbeitung im Vergleich zu Divi 5

So sieht das Textmodul in Divi 5 aus:

Divi 5 Textbearbeitung im Vergleich zu Divi 4

Was direkt auffällt, wenn du Divi 5 ausprobierst: Es ist wirklich schnell! Nicht nur, was die Ladezeit der fertigen Seiten angeht, sondern auch und insbesondere während der Bearbeitung wirst du merken, wie blitzschnell alles auf jeden Klick reagiert.

Hinter den Kulissen hat sich auch viel getan - die Architektur ist stabiler geworden und Shortcodes, die bei Divi 4.x (und älteren Versionen) noch im Hintergrund genutzt wurden, wurden komplett abgeschafft (das wird für dich relevant, wenn du von Divi auf ein anderes Theme wechselst).

Was genau das für dich bedeutet, ob und wann du das Update installieren solltest und was du sonst über Divi 5 wissen musst, schauen wir uns in diesem Artikel an.

Die größten Neuerungen in Divi 5

Kein Shortcode-System im Hintergrund mehr: Divi wird moderner

Bisher basierte Divi auf Shortcodes, was in der Praxis zu Problemen führen konnte, wenn man das Theme wechselte oder ältere Versionen nutzen wollte. Mit Divi 5 gehört das der Vergangenheit an!

Statt Shortcodes setzt Elegant Themes nun auf eine moderne, modulare Architektur, die für mehr Stabilität und eine bessere Zukunftssicherheit sorgt. Das bedeutet: Weniger Code-Ballast, schnellere Ladezeiten und eine bessere Kompatibilität mit anderen WordPress-Plugins.

(die bisher genutzten Shortcodes werden weiterhin funktionieren, aber neue mit Divi 5 erstellte Inhalte nutzen sie nicht mehr)

Die im Hintergrund genutzten Shortcodes konntest du zum Beispiel sehen, wenn du vom Divi-Theme auf ein anderes Theme umgeschaltet hast:

Divi Shortcodes werden mit Divi 5 nicht mehr genutzt

Massive Performance-Verbesserungen

 
Performance war bisher eine der größten Herausforderungen, wenn du das Divi-Theme so regelmäßig genutzt hast wie ich (täglich...).

 

Gerade wenn du längere Seiten mit vielen Modulen und Animationen genutzt hast, wurde es teilweise echt langsam oder ist gelegentlich auch schonmal abgestürzt.

Mit Divi 5 hat Elegant Themes die Geschwindigkeit drastisch erhöht:

  • Bessere Core Web Vitals – Die Website lädt schneller und erreicht dadurch bessere Werte bei Google - yes yes yes!
  • Effizienterer Code – Unnötige Skripte wurden entfernt, was für weniger Serverlast sorgt. Wirst du definitiv merken!
  • Schnellere Bearbeitung im Visual Builder von Divi – Kein Ruckeln mehr beim Arbeiten mit großen Seiten. Darauf freue ich mich ja ganz besonders 😱

In der Praxis mit Divi 5 bin ich immer noch aufs Neue überrascht, wenn ich etwas anklicke und Divi reagiert SOFORT - egal ob ich den Vorschaumodus anmache oder einen großen Abschnitt dupliziere - gefühlt in Sekundenbruchteilen ist das abgeschlossen!

Neuer visueller Builder: Was hat sich geändert?

Nicht nur der ganze Code im Hintergrund wurde optimiert, sondern auch der Divi Builder selbst kommt in komplett neuem Gewand daher. Alles sieht ganz neu aus und einige Funktionen sind an anderen Stellen zu finden, was die Umstellung etwas schwieriger macht. Zum Beispiel kannst du nicht mehr über die 3 Punkte ein Element auf einem Gerät ausblenden:

Sondern findest diese Ausblende-Option jetzt im Reiter "Erweitert" unter "Sichtbarkeit":

Die Bearbeitung fühlt sich jetzt viel flüssiger an, und die Ladezeiten im Builder wurden deutlich verkürzt.

Probier es einmal selbst hier in der Demo aus: Divi 5 Demo

Eine Reihe an genialen neuen Features sind dazu gekommen oder jetzt an zentraler Stelle zu finden, zum Beispiel:

  • "Customizable Breakpoints", mit denen du einstellen kannst, ab welcher Pixelbreite die Website auf Mobilversion umgestellt wird,
  • Variablen und Presets, mit denen du viel detaillierter als über den Theme Customizer dein Design festlegen kannst (auch Zwischenüberschriften, H2-Schriftgröße und mehr ist jetzt möglich),
  • Canvas, wo du quasi Kopien deiner Unterseiten erstellen kannst, die du nach einer umfangreichen Bearbeitung veröffentlichst - sodass deine Besucher*innen keinen halbfertigen Zwischenstand sehen

Im Divi 5 Powerkurs lernst du natürlich Schritt für Schritt, wie genau die neuen Funktionen genutzt werden!

Canvas in Divi 5

Das Divi-Theme wurde am 26.2.2026 auf eine komplett veränderte Version aktualisiert: Version 5. (Du kannst sie hier direkt live ausprobieren)

Mit einem ganz neuen Interface und neuen Funktionen wird das eine große Umstellung für alle Selbständigen.

Der Divi 5 Powerkurs - die aktualisierte Version vom beliebten Divi Powerkurs - bereitet dich optimal vor, zeigt dir, wie du deine Website sicher umstellst und hilft dir bei der Einarbeitung ins ganz neue System - damit du die genialen neuen Funktionen auch nutzt, mega Ergebnisse rausholst und zeitsparend arbeiten kannst.

Zusammengefasst:

  • Verbesserte UI/UX - Der Builder ist - nach kurzer Einarbeitung - noch intuitiver geworden
  • Live-Editing ohne Verzögerung - Änderungen werden sofort angezeigt - was im Grunde vorher auch schon so war, jetzt läuft das aber wesentlich schneller.
  • Bessere Speicher- und Rückgängig-Funktionen - So kannst du jeden Schritt direkt rückgängig machen ohne Zwischenmenü
  • Viele viele neue super praktische Features, die die alltägliche Bearbeitung wesentlich erleichtern, wenn man sie kennt!

Hier nochmal ein Vergleich der Rückgängig/Versions-Funktion von Divi 4 zu Divi 5:

Divi 4 Rückgängig
divi 5 rückgängig machen

Was bedeutet das Update für bestehende Divi-Nutzer?

Muss ich meine Website umstellen?

Anders als ich erst befürchtet habe (bei so umfassenden Änderungen) musst du nichts weiter umstellen - du kannst einfach das Update auf Divi 5 durchführen, sobald die offizielle erste Version erschienen ist (oder auch gefahrlos Divi 4 erstmal weiternutzen).

Es reicht hier übrigens nicht, einfach das Theme zu aktualisieren, wie es bei kleineren Versionen sonst der Fall ist - sondern du musst eine Migration händisch durchführen (zum Glück, so hast du das selbst in der Hand). 

Wie genau du deine Website sicher auf Divi 5 umstellst, beschreibe ich in diesem Blogartikel. 

Das offizielle Erscheinungsdatum von Divi 5 war der 26. Februar 2026. 

Du kannst dir die offizielle Version von Divi 5 bei elegant Themes herunterladen und auf deiner Website installieren - nutze am besten eine Staging-Umgebung, um zu testen ob alles problemlos klappt! 

Der Divi Hersteller hat großen Wert auf ein abwärtskompatibles Update gelegt, sodass bestehende Seiten weiterhin funktionieren sollten.

Trotzdem gilt wie immer: Ein Backup vor dem Update ist Pflicht! Falls doch einmal Probleme auftreten, kannst du deine Website so schnell wiederherstellen.

Kompatibilität mit alten Divi-Websites

Die gute Nachricht: Alte Divi-Seiten funktionieren bei einem Update weiterhin (und sollten genau so aussehen wie vorher). Falls du aber viele Drittanbieter-Plugins nutzt, solltest du unbedingt vor dem Update prüfen, ob sie schon mit Divi 5 kompatibel sind. Insbesondere bei älteren Plugins könnte es ansonsten Probleme geben - siehe nächster Abschnitt.

Was passiert mit bestehenden Plugins und Erweiterungen?

Plugins, die tief in Divi integriert sind, müssen möglicherweise erst noch aktualisiert werden. Besonders wenn du Drittanbieter-Module verwendest, solltest du vor dem Update sicherstellen, dass diese kompatibel sind.

Elegant Themes hat bereits in der Beta-Phase umfassend geprüft und sichergestellt, dass die meisten großen Plugins mit Divi 5 funktionieren. Dennoch lohnt es sich, in Foren oder direkt bei den Entwicklern deiner speziellen Plugins nachzufragen ob sie Divi 5 schon unterstützen - gerade, wenn du auf der Website darauf angewiesen bist (bestimmte Events Kalender, Mehrsprachigkeit, Shops, Kursplattformen etc.).

So bereitest du deine Website auf Divi 5 vor

Ein großes Update wie Divi 5 sollte nicht einfach ohne Vorbereitung installiert werden. Damit deine Website problemlos weiterläuft, würde ich dir die folgenden Schritte empfehlen, die ich in diesem Blogartikel für das Divi 5 Update genauer erkläre:

Backup vor dem Update

Bevor du Divi 5 installierst, solltest du ein vollständiges Backup deiner Website machen – sowohl von den Dateien als auch von der Datenbank. Falls etwas schiefläuft, kannst du so jederzeit zu einer funktionierenden Version zurückkehren.

Siehe dazu die Anleitung für mein empfohlenes Backup-Plugin Updraft Plus.

Testen in einer Staging-Umgebung

Insbesondere wenn du eine "geschäftskritische" Website hast (also z. B. mit einem Online-Shop oder einer Mitgliederseite), solltest du das Update zuerst in einer Staging-Umgebung testen.

Viele Hoster bieten Staging-Funktionen, mit denen du eine Kopie deiner Website erstellen und das Update gefahrlos testen kannst. Falls du dein Hosting über SiteGround, Kinsta oder WP Engine hast, kannst du diese Funktion direkt nutzen.

Alternativ kannst du auch das Plugin WP Staging verwenden. 

Was tun, wenn etwas nicht funktioniert?

Falls nach dem Update Probleme auftreten, kannst du natürlich das Backup zurückspielen oder die Installation rückgängig machen (zeige ich hier), oder/und:

  • Cache & Caching-Plugins leeren – Oft verursachen alte zwischengespeicherte Dateien das Problem.
  • Plugins deaktivieren und nacheinander wieder aktivieren – Manche Plugins werden noch nicht funktionieren, so kannst du herausfinden, welches der "Übeltäter" ist.
  • Elegant Themes Support kontaktieren – Falls du eine eigene Divi-Lizenz hast, kannst du direkt beim Support Hilfe anfordern.

Vergleich – Divi 5 vs. andere Page Builder (Elementor, Thrive Architect, Gutenberg)

Wie schlägt sich Divi 5 im Vergleich zu anderen beliebten Page-Buildern? Hier ein Überblick über die wichtigsten Unterschiede:

Vergleichstabelle Pagebuilder Divi 5 Divi 4 Elementor Thrive Architect WPBakery Gutenberg

Klicke auf die Tabelle, um das Bild vergrößert darzustellen. 

Quellen für die subjektive Tabelle sind unter anderem meine eigene Erfahrung mit all den gelisteten Pagebuildern und Quelle 1, Quelle 2.

Lass mir gern deine Meinung dazu in den Kommentaren da!

FAQ - alle wichtigen Fragen und Antworten zu Divi 5

Wie ist gerade der Stand bezüglich Divi 5?

Divi 5 ist fertig - die offizielle Version wurde am 26. Februar 2026 veröffentlicht - seitdem wird Divi 5 regelmäßig weiterentwickelt, Bugs behoben und neue Features hinzugefügt (wie z.B. der Divi KI Agent im September 2026).

Die erste öffentliche Alpha-Version von Divi 5.0 wurde Ende September 2024 veröffentlicht.

Wichtig: Bitte lies dir die Hinweise dazu sorgfältig durch

Wann ist Divi 5 herausgekommen?

Am 26. Februar 2026 wurde Divi 5 offiziell herausgebracht.

Was passiert mit den Shortcodes in Divi 5?

Es gibt aktuell einige Missverständnisse rund um das Thema Shortcodes und Divi 5 – vielleicht hast du auch schon gehört, dass sie angeblich ganz abgeschafft werden sollen. Das stimmt so nicht.

Was sich mit Divi 5 ändert, ist die technische Basis der Divi-Module: Statt auf Shortcodes basiert der neue Divi Builder auf modernen „Blöcken“. Das ist ein großer Schritt nach vorn – aber keine Sorge: Bestehende WordPress-Shortcodes funktionieren weiterhin wie gewohnt.

PeeEye Creative, ein Entwickler der großartige Ergänzungen zu Divi veröffentlicht, hat dazu auch einen (englischsprachigen) Blogartikel herausgebracht. Dort erklärt er ganz genau, was sich ändert und was nicht.

Deine Divi 4 Inhalte werden aber automatisch mit dem Migrator aufs Divi 5 Format umgezogen, daher musst du dir darum eigentlich keine Gedanken machen, wenn du nicht selbst Plugins oder so für Divi entwickelst!

Wie läuft das Update in Divi 5 ab?

Die Migration von Divi 4 auf Divi 5 wird etwas anders ablaufen als ein klassisches Theme Update: Du musst die Divi5.zip Datei händisch hochladen und über Divi 4 drüberinstallieren.

In Divi 5 prüft ein Migrator beim Umstieg auch, ob alles kompatibel ist. So soll sichergestellt werden, dass nichts verloren geht und deine Inhalte weiterhin funktionieren. Wie genau das funktioniert beschreibe ich in diesem Divi 4 auf Divi 5 aktualisieren Blogartikel. 

Wie immer empfehle ich trotzdem ein vollständiges Backup, bevor du das Update oder die Migration durchführst

Was passiert mit meinen bestehenden Inhalten nach dem Divi 5 Update?

Deine bisherigen Inhalte bleiben sicher erhalten. Du hast mit Divi 5 sogar die Wahl:
Du kannst deinen bestehenden Content in das neue Divi 5 Format migrieren - das ist aber optional. Wenn du dich nicht dafür entscheidest, funktionieren deine Divi 4-Module einfach weiter wie bisher, also wie klassische Shortcodes (du hast dadurch dann aber nicht die Divi 5 Vorteile wie z.B. wesentlich schnellere Ladezeit).

Du musst also nichts überstürzen - Divi 5 ist so aufgebaut, dass du in deinem Tempo umsteigen kannst.

Wird es mehrere Versionen von Divi parallel geben?

Aktuell heißt es, dass Divi 4 noch ca. 12 Monate weiter supported wird, also bis Ende Februar 2027. Danach soll nur noch Divi 5 weiterentwickelt und supported werden.

Wo finde ich offizielle Infos zu Divi 5?

Elegant Themes hat am 1. Mai 2024 eine eigene Übersichtsseite zu Divi 5.0 veröffentlicht. Dort findest du alle offiziellen News und Updates rund um die neue Version: Hier geht’s zur offiziellen Divi 5.0 Seite

In meinem Newsletter halte ich dich auch immer über Neuerungen, neue Features, kritische Sicherheitslücken etc. auf dem Laufenden.

Video:

Fazit – Lohnt sich das Upgrade auf Divi 5?

Kurz gesagt: JA!

Divi 5 ist kein kleines Update, sondern ein Upgrade auf eine komplett aktualisierte Technologie. Besonders lohnt sich das Upgrade, weil:

  • die Benutzeroberfläche flüssiger läuft – Das Arbeiten im Divi Builder macht definitiv mehr Spaß, weil es so schnell ist.
  • neue geniale Funktionen hinzugefügt wurden - Das Layout wird noch einheitlicher und professioneller, du kannst mit wenigen Klicks an zentraler Stelle Anpassungen vornehmen.
  • kein Shortcode-Chaos mehr existiert – Deine Website ist langfristig stabiler, der Code zukunftssicher und modular aufgebaut.
  • die Performance drastisch verbessert wurde – Keine langen Ladezeiten mehr auf den fertig erstellten Seiten.

Falls du bereits Divi nutzt, solltest du das Update auf Divi 5 schnellstmöglich einplanen – aber mit der richtigen Vorbereitung. Falls du noch unsicher bist, kannst du es in einer Staging-Umgebung testen, bevor du es live schaltest.

Mein Tipp: Falls du deine Website mit Divi 5 optimieren oder von Grund auf neu gestalten möchtest, dann hol dir unbedingt den umfangreichen Divi 5 Powerkurs ein - dort kannst du gezielt die gewünschten Funktionen nachschauen oder Schritt für Schritt lernen, wie Divi 5 funktioniert und wie du das Beste aus Divi 5 herausholst!

10 wichtige Trends für deine Website in 2026

10 wichtige Trends für deine Website in 2026

oder auch: Webdesign-Trends 2026: Was sich für Coaches und Berater*innen WIRKLICH ändert (und was du getrost ignorieren kannst)

Vielleicht warst du neugierig und hast in den letzten Wochen schon die eine oder andere Liste mit "Webdesign-Trends 2026" gesehen? Falls ja, hast du dich vielleicht durch so Begriffe gequält wie "immersive 3D-Erlebnisse", "AR/VR-Integration", "kinetische Typografie" und "glassmorphistischem Design" und gedacht "waaaaasss???"

Oder auch "Schön und gut, aber was hat das mit meiner eigenen Website zu tun, wenn ich gar kein Webdesigner bin? Ich brauche doch keine schwebenden 3D-Objekte, sondern Kund*innen!"

Darum habe ich die ganzen Trends mal runtergebrochen und geschaut, was sich für uns - Coaches, Dienstleister*innen und Berater*innen - wirklich ändert und was wir auf unseren Websites beachten sollten, um in 2026 mehr Anfragen in dein Postfach zu holen.

Bereit? Dann lass uns mal schauen, was 2026 für deine Website wirklich wichtig wird.

Warum die meisten Trend-Listen unwichtig sind

Bevor wir einsteigen, lass uns kurz klären, warum 99% der Webdesign-Trends für dich ziemlich irrelevant sind:

Die meisten dieser Trends kosten richtig viel Geld und Zeit in der Umsetzung - aber bringen dir als Coach oder Berater*in schlichtweg nichts (ob du jetzt eine schwebende Schrift und verrückte Effekte hast, entscheidet nicht, ob jemand bei dir kauft oder nicht).

Was du stattdessen brauchst, ist eine Website, die:

  • Vertrauen aufbaut
  • Deine Persönlichkeit zeigt
  • Klar macht, was du anbietest
  • Menschen in deinen Newsletter bringt
  • Und am Ende: zu Anfragen führt

Dazu brauchst du zum Glück eben keine fancy animierten 3D-Schriftarten.

Trotzdem gibt es ein paar Entwicklungen, die du 2026 definitiv im Blick haben solltest. Und zwar nicht, weil sie im Trend sind, sondern weil sie direkten Einfluss darauf haben, ob Menschen dich finden, dir vertrauen und bei dir kaufen.

Trend #1: Der Markt wird noch voller - Klarheit wird zur Überlebensfrage

Die Coaching-Branche soll bis 2026 weltweit 6,4 Milliarden Dollar erreichen – das ist ein Anstieg von 62% seit 2019. Die Zahl an zertifizierten Coaches hat sich in dieser Zeit mehr als verdoppelt, von 71.000 auf über 167.000.

Das heißt konkret: Es gibt natürlich immer mehr Konkurrenz.

Aber – und jetzt kommt das Wichtige – das bedeutet NICHT, dass du keine Chance mehr hast. Ganz im Gegenteil!

Denn während der Markt wächst, wächst zum Glück auch die Akzeptanz für Online-Dienstleistungen. Vor 10 Jahren hättest du vermutlich noch komische Blicke geerntet, wenn du von deinem Online-Hypnose-Coaching erzählt hättest. Heute ist das dagegen schon salonfähig.

Was das für deine Website bedeutet:

2026 reicht es nicht mehr, auf deiner Startseite zu schreiben "Ich bin Coach für berufliche Veränderung".

Stattdessen wird das stärkste Wachstum aus sehr stark spezialisierten Nischen kommen. Denk an "Karriereübergangs-Coaching für Frauen in Tech-Führungspositionen" oder "Burnout-Prävention für selbständige Therapeut*innen".

Generische Angebote verlieren einfach an Zugkraft. Menschen suchen nach Resonanz – nach dem Gefühl, dass dein Angebot GENAU für ihre spezifische Situation gemacht ist, denn dann spricht es an, weckt Emotionen, holt ab.

Deine Aufgabe für 2026: Mach auf deiner Startseite innerhalb von 5 Sekunden klar:

  • Wer bist du?
  • Für WEN genau arbeitest du?
  • Welches KONKRETE Problem löst du?

Und das darfst du nicht mehr schwammig formulieren, nicht mehr für alle - sondern glasklar für deine Wunschkund*innen.

Trend #2: Mobilfreundlichkeit ist nicht mehr optional (war sie eigentlich noch nie)

Über 75% des Website-Traffics kommt im Durchschnitt mittlerweile von mobilen Geräten.

Das heißt: Drei Viertel deiner Besucher*innen schauen sich deine Website auf dem Handy an. Beim Warten auf den Bus, in der Mittagspause, abends auf dem Sofa. Das heißt: Die Website MUSS auf dem Handy funktionieren, und zwar nicht "so halbwegs", sondern richtig gut, mit mobil optimierten Bildern, angepasster Schriftgröße und sehr guten Kontrasten.

Was 2026 konkret wichtig wird:

  • Ladezeit unter 3 Sekunden: Rund 53% der Nutzer*innen verlassen eine Seite, wenn sie länger als 3 Sekunden zum Laden braucht.
  • Daumenfreundliche Navigation: Deine wichtigsten Buttons sollten so platziert sein, dass man sie mit dem Daumen erreichen kann, ohne das Handy neu greifen zu müssen.
  • Große, klare CTAs: "Jetzt Erstgespräch buchen" sollte auf dem Handy nicht aussehen wie ein winziger Klecks, auf den man 5x tippen muss, bis es funktioniert.

Mein Tipp: Schau dir deine Website unbedingt auf einem Handy (besser: Auf mehreren) und auf einem Tablet an. Nicht in der mobilen Ansicht deines Browsers, sondern wirklich auf dem jeweiligen Gerät - du wirst überrascht sein, was dir dabei alles auffällt.

Trend #3: Vertrauen wird zur Währung (und du brauchst Social Proof)

In einer Welt, in der jeder zweite einen Online-Kurs oder ein Coaching anbietet, wird eine Frage immer wichtiger:

"Warum sollte ich DIR vertrauen?"

Vertrauenssignale wie Kundenbewertungen, Testimonials und Social Proof werden 2026 noch entscheidender. Menschen sind Herdentiere – wir schauen, was andere machen und sagen. Wenn andere dich weiterempfehlen, ist das ein starkes Signal.

Was das konkret bedeutet:

  • Zeig echte Ergebnisse: Nicht "Meine Kund*in war sehr zufrieden", sondern "Lisa M. hat nach 6 Wochen ihr erstes 3.000-Euro-Paket verkauft – hier ist ihre Geschichte."
  • Nutze Vorher-Nachher-Szenarien: Was hat sich verändert? Wie fühlte sich deine Kund*in vorher, wie fühlt sie sich jetzt?
  • Mach aus Testimonials kleine Geschichten: Die besten Testimonials zeigen das konkrete Problem, den Lösungsweg und das Ergebnis.

Auch wichtig: Testimonials gehören nicht mehr auf eine "Kundenstimmen"-Seite, die niemand besucht. Sie gehören auf deine Startseite, auf deine Angebotsseiten, in deinen Newsletter, also überall da, wo Menschen eine Entscheidung treffen sollen.

Trend #4: Geschwindigkeit entscheidet über Erfolg oder Verlust

Ich hab's oben schon kurz erwähnt, aber dieser Punkt ist so wichtig, dass er einen eigenen Abschnitt verdient:

Deine Website-Geschwindigkeit ist 2026 extrem entscheidend.

Selbst 1 Sekunde Verzögerung kann deine Conversions (also wie viele Menschen bei dir etwas buchen, sich in den Newsletter eintragen etc.) um 20% reduzieren.

Das bedeutet: Von 10 Menschen, die eigentlich bei dir kaufen würden, springen 2 ab, nur weil deine Seite zu langsam lädt.

Was deine Seite langsam macht:

  • Riesige Bilder, die nicht komprimiert sind
  • Zu viele Plugins oder Widgets
  • Videos, die automatisch laden (auch wenn sie noch gar nicht sichtbar sind)
  • Fancy Animationen, die mehr beeindrucken als helfen
  • ein langsamer Webhoster

Mein Tipp: Mach mal einen Speed-Test bei PageSpeed Insights von Google. Wenn du unter 80 Punkten landest, gibt es Handlungsbedarf (im Blogartikel "7 Tipps, um deine Website schneller zu machen" zeige ich dir hierzu auch konkrete Umsetzungstipps).

Trend #5: Klarheit schlägt alles (und deine Startseite hat 3-5 Sekunden Zeit)

2026 erwarten Besucher*innen Klarheit über allem.

Deine Startseite hat nur 3-5 Sekunden Zeit, um drei Fragen zu beantworten:

  1. Wer bist du?
  2. Was machst du (und für wen)?
  3. Warum sollte ich hierbleiben?

Wenn diese Fragen nicht innerhalb von wenigen Sekunden beantwortet sind, sind deine Besucher*innen weg.

Das heißt konkret:

Nicht: "Willkommen! Schön, dass du da bist. Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit und Selbstverwirklichung."

Sondern: "Ich helfe selbständigen Frauen, die zwischen Kundenprojekten und Haushalt nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht, ihre Woche so zu strukturieren, dass wieder Zeit für sie selbst bleibt – ohne schlechtes Gewissen."

Der Unterschied: Der erste Text könnte von jedem Coach der Welt stammen, weil er einfach sehr generisch klingt. Der zweite? Der spricht eine bestimmte Person sehr konkret an und diese Person denkt sofort: "Oh wow, das bin ja ich!"

Trend #6: Navigation muss simpel sein (kein Menü-Chaos mehr)

Hier wird's ganz praktisch:

Dein Menü sollte so einfach und klar sein, dass deine Oma es versteht (oder eben jemand, der mit geteilter Aufmerksamkeit nur schnell die Seite überfliegt).

Was 2026 funktioniert:

Klare Menübeschriftungen wie:

  • Start
  • Angebote / Mit mir arbeiten
  • Über mich
  • Blog
  • Kontakt

Was NICHT funktioniert:

Kreative Begriffe wie:

  • "Magic Moments" (Was ist das? Deine Angebote? Dein Portfolio? Deine Katzenfotos?)
  • "Let's connect" (Kontakt? Newsletter? Social Media?)
  • "Journey" (Blog? Über mich? Kundenstimmen?)

Ich weiß, es ist verlockend, kreativ zu sein. Aber jeder zusätzliche Schritt, den deine Besucher*innen denken müssen, reduziert die Chance, dass sie bleiben. Gerade im Menü ist Kreativität ein "No-Go" - hier wollen wir Orientierung und Sicherheit bieten und das klappt nur, wenn wir uns an die gängigen Konventionen halten.

Trend #7: Jede Dienstleistung braucht eine eigene Seite

Viele packen alle ihre Angebote auf eine einzige "Angebote"-Seite und wundern sich, warum niemand bucht.

Aber jede Dienstleistung, jedes Angebot sollte im Idealfall eine vollständige, Suchmaschinen optimierte Seite bekommen.

Warum? Zwei Gründe:

  1. Google findet dich besser: Wenn jemand nach "Burnout-Coaching für Therapeut*innen" sucht und du genau dafür eine eigene Seite hast, bist du viel sichtbarer als mit einer allgemeinen Angebots-Übersicht.
  2. Deine Besucher*innen bekommen alle Details, die sie brauchen: Eine eigene Seite gibt dir Raum, das Problem zu beschreiben, deine Lösung zu erklären, Testimonials zu zeigen und einen klaren Call-to-Action zu platzieren.

Das heißt nicht, dass du 20 verschiedene Angebotsseiten brauchst (wenn du so viele unterschiedliche Angebote hast, ist das Problem ein anderes 😄). Aber deine 2-3 Hauptangebote verdienen jeweils eine eigene - ausführliche, klare - Bühne.

Trend #8: CTAs müssen klar sein (nicht kreativ)

Wie gern klickst du auf einen Button, auf dem steht "Lass uns zaubern" oder "Ready for your transformation?"? Wenn es dir geht wie mir, dann ist hier eher unklar, was genau beim Klick passiert - und das fühlt sich nicht gerade einladend an.

Was 2026 funktioniert:

Klare, handlungsorientierte Buttons wie:

  • "Jetzt Erstgespräch buchen"
  • "Kostenlose Checkliste herunterladen"
  • "Zum Newsletter anmelden"

Keine Spielereien, keine verrückten Metaphern, keine ausgefallenen Versprechen. Kommunizere einfach ganz klar, was als nächstes passiert.

Auch wichtig: Deine CTAs sollten prominent platziert sein - zum Beispiel auf der Startseite, auf deinen Angebotsseiten, am Ende deiner Blogartikel.

Mach es deinen Besucher*innen so leicht wie möglich, den nächsten Schritt zu gehen.

Trend #9: KI verändert, wie Menschen dich finden (und das ist gut für dich!)

Die Art, wie Menschen im Internet suchen, ändert sich MASSIV (siehe auch den Blogartikel GEO statt SEO). Und das hat direkten Einfluss auf deine Website.

Was passiert gerade:

  • Immer mehr Menschen nutzen KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Google's KI-Suche
  • Die Fragen werden dadurch länger und natürlicher
  • Statt "Website SEO" suchen Menschen jetzt "Wie mache ich meine Website 2026 fit für SEO trotz KI?"

Das kannst du gut für dich nutzen:

Für kleine Selbständige wie dich und mich ist das SUPER! Denn auf längere, spezifische Suchbegriffe zu optimieren ist viel viel einfacher als auf hart umkämpfte Begriffe wie "Coaching" oder "Business Mentoring".

Was das für deine Website bedeutet:

Werde noch spezifischer in deinen Texten. Nicht "Ich biete Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen", sondern "Ich helfe Lehrer*innen, die kurz vor dem Burnout stehen, ihre Arbeitsbelastung so zu reduzieren, dass sie wieder mit Freude unterrichten können."

Schreib so, wie Menschen wirklich suchen. In ganzen Fragen, in natürlicher Sprache.

Und probier's mal aus: Frag ChatGPT oder dein KI-Tool der Wahl, ob es dich schon mal weiterempfohlen hat. Falls nicht, kannst du es darum bitten, dich zukünftig in bestimmten Kontexten zu empfehlen - manchmal hilft das tatsächlich.

Trend #10: SEO ist nicht tot (aber es verändert sich)

Ich weiß, viele sagen gerade: "Mit der ganzen KI lohnt sich SEO doch gar nicht mehr!" Das stimmt nicht.

Aber – und das ist wichtig – SEO verändert sich:

  • Längere, natürlichere Suchbegriffe werden wichtiger (siehe Trend 9)
  • Deine Website-Struktur muss klar sein (damit auch KI versteht, worum es geht)
  • Vertrauenssignale und Verlinkungen von anderen werden noch wichtiger

Die ganzen Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung gelten nach wie vor - du bietest super guten Service für deine Leser*innen an, beantwortest ihre Fragen, strukturierst deine Inhalte optimal - dann bleibst du relevant.

Du musst nicht alles über den Haufen werfen. Oft reichen ein paar kleine Stellschrauben für viel bessere Ergebnisse. Und wie immer gilt: Das muss keine Hau-Ruck-über-Nacht-Aktion sein, sondern lässt sich nach und nach umsetzen.

Was du NICHT brauchst (und dir damit eine Menge Stress sparen kannst)

Was du 2026 NICHT brauchst:

  • Keine aufwendigen 3D-Animationen – Sie verlangsamen nur deine Seite und verwirren mehr, als sie helfen
  • Keine komplexen interaktiven Elemente – Deine Besucher*innen wollen Infos finden, nicht auf Schatzsuche gehen
  • Keine "trendigen" Features ohne Zweck – Nur weil alle gerade über Glassmorphism reden (also so einen Look, wo Teile der Website wie durch eine Glasscheibe bedeckt werden), heißt das nicht, dass es dir mehr Kund*innen bringt
  • Keine austauschbaren Template-Designs – Menschen erkennen Standard-Templates sofort, was Vertrauen reduziert (das gilt auch für Stockfotos).
  • Keine 47 verschiedenen Schriftarten – Das ist kein Design-Statement, das ist Chaos

Stattdessen: Konzentrier dich auf das, was wirklich zählt.

Der Realitätscheck: Was deine Website 2026 WIRKLICH braucht

Fassen wir also zusammen. Wenn du über deine Website noch kaum oder keine Kund*innen gewinnst, liegt es wahrscheinlich nicht daran, dass dein Button-Radius 5px statt 8px hat.

Und es liegt vermutlich nicht daran, dass du noch kein professionelles Fotoshooting hattest.

Was deine Website 2026 wirklich braucht:

  • Einen klaren ersten Eindruck – Innerhalb von 3 Sekunden sollte klar sein: Wer bist du, was machst du, für wen?
  • Emotionale Texte statt Feature-Listen – Nicht "Ich biete 1:1 Coaching", sondern "Schluss mit dem Gefühl, nie genug zu sein – ich zeige dir, wie du deine Selbstzweifel in Selbstvertrauen verwandelst"
  • Geschwindigkeit – Unter 3 Sekunden Ladezeit wären optimal
  • Mobilfreundlichkeit – Rund 75% deiner Besucher*innen schauen auf dem Handy
  • Einen logischen, einfachen Weg zum Newsletter – Überall sollte klar sein: Hier kannst du dich eintragen und bekommst dafür das hier (ein tolles Freebie zum Beispiel)
  • Social Proof – Case Studies, Testimonials, Vorher/Nachher – aber nicht irgendwelche, sondern die, die GENAU das Problem ansprechen, das deine Traumkund*innen haben
  • Klare CTAs – Sag deinen Besucher*innen genau, was sie als nächstes tun sollen
  • Spezifische, konkrete Texte für KI – Damit auch ChatGPT & Co. dich weiterempfehlen können

Was du ab heute lassen kannst

Damit du nicht in die Perfektionismus-Falle tappst, hier nochmal klar, was du NICHT tun musst:

  • Stundenlang über Farbkombinationen grübeln
  • Dich mit anderen Websites vergleichen ("Die sieht ja viel professioneller aus...")
  • Jeden Monat das Layout ändern
  • Oder noch schlimmer: Jede Woche dein Angebot ändern (ich hab's versucht – hat nichts gebracht 😂)
  • Dir Sorgen machen, ob du dein Angebot billiger machen solltest, damit endlich jemand kauft

Der größte Hebel liegt nicht im nächsten Website-Relaunch, sondern darin, dass Menschen deine Website FINDEN und dann bei dir BLEIBEN (Newsletter) und dir VERTRAUEN (Content).

Dein Fahrplan für 2026

Du denkst jetzt vielleicht: "Okay, das klingt alles logisch, aber WO fange ich an?"

Hier mein Vorschlag:

Phase 1: Klarheit schaffen (Woche 1-4)

  • Positionierung schärfen: Für WEN genau arbeitest du? Welches konkrete Problem löst du?
  • Startseite überarbeiten: Besteht sie den 3-Sekunden-Test?
  • Navigation vereinfachen: Ist es auch für abgelenkte Menschen sofort klar?
  • Wichtigste Texte optimieren: Emotional statt sachlich

Phase 2: Vertrauen aufbauen (Woche 5-8)

  • Testimonials sammeln und strategisch platzieren
  • Case Studies erstellen
  • Über-mich-Seite persönlicher machen
  • Speed-Test machen und optimieren

Phase 3: Sichtbarkeit erhöhen (Woche 9-12)

  • Jede Dienstleistung bekommt eigene Seite
  • Blog-Strategie für längere Suchbegriffe
  • KI-Optimierung: Spezifische Begriffe einbauen
  • Optional: ChatGPT & Co. fragen, ob es dich empfiehlt

Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen. Starte mit dem, was den größten Impact hat.

Die Wahrheit über Website-Trends

Also zusammengefasst: Deine Website soll nicht (nur) beeindrucken, sondern in erster Linie verkaufen. Sie soll nicht (nur) "wow" auslösen, sondern "genau das brauche ich!"

Und dafür brauchst du keine animierten Schriften oder special Effects, sondern:

  • Klarheit
  • Vertrauen
  • Geschwindigkeit
  • Einen Newsletter

Das sind die "Trends", die 2026 wirklich zählen. Und eigentlich sind es keine neuen Trends, sondern das war auch 2024 schon wichtig und wird 2027 immer noch wichtig sein - weil sie an sich keine Trends sind, sondern grundlegend dafür, wie Menschen Kaufentscheidungen treffen.

Mach deine Website zur besten Mitarbeiterin

Vergiss schicke Design-Trends - konzentrier dich auf das, was wirklich funktioniert.

Wenn du dabei Unterstützung möchtest – wenn du nicht alleine herausfinden willst, welche Stellschrauben bei DIR am meisten bringen – dann bist du genau richtig bei mir.

Du hast noch keine Website? Dann kannst du sie mit meinem "Divi 5 Powerkurs" blitzschnell erstellen.

Deine Website ist fertig, aber nichts passiert? In "Rock your Website" erweitern wir deine Website um Newsletter und Sichtbarkeitshebel, damit du auch wirklich mehr Kund*innen gewinnst und zwar nachhaltig und langfristig.

Ich zeige dir im Detail, wie die Zahnräder ineinandergreifen und wie du das Ganze auch für dich möglichst unkompliziert und nachhaltig umsetzen kannst.

Denn mal ehrlich: Du bist nicht Selbständig geworden, um den ganzen Tag an deiner Website zu basteln, oder?

Du willst mit Kund*innen arbeiten, einen Unterschied machen, und abends auch mal abschalten können, ohne ständig über Marketing nachzudenken.

Und genau dafür ist deine Website da: Um DIR den Rücken freizuhalten, während sie für dich arbeitet.

Lass uns das gemeinsam hinbekommen 💪

Jahresrückblick 2025 – Halbtagsbusiness in Kalifornien

Jahresrückblick 2025 – Halbtagsbusiness in Kalifornien

Alle Jahre wieder schreibe ich gemeinsam mit anderen tausenden von Bloger*innen den Jahresrückblick im Rahmen von Judith Peter's Jahresrückblog-Challenge.

Nachdem mich in den Weihnachtstagen eine Grippe eine Woche lang so richtig umgehauen hat, ist der Blogartikel etwas kürzer als geplant. Dennoch blicke ich zurück auf ein Jahr, dass im Außen "ruhig" (für meine Verhältnisse) und im Innen sehr turbulent war. Und manchmal umgekehrt.

Wir haben uns hier in Kalifornien so langsam viel besser eingefunden und auch im Business ist mir endlich so richtig klar, wie es weitergehen wird. Ich habe an meinem Buch (Roman) weitergeschrieben, an Schreibkursen teilgenommen, mehr Sport in mein Leben integriert, meinen Sohn bei seinem Schulstart begleitet (mit 4 😱) und wunderbare Menschen aus aller Welt kennengelernt.

Magst du mitkommen auf meine Reise durch 2025?

Dann schnapp dir dein Lieblingsgetränk und besuche mich unter Palmen im bunten Silicon Valley.

Was waren meine wichtigsten Themen und Momente des Jahres 2025?

LLC - oder besser doch nicht?

Los ging es mit meinem ersten "Abenteuer": Ich habe eine LLC gegründet ("Website leicht gemacht LLC") - vergleichbar mit einer GmbH in Deutschland! Hätte ich vorher gewusst, was an unfassbar viel Verwaltungs- und Organisationsaufwand auf mich zukommt (trotz Online-Service, den ich dafür gebucht habe), hätte ich das definitiv gelassen. Wenn du in der Online-Welt unterwegs bist, siehst du sicher immer wieder Unternehmer*innen, die in Deutschland leben und trotzdem eine amerikanische LLC haben. Der Vorteil: Kund*innen aus deutschsprachigen Ländern sparen sich die Umsatzsteuer dank dieses Reverse Charge Verfahrens. Und scheinbar zahlen diese Unternehmer*innen auch weniger Steuern? Aber es ist wohl nochmal anders, wenn man in Kalifornien wohnt und dort eine LLC registriert. Ich habe es jedenfalls nicht hinbekommen - und auch niemanden dafür gefunden - diese ganzen rechtlichen-, Steuer- und Finanzthemen vernünftig beantwortet zu bekommen, die LLC zum März wieder abgemeldet und arbeite jetzt ganz "normal" mit einer sogenannten Sole Proprietorship, also sowas wie Freiberufler mit Gewerbeschein in Deutschland. Wenn du jemanden kennst, der mich wirklich vernünftig beraten kann bei diesen Themen - bitte immer her damit! Es macht nämlich zum Beispiel einen großen Unterschied, ob jemand als Privatperson etwas bei mir kauft (das ist sehr schwierig, da müsste ich Steuern in jedes Land separat abführen) oder als Unternehmer*in mit UST ID (da greift Reverse Charge). Puh, das hat mich wirklich einige Nerven gekostet und die Steuerklärung steht uns jetzt noch bevor 😂, dürfte aber dank der Abrechnung über digistore24 relativ machbar sein. Die Höhe der Steuern ist hier aber trotzdem krass - rund 40% gehen allein schon für "Selbständigkeitssteuer" und Einkommenssteuer ab - hurray.

Schreiben und Auszeiten

Neben dem ganz normalen Alltag - vormittags meine Arbeit und nachmittags Unternehmungen mit meinen Kindern - habe ich mir bewusst richtig besondere Aktivitäten nur für mich eingeplant. Ich habe an 2 Schreibkursen mit je 4 Terminen teilgenommen - Einführung ins Schreibhandwerk und Einführung ins kreative Schreiben (bei diesem Institut aus Freiburg) - und an 2 Workshops hier vor Ort, einmal für Journaling und einmal für Visionboard für 2026 erstellen. Es hat mir sehr viel Kraft gegeben und ich werde solche wunderbaren "Glitzerpunkte" unbedingt auch in mein 2026 streuen - noch mehr als in diesem Jahr! Eine 5-tägige Schreibreise nach New York im August/September steht zum Beispiel auf meiner Wunschliste 😍

1. Gruppenprogramm nach langer Pause

Nachdem es im Außen seit Januar 2024 soooo turbulent war (Hallo Umzug nach Amerika mit allem was dazu gehört) hatte ich einfach nicht die Ruhe und vor allem nicht die Zeit, ein begleitetes Gruppenprogramm anzubieten - eine vernünftige, zuverlässige, regelmäßige Betreuung wäre kaum möglich gewesen. Aber in diesem Jahr war es endlich wieder soweit:

Im Oktober 2025 startete mein 12-wöchiges Gruppenprogramm "Rock your Website", in dem wir dafür sorgen, dass du über deine Website endlich mehr Kund*innen gewinnst (wir machen deine bestehende Website verkaufsstark, richten dann einen strategischen Newsletter ein und sorgen danach für nachhaltige Sichtbarkeit über Suchmaschinen, aber auch Pinterest, Kooperationen & Co.). Das hat so riiichtig viel Spaß gemacht und ich habe mich über ganz tolle Ergebnisse gefreut - z.B. dass Lenka nach 6 Jahren (!) Arbeit an ihrer Website diese endlich nach wenigen Wochen veröffentlicht hat! Oder dass Brigitte ihren Adventskalender mal eben aus dem Boden gestampft hat und sich direkt ca. 40 Menschen angemeldet haben. Ein Feedback war zum Beispiel: "Ich finde es wirklich außergewöhnlich, wie engagiert du bist! Ich habe schon an so einigen Online Programmen teilgenommen und ich möchte Dir sagen, dass du das ganz besonders machst, voller Begeisterung, Präsenz und Herzblut." 😍

Reise mit ungutem Ende

Im Sommer - bei 10 Wochen(!) Schulferien - haben wir eine längere Reise gemacht. Erst waren wir fast 2 Wochen in Deutschland, dann 2 Wochen in Indien und um uns den 16 Stunden Rückflug nach San Francisco leichter zu machen, sind wir über Japan zurückgeflogen und dort noch 2 Tage geblieben. Irgendwo zwischen Indien und Japan habe ich mir dabei eine Parasitenerkrankung eingefangen. Was einfach nur mit leichten Magenschmerzen begann wurde schnell schlimmer und hat mich im Alltag sehr beeinträchtigt. Nach unzähligen Tests und 2 Runden Antibiotika - das Ganze zog sich fast 2 Monate hin - ging es mir endlich wieder besser. Aber das war keine schöne Zeit, ich konnte zum Beispiel kaum Kaffee trinken, nichts essen, was annähernd scharf oder gewürzt war, nur kleinste Portionen essen und teilweise nachts vor Magenschmerzen nicht gut schlafen, habe mich dementsprechend auch echt schlapp gefühlt. Wünsche ich wirklich keinem!

Einschulung mit 4

Das Schulsystem in den USA läuft ja schon anders als das in Deutschland. Und gerade in dem Schulbezirk, in dem wir wohnen, mit großem asiatischen Anteil sind die Leistungsansprüche unfassbar hoch. In vielen Teilen der USA kommen Kinder mit 4/5 in den sogenannten "Transitional Kindergarten", danach geht es 1 Jahr lang in den "Kindergarten" was so ist wie das 1. Schuljahr in Deutschland gemischt mit ganz viel Kindergarten = Spielen. An einer "normalen" Schule steht das Lernen sehr im Vordergrund, die Kinder sollen größtenteils ruhig sitzen und es gibt den klassischen Frontalunterricht mit 1 Lehrer*in bei knapp 25 Kindern. Das wollte ich nicht!

Mit etwas Glück hat mein Sohn allerdings einen Platz in einer richtig fantastischen Schule hier bekommen. In dieser Schule steht nicht das akademische im Vordergrund, sondern das Gesamtbild - also auch die emotionale Entwicklung, das Problemlösen, Lernen durch Spielen und selbst ausprobieren. An Hausaufgaben glauben sie nicht und es werden auch keine Noten vergeben, dafür baut die Schule aber eine Community auf - denn die Eltern müssen auch mithelfen. So sind wir oft 1 Lehrerin + 1 angestellter Helfer und 1-3 Eltern auf 14 Kindern - das ist natürlich fantastisch, weil so immer ausreichend helfende Hände für alles da ist. Meine Tochter hat leider auf der Schule noch keinen Platz bekommen und steht seit 1.5 Jahren auf der Warteliste - zum Glück ist sie aber zum Beispiel an der Regelschule sehr gut aufgehoben, fügt sich gut ein und lernt super gern - da ist einfach jedes Kind auch nochmal anders.

Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

Ich bin sehr stolz darauf, dass ich wirklich Tag für Tag wieder Auto gefahren bin, wenn auch keine langen Strecken. Aber die jahrelange Angst davor hat sich Strecke für Strecke wieder abgebaut und mittlerweile sind die bekannten Wege gar kein Problem mehr.

Außerdem bin ich stolz darauf, dass ich mich getraut habe, meine Texte in den Schreibkursen vorzulesen, bei sowas tue ich mich ja sonst immer schwer. Von meiner Schreibdozentin gab es außerdem ganz tolles Feedback auf meine Romanidee.

Das Feedback meiner Kund*innen zeigt immer wieder, dass sie mit meinen Kursen und meiner Unterstützung wirklich super happy sind. Ich habe ganz viel gesammelt und bin sehr gerührt, wenn ich mir das mal durchlese!

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Je mehr ich "an mir selbst arbeite", desto mehr kann ich bei Konflikten auch mal die Vogelperspektive einnehmen und sehen, was da eigentlich wirklich gerade los ist. Ich bin den Gefühlen und der Situation nicht hilflos ausgeliefert, sondern sehe wirklich "Ah, das verletzt mich so, weil XY" und kann dementsprechend eher erwachsen handeln als aus dem inneren Kind heraus. Natürlich längst nicht immer, aber doch schon wesentlich häufiger als früher.

Viele Dinge, die mich früher sehr getroffen und tagelang beschäftigt hätten, nehme ich außerdem nicht mehr persönlich. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn mich doch mal ein negativer Kommentar erreicht, was in diesem Jahr 1x über Youtube passiert ist - die Person hatte ein Problem damit, dass ich gendere.

Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht

An einem Schreibkurs teilgenommen - bzw. ich habe gleich 5 gemacht, einer ist noch nicht abgeschlossen. Es hat unfassbar viel Spaß gemacht und ist genau mein Ding!

Zum ersten Mal seit langem bin ich wieder Achterbahn gefahren in einem Freizeitpark, es hat richtig viel Spaß gemacht. Das Riesenrad war für mich mit Höhenangst immer noch sehr grenzwertig, muss ich nicht nochmal haben.

Das erste Mal: Einen Bären in echt in freier Wildbahn gesehen 😱 (mehr dazu bei den Fotos und Reisen).

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Das am Ende alles unwichtig ist, wenn ich die Zeit nicht genieße und bewusst erlebe. Und dass ich mir viel viel mehr Zeit nehmen muss, um zu reflektieren und nachzudenken. Ich bin ja eigentlich nonstop am Umsetzen, was natürlich praktisch ist und mich viel schaffen lässt - aber manchmal ist es definitiv besser, erst ein wenig zu überlegen, ob etwas auch wirklich gemacht werden muss und ob es JETZT gemacht werden muss.

Und tatsächlich ist das nicht direkt eine wichtige Jahreslektion, aber einfach eine Beobachtung: KI kann noch absolut nicht alle Probleme lösen, macht viele Fehler und die Arbeitsergebnisse in vielen Fällen schlechter - vor allem, wenn der Output einfach so übernommen wird.

KI-Skepsis: Der KI-Hype war natürlich dieses Jahr extrem. Einfach jede*r im Online-Business hat etwas dazu angeboten, und angeblich hat man total verloren, wenn man nicht für alles KI nutzt. Ich sehe das etwas anders. Bestimmt können einige Prozesse dadurch vereinfacht und optimiert werden, Daten schneller ausgewertet und die KI kann einem vielleicht helfen bei Blockaden, bei denen man nicht mehr weiterkommt. Aber ich kann gar nicht sagen, wie oft ich in diesem Jahr enttäuscht war, weil die Antworten von chatGPT und Co schlichtweg falsch waren -> siehe hier, knapp 40% der KI-Antworten sind falsch. Mittlerweile bin ich sehr vorsichtig im Umgang mit KI geworden - ja, ich nutze sie nach wie vor in meinem Business-Alltag, aber z.B. nicht zum Texte schreiben oder um wichtige Dinge zu recherchieren... Schreib mir gern in die Kommentare wie du zur KI-Nutzung stehst.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

Für mein erstes Gruppenprogramm seit langer Zeit und wie viel Spaß das gemacht hat! Für meine wunderbaren Kundinnen!

Dafür, dass ich viele schöne Wochen mit meiner Familie verbringen konnte. Der Deutschland-Besuch im Sommer war rundherum perfekt, ich konnte so viel Quality-Zeit mit Familie und Freunden verbringen und habe sogar meinen besten Freund aus der Kindheit zum ersten Mal seit vielen Jahren wiedergetroffen 🥰 Und meine beiden Brüder waren zu Besuch - der eine im September, der andere im Dezember - und wir konnten eine ganz tolle Zeit miteinander verbringen.

Was waren meine grössten Herausforderungen in 2025?

Zeit! Mein Business läuft nach wie vor mit unfassbar wenig Zeit - mir stehen knapp 18 Stunden pro Woche zur Verfügung WENN alles richtig gut läuft, niemand krank sind und keine unvorhergesehenen Termine stattfinden.

Ansonsten war meine allergrößte Herausforderung die Unterstützung in der Schule meines Sohnes. Knapp 5 Stunden jeden Freitag, in denen ich diverse Streits schlichten darf, die Kinder oft gar nicht auf das hören, was ich sage 😭 und es einfach ziemlich chaotisch, wild und laut dort ist, was mich oft echt stresst. Außerdem bin ich dort verantwortlich für "Stegel", eine Art Sport, den ich anleiten darf 🤪.

Kurioserweise gibt mir diese stundenlange Offline-Zeit in der Schule, in der ich komplett präsent sein MUSS, aber auch echt viel, ich lerne richtig viel beim Umgang mit den unterschiedlichen Kindern und bin sehr dankbar dafür, dass die Kinder es so gut dort haben und nicht wie in einer Regelschule 6 Stunden stillsitzen und funktionieren müssen - es geht auch anders (und viel besser!).

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Dass meine Energie und Zeit nicht unendlich sind (und dass ich noch viel zu vielen Dingen "JA" sage, weil ich allen Gefallen möchte). Im nächsten Jahr werde ich hier noch viel rigoroser streichen!

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Seit der Einschulung Mitte August war mir meine Arbeitszeit vormittags wirklich heilig. Ich habe in der (kurzen) Zeit wirklich konzentriert gearbeitet und die Prioritäten so gelegt, dass ich auch wirklich viel geschafft habe. Mit so viel Fokus darf es gern im nächsten Jahr weitergehen!

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Immer sofort andere um Rat zu fragen, bevor ich mich mal selbst frage, was sich richtig anfühlt und was am meisten Sinn macht. Ich bin jetzt mittlerweile wirklich mal dazu bereit, auch meine eigene Erfahrung wertzuschätzen und zu nutzen, statt immer im Außen nach der Lösung zu suchen.

Mein 2025 in Zahlen:

Instagram-Follower: 540
Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 20 inklusive diesem
Youtube-Abonnent*innen: 264
Höhe meiner Domain Authority: 12
Anzahl Newsletter-Abonnenten: von knapp 500 (Januar 2025) auf über 1000 (Dezember 2025)
Anzahl Kunden/Projekte: 345
Gelesene Bücher (Kindle): 13

Mein 2025 in Fotos:

Einige Reisen in den USA waren definitiv ein Highlight, wie waren zum Beispiel im April in San Diego, Los Angeles und Santa Barbara.

Walk of Fame in Hollywood:

Am Muttertag haben wir das Alcatraz besucht und durften uns vom witzigen Tourguide einige lustige Sprüche anhören ("Von allen Orten dieser Welt, an den ihr eure Mutter am Muttertag bringen könnt, bringt ihr sie in ein verlassenes Gefängnis?").

Die Geschichten von den Gefangenen, die Fluchtversuche unternommen haben waren richtig spannend:

Natürlich waren wir auch einige Male in San Francisco und haben dort die Aussicht genossen:

Redwood Trees im "verwunschenen Wald":

Mein Bruder war zu Besuch:

Im November waren wir beim Lake Tahoe zwischen Kalifornien und Nevada und haben die unfassbar schöne Natur bestaunt:

Auch die Dekoration ließ nichts zu wünschen übrig:

Noch mehr schöne Natur:

Wer meinen Newsletter liest oder mir auf Instagram folgt, weiß, was in diesem Wald passiert ist... auf dem Rückweg zum Auto lief auf einmal ein Bär gar nicht weit von uns entfernt entlag - ich bin sofort mit den Kindern ins Dixi Klo geflüchtet.

Hier ein Video von dem Bären. Das war mal ein Schockmoment!

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders mache:

Mein absoluter Fokus wird darauf liegen, meine Gesundheit zur 1. Priorität zu machen. Ich werde mir viel viel weniger insgesamt vornehmen (schwierig, meine Wunschliste ist immer endlos lang), dafür aber die Dinge, die wirklich wichtig sind und die größte Wirkung haben. Und mich konzentrieren auf viele kleine Gewohnheiten, die mich meinen Zielen täglich ein Stück näherbringen.
Ich habe meine festen Projekte - siehe nächster Punkt - und das war's.

Ansonsten wird mein Fokus vor allem darauf liegen, so präsent wie möglich zu sein. Wir verpassen so so viel, weil wir gar nicht wirklich "da" sind - das wird sich ändern. Daran erinnert mich auch tagtäglich die Tasse auf meinem Schreibtisch:

Was ich mir in 2026 UNBEDINGT angewöhnen möchte: Nur noch 1x am Tag Nachrichten / Mails prüfen und beantworten und mein Handy während der Arbeitszeit wegzulegen. Da geht noch mehr!

5 grosse Ziele/Projekte für 2026:

  • Meine 3 Hauptprogramme (Divi 5 Powerkurs, Website leicht gemacht und Rock your Website) fertigstellen und regelmäßig launchen
  • Meine Website komplett überarbeiten, im Idealfall auch mit neuen Fotos!
  • Alle Automationen, Freebies, Seiten & Produkte so richtig aufräumen, aktualisieren oder löschen und vereinfachen
  • ca. 15 Kilo abnehmen, um mich endlich wieder richtig wohl in meinem Körper zu fühlen!
  • Meinen Roman zu Ende schreiben und veröffentlichen

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten:

Wenn du in 2026 deine Website endlich starten, überarbeiten, fertigstellen oder optimal sichtbar machen möchtest, dann ist hier bestimmt etwas für dich dabei:

Gruppenprogramme:

Selbstlernprogramme/Vorlagen:

  • Divi Vorlagen-Bundle - Vorlagen für alle wichtigen Hauptseiten, Verkaufsseiten, Newsletterseiten und mehr - super easy anzupassen und mit KI-Prompts für blitzschnelles Ausfüllen
  • Divi 5 Powerkurs (wird Stand jetzt im Februar 2026 veröffentlicht)

Außerdem freue ich mich immer über Kooperationen, Gastartikel, Freebie-Tausch & Co. - sprich mich einfach an, wenn du hier eine Idee hast! ☺️

(M)ein Motto für 2026 heisst: Play!

Durch Zufall bin ich in diesem Jahr wieder auf das Freyspiel von Felicitas Frey gestoßen. Und auch wenn ich in ihrer "School of Play" nicht mit dabei bin, finde ich viele ihrer Eindrücke und Ansätze super inspirierend. Wie oft spielen wir im Alltag NICHT? Wie verbissen gehen wir an unser ganzes Leben ran, so als müsse alles ein einziger Kampf sein, ein tägliches Abarbeiten von ToDo Listen und Streben nach dem nächsten Ziel. Und dem nächsten. Und wieder dem nächsten. Doch der Shift dazu, das Ergebnis an sich gar nicht soo ernst zu nehmen, sondern einfach mal alles ganz spielerisch anzugehen und Herausforderungen mit Neugierde und Interesse und viel mehr Humor zu sehen - das verändert alles.

Mein 2026 könnte noch ein anderes Motto bekommen - aber momentan ist es erstmal das: Play!

Community!

Außerdem bin ich in 2026 gleich in 2 Communities, um mich dort zu vernetzen, auszutauschen: MMBC (Businessclub für Mütter) und in der Romanwerkstatt der Romanschule.

Meiner Erfahrung nach ist alles so viel leichter und macht so viel mehr Spaß, wenn man es nicht alleine macht. ☺️ Ein Gruppenprogramm und eine Mastermind in diesem Jahr haben wich ebenfalls sehr weiter gebracht - vielleicht kannst du vieles Googeln und durch Ausprobieren herausfinden, aber wie viel genialer ist es bitteschön, sich gegenseitig zu unterstützen und von der Erfahrung anderer zu profitieren, und gleichzeitig schneller zu einem besseren Ergebnis zu kommen? Und dabei auch noch mehr Spaß zu haben als wenn du alles alleine austüftelst?

'Wenn du schnell gehen willst, dann gehe allein. Wenn du weit gehen willst, gehe mit anderen.'

Afrikanisches Sprichwort

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn du deinen Jahresrückblick auch in den Kommentaren verlinkst und mir schreibst, ob du dich in dem ein oder anderen Punkt wiedererkannt hast.

Mehr Kund*innen über die Website gewinnen: Warum eine Website allein nicht mehr ausreicht

Mehr Kund*innen über die Website gewinnen: Warum eine Website allein nicht mehr ausreicht

Du hast es geschafft - mit Zeit und harter Arbeit ist deine Website ENDLICH fertig geworden! Doch statt, dass jetzt regelmäßig neue Anfragen in dein Postfach eintrudeln, herrscht Stille und es passiert nicht wirklich was:

Du zweifelst an den Farben der Buttons, ob du die richtigen Fotos ausgewählt hast, noch ein Zertifikat fehlt und ob die Worte vielleicht nicht professionell genug klingen - doch in den allermeisten Fällen ist das Problem ein ganz anderes.

Spoiler-Alert: Es liegt NICHT an der Schriftart, dem Header-Bild oder daran, dass du noch kein "Bekannt aus"-Banner hast. Es liegt daran, dass du deine Website wie einen schönen Flyer behandelst, statt wie deine beste Mitarbeitern - die sie eigentlich sein könnte.

Lohnt es sich überhaupt noch, in seine Website (und damit in sein Business) zu investieren?

Bestimmt ist es an dir auch nicht spurlos vorbeigegangen: Die Zeiten ändern sich massiv, neben exponentiellem Wachstum im Technologiebereich (hallo KI), Krisen, Kriegen, krass hoher Inflation und absoluter politischer Depristimmung (Hi aus den USA 😭) merken wir alle, dass die Investitionsbereitschaft bei vielen abnimmt.

Heißt konkret: Unsere Kund*innen werden vorsichtiger, bevor sie etwas kaufen, gerade bei größeren Summen überlegen sie länger, werden eher Ratenzahlung wählen.

Und während du dich fragst, ob sich das alles überhaupt noch lohnt, postet deine Konkurrenz fröhlich weiter Content und scheint irgendwie immer neue Kund*innen zu bekommen. Frustrierend? Absolut. Aber auch ein Zeichen dafür, dass es definitiv funktioniert – nur eben anders, als du denkst.

Trotzdem wächst der ganze Online- , Coaching- und Dienstleistungsmarkt immer weiter (Quelle z.B. hier) und du denkst vielleicht: Ohje, dann habe ich ja auch viel mehr Konkurrenz? Das stimmt zwar, aber während du vielleicht vor 10 Jahren noch für verrückt erklärt worden wärest, wenn du eine Online Hypnosesitzung zum Abnehmen besucht hättest, sind Online-Dienstleistungen und Coachings heute salonfähig geworden und nehmen mehr und mehr in den Alltag Einzug. Das bedeutet dann widerum für dich: Es lohnt sich absolut noch, denn auch der Markt, der Bedarf, die Akzeptanz wächst weiter!

Die gute Nachricht: Deine Konkurrenz macht (wahrscheinlich) die gleichen Fehler wie du

Während alle um die schönsten Instagram-Kacheln kämpfen und sich Sorgen um die perfekte Handschriftart machen, übersehen sie die entscheidenden Punkte, die ich dir gleich zeige. Das bedeutet: Wenn DU diese Punkte umsetzt, hast du einen krassen Vorteil.

In diesem Blogartikel möchte ich dir zeigen, warum du vermutlich mit der bisherigen "hübschen Visitenkarten-Website" heutzutage nicht mehr viel reißen kannst, und was stattdessen immer wichtiger wird.

Warum Mut immer belohnt wird

Ich hab's schon erwähnt: Mehr Leute wollen online, aber es gibt auch mehr und mehr Angebote "da draußen". Um also herauszustechen in dem vollen Markt, darfst du gerne einzigartig sein. Und deine Besonderheiten dann auch auf deiner Website zeigen.

Aber Achtung: Einzigartig heißt NICHT, dass du einen neongrünen Hintergrund brauchst oder dein Profilfoto im Astronautenanzug machen sollst (außer das passt wirklich zu dir – dann go for it! 🚀). Es geht darum, dass deine Persönlichkeit, deine Art zu arbeiten und deine Meinung zu deinem Thema durchscheint.

Hier mal zwei meiner Lieblingsexemplare - da weißt du einfach genau "Lieb ich" oder "Geht gar nicht" - und Emotions, Baby ist das, was wir bei unseren Besucher*innen auslösen wollen! Denn gähnende Langeweile oder ein neutrales "Aha" ist NICHT das, was dich in Erinnerung bleiben lässt.

(Klick auf die Bilder, um sie zu vergrößern):

Also bei einer Sache stimmst du mir sicher zu: Solche Texte, Bilder, Eindrücke wirst du nicht sofort wieder vergessen, oder?

Quick-Test: Ist deine Website mutig genug?

Stell dir vor, du schickst deine Website an deine beste Freundin und fragst sie: "Würdest du (abgesehen von den Fotos) sofort erkennen, dass das meine Website ist, auch wenn mein Name nicht draufstehen würde?"

Falls die Antwort "Nee, könnte eigentlich auch von jedem Coach/jeder VA/jedem Designer sein" lautet, dann weißt du, woran du arbeiten darfst.

Deine Positionierung: Spitz oder für alle?

Bestimmt erzählen dir noch einige, dass du keine spitze Positionierung brauchst und auf jeden Fall alles für alle anbieten kannst. Naja, möglich ist immer alles, aber meiner Meinung nach machst du es dir unnötig schwer mit dem "Alles für alle" (Peoplepleaser?)-Ansatz.

Lass mich das mal an einem kleinen Beispiel verdeutlichen:

Du bist vielleicht virtuelle Assistentin und kennst dich im Online Marketing Bereich gut aus. Das heißt, du kannst eigentlich E-Mail Marketing ganz okay, hast du auch schon Social Media Erfahrung und Texte schreiben ist auch in Ordnung. Und weil du dich auch mit Technik gut zurecht findest, arbeitest du dich für deine Kund*innen einfach in alle Tools ein, die sie so brauchen - egal, ob Zoom, Webinar, ablefy, digistore, Canva - du kriegst das schon hin.

Wie schwierig wäre es jetzt wohl, deine Website-Besucher*innen genau da abzuholen, wo sie stehen?

Jemand, der gerade an einer Active Campaign Automation verzweifelt, hat einfach ganz andere Herausforderungen als jemand, der keine Resonanz auf seine Instagram Posts bekommt.

Es wäre für dich fast unmöglich, die Texte auf der Website so konkret, so präszie, so emotional zu schreiben, dass ein potentieller Kunde da denkt: Hey cool, die versteht genau wie es mir geht und was ich gerade brauche! Stattdessen wirst du eher allgemein bleiben müssen, damit die Texte für all deine Unterbereiche passen. Oder es wird einfach sowas von lang und unübersichtlich, dass du fast alle beim Scrollen verlierst - auch keine Lösung! Von der fehlenden Klarheit und dem Übersichtschaos für deine Besucher*innen mal abgesehen - du kennst das sicher auch, dass es im Supermarkt mit 10.000 Marmeladen schwieriger ist sich zu entscheiden, als wenn es nur je 1x Erdbeer und 1x Aprikose gibt.

Das "Aber was ist, wenn..."-Dilemma

Ich weiß, ich weiß. Jetzt denkst du: "Aber was ist, wenn ich mich zu spitz positioniere und dadurch potentielle Kund*innen verliere?"

Hier die Wahrheit: Du verlierst sowieso potentielle Kund*innen. Nämlich die, die nicht kaufen, weil sie sich nicht verstanden fühlen. Du möchtest aber lieber 10 Besucher*innen, die GENAU wissen, dass du die Richtige für sie bist, als 100, die sich denken "Naja, vielleicht kann die mir helfen... aber eigentlich bin ich mir nicht sicher."

Also, nehmen wir im Gegenzug zum Beispiel oben mal an, du arbeitest dich in eine Teilbereich supergut ein und bist DIE absolute Profifrau für Launchmails. Deine Launchmails sind sowas von gut, dass du bei deinen Kund*innen die Conversionrates (also wie viel % kaufen) von durchschnittlich 1-2% auf 15-20% erhöhst. Natürlich kannst du da viel viel viel konkreter werden, genau die Beispiele aus dem Alltag herauspicken, an denen deine Kund*innen täglich verzweifeln - sie wollen z.B. nicht marktschreierisch sein, nicht nerven mit den vielen Mails, nicht zu pushy und aufdringlich werden und wissen oft gar nicht, wie genau sie den Wert ihrer Angebote rüberbringen sollen. Oder sie hängen an der Technik fest und wissen nicht, wie sie die Formulare in ihre Website bekommen. Oder brauchen strategischen Rat, wie sie ihre E-Mail Liste mit Tags am besten segmentieren können (du siehst - selbst hier gibt es noch mehr als genug "Material", dass du ansprechen kannst).

Okay, halten wir also fest: Konkrete, eher spitze Positionierung, klares Angebot.

Sind deine Besucher*innen schon so weit, dass sie kaufen wollen? (Awareness-Stufen)

"Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler". Redewendung aus dem Marketing

Abgesehen davon, dass wir fast alle unsere Websites viel zu sehr aus unserer Perspektive erstellen, statt wirklich für potentielle Kund*innen eine optimale Kundenreise zu bieten, vergessen wir eins fast immer:

Ein Großteil der Menschen ist noch gar nicht soweit, zu investieren. Dafür kannst du dir einmal die 5 Bewusstseinsstufen anschauen:

(Die Grafik stammt glaube ich von Tim Gelhausen)

Ganz oft denken wir, dass Menschen schon in Stufe 4 und 5 zu uns kommen und ihnen alles klar ist. Du schreibst also deine Texte, suchst die Bilder raus und erstellst deine Angebote in der Annahme, dass deine Besucher*innen alle schon:

  • ganz viel Problembewusstsein haben
  • nur noch das passende Angebot und ein paar Testimonials sehen müssen
  • dann kaufen!

Der Großteil der Besucher*innen wird aber stattdessen eher soweit sein (hat also weniger Problembewusstsein, braucht dafür aber mehr Zeit, um das Ganze zu verstehen, dir zu Vertrauen etc.):

Das heißt, du musst noch mehr Fokus darauf legen, das Problem erst einmal klar zu machen. Zu zeigen, dass es überhaupt ein Problem ist und woran man es im Alltag erkennt (Dafür ist ein Blog fantastisch geeignet!). Und ihnen Zeit geben (dafür braucht es einen Newsletter - dazu kommen wir aber erst im nächsten Abschnitt).

Ein typisches Beispiel aus der Praxis:

Du bietest Steuertipps für Selbständige an und denkst: "Die kommen zu mir, weil sie Steuern sparen wollen."

In Wirklichkeit kommen sie aber zu dir, weil sie:

  • Nachts nicht schlafen können vor Angst vor dem Finanzamt
  • Sich wie Betrüger fühlen, obwohl sie nichts falsch gemacht haben
  • Keine Ahnung haben, ob sie ihre Rechnungen richtig schreiben
  • Panik bekommen bei dem Wort "Betriebsprüfung"

Merkst du den Unterschied? Steuern sparen = rationale Entscheidung. Endlich wieder ruhig schlafen können = emotionale Entscheidung. Und Menschen kaufen emotional.

Super, den Punkt hast du also auch berücksichtigt und deine Website-Inhalte entsprechend angepasst.

Aber: Auch wenn du das alles richtig gemacht hast, wird ein Großteil deiner Besucher*innen immer noch nicht kaufen. Dafür braucht es dann unseren nächsten Punkt:

Warum eine Website ohne Newsletter nicht mehr verkauft

Deine Website sieht super aus, die Positionierung ist perfekt, deine Texte sind super stimmig? Herzlichen Glückwunsch, dann hast du einen großen Teil schonmal richtig gemacht! ABER: Die meisten Besucher*innen sind noch nicht kaufbereit, wenn sie deine Website zum ersten Mal sehen (insbesondere, wenn du kein Online-Shop ist und sie nicht gezielt nach einem Produkt suchen).

Sie sind vielleicht neugierig, haben ein Problem im Hinterkopf - aber kennen dich ja noch gar nicht (und du weißt selbst, wie "gern" du von jemandem etwas kaufst, der dich auf der Straße anquatschen würde).

Die harte Wahrheit über Website-Besucher

Hier ein paar Zahlen, die dir vielleicht nicht gefallen werden:

  • ca. 99,5% deiner Website-Besucher*innen kaufen NICHTS beim ersten Besuch
  • Die meisten bleiben nur maximal 15 Sekunden auf deiner Seite (und das auch nur, wenn sie die ersten 3 Sekunden überzeugen)
  • Ohne Newsletter verlierst du diese Menschen in den meisten Fällen für immer (wer bookmarked sich heute noch Websites, um dann später nochmal dahin zurück zu kommen?)

Das heißt: Du investierst Stunden in perfekte Texte, suchst das beste Foto aus, optimierst jeden Button – und dann kommen 100 Menschen auf deine Website und 98 verschwinden für immer im Internet-Nirwana.

Ziemlich deprimierend, oder? Außer... du hast einen Newsletter.

Wusstest du, dass 88% aller Menschen weltweit täglich (mindestens 1x) ihre Mails checken?

Darum kommt genau hier der Newsletter ins Spiel, oder besser noch: Ein Newsletter-Funnel, der von einem perfekt auf dein Angebot abgestimmtes Freebie (0 Euro Produkt) über eine Willkommenssequenz, in der du dich und deine Arbeit vorstellst, Problembewußtsein schaffst und Lösungen aufzeigst, bis hin zu einem Angebot führt.

Newsletterfunnel

Ein Newsletter-Funnel in der Praxis (Beispiel):

Tag 1: Willkommen + Freebie Auslieferung
Tag 3: Ein typischer Fehler, den deine Zielgruppe macht (Problembewusstsein schaffen)
Tag 5: Deine Geschichte - warum machst du das, was du machst?
Tag 7: Eine kleine Lösung, die sie sofort umsetzen können
Tag 10: Case Study oder Erfolgsgeschichte
Tag 14: Dein Angebot mit einem zeitlich begrenzten Bonus

So werden aus flüchtigen Website-Besucher*innen innerhalb von zwei Wochen "warme" = dir wohlgesonnene Kontakte, die dich schon ein bisschen kennen, dir zumindest mehr vertrauen als vor 2 Wochen und von denen jetzt zumindest wesentlich mehr dazu bereit wären, etwas von dir zu kaufen.

Quellen sagen, dass du mit einem Invest von 1 Euro in deine Newsletter-Liste (z.B. durch Werbeanzeigen oder umgerechnet auf deinen Zeiteinsatz) im Schnitt 36 Euro wieder herausbekommst (siehe hier) - das schafft kein anderes Marketinginstrument, dagegen kann auch Instagram einpacken.

Warum du dir eine Website ohne Reichweite eigentlich sparen kannst

Du hast jetzt gesehen, dass eine Website mit einem Newsletter schonmal viel viel besser funktionieren kann, also wenn du darauf hoffst, zufälligen Besucher*innen etwas zu verkaufen. Sicherlich auch hier nicht 100% - aber ganz bestimmt mehr als die 0,5% der Website-Besucher*innen. Und im Idealfall endet dein Newsletter natürlich auch nicht aprupt nach 2 Wochen, sondern du schickst weiterhin regelmäßig Mehrwert, Unterhaltung & Co. an deine wachsende Liste.

Prima - Newsletter hast du also auch (zumindest gedanklich) abgehakt? Dann bist du schonmal einen großen Schritt weiter!

Trotzdem gibt es dann natürlich noch ein riesiges Problem: Ohne Besucher*innen ist deine Website wie ein Laden ohne Kundschaft, da wird einfach nicht viel bei rauskommen.

Dass du dich um deine Sichtbarkeit kümmerst, muss in der Selbständigkeit eine Selbstverständlichkeit werden. Marketing gehört einfach dazu. Aber müssen wir uns das Ganze extra schwer machen? Meiner Meinung nach: Nö!

Der Reichweiten-Mythos, den fast alle glauben

"Ich brauche 10.000 Follower, bevor ich etwas verkaufen kann!" - Nope. Es gibt auch Coaches mit 500 Instagram-Followern, die sechsstellig verdienen. Und andere mit 50.000 Followern, die strugglen.

Der Unterschied? Die ersten 500 sind die RICHTIGEN Menschen. Die anderen 50.000 sind zwar nett für das Ego, aber kaufen nicht.

Damit du es dir also nicht so schwer machst mit dem Reichweitenaufbau habe ich folgenden Vorschlag für dich: Statt ganz altmodisch jede Woche epische Artikel zu bloggen, 5x die Woche auf Instagram was zu veröffentlichen und täglich deine Story zu unterhalten und dich damit in ein System zu quetschen, was für unabhängige Singles mit 80 Std. Zeit die Woche vielleicht super funktioniert aber für Normalsterbliche extrem viel Aufwand bedeutet, schau doch mal, wie du für dich entspannter Sichtbarkeit umsetzen kannst:

  • Welche möglichen Kooperationspartner gibt es für dich?
  • Welches Medium ist das richtige für dich?
  • Muss es wirklich ständig neuer Content sein, oder kannst du zu deinen Angeboten passende Fragen herausfiltern und beantworten?
  • Wie lässt sich der Content recyclen?
  • Wie kann dich die KI dabei unterstützen?
  • Welcher Kanal funktioniert für deinen Bereich vielleicht viel besser, als du wusstest - hast du dir zum Beispiel mal Pinterest oder Youtube angeschaut?

Content-Recycling leicht gemacht:

Aus einem guten Blogartikel können werden:

  • 5 Instagram-Posts
  • 10 LinkedIn-Artikel
  • 1 YouTube-Video
  • 3 Newsletter
  • 20 Pinterest-Pins
  • Unendlich viele Story-Ideen

(Also das nur als Beispiel, es wäre ziemlich wahnsinnig, auf so vielen Plattformen gleichzeitig aktiv sein zu wollen 😅). Aber was ich sagen will: Du kannst eigentlich immer viel viel mehr aus einem guten Contentstück herausholen, als du denkst.

Du musst das Rad nicht jeden Tag neu erfinden. Ein richtig guter Inhalt kann dir monatelang Content-Ideen liefern. Wenn du ihn dann noch perfekt auf dein Kernangebot ausrichtest ... spitze!

Sehr sehr viele halten sich mit spontanem Posten einfach sehr beschäftigt, ohne, dass der Content strategisch auf ein Ziel hinleitet - ich glaube, das ist sogar eine der Haupt-Zeitfresser bei den meisten Selbständigen.

Der Realitätscheck: Was deine Website WIRKLICH braucht

Wenn du über deine Website noch kaum oder keine Kund*innen gewinnst, ist das Problem wohl nicht, dass der Button-Radius 5px statt 8px hat. Das Problem ist eher nicht, dass das Blau vielleicht zu kräftig ist. Und das Problem ist definitiv nicht, dass du noch kein professionelles Fotoshooting hattest.

Was deine Website WIRKLICH braucht:

1. Einen klaren ersten Eindruck
Innerhalb von 3 Sekunden sollte klar sein: Wer bist du, was machst du, für wen ist das? (hol dir meinen kostenlosen Startseitenguide, der dir dabei hilft).

2. Emotionale Texte statt Feature-Listen
Nicht: "Ich biete Newsletter-Marketing."
Sondern: "Schluss mit E-Mails, die niemand öffnet - ich zeige dir, wie deine Newsletter zu kleinen Verkaufsgesprächen werden."

3. Einen logischen Weg zum Newsletter
Überall auf deiner Website sollte klar sein: "Hier kannst du dich eintragen und bekommst dafür das hier."

4. Beweise, dass du dein Versprechen hältst
Case Studies, Testimonials, Vorher/Nachher – aber nicht irgendwelche, sondern die, die GENAU das Problem ansprechen, das deine Traumkunden haben.

5. Traffic, der zu dir passt
Lieber 10 Besucher*innen pro Tag, die dein Angebot brauchen, als 1000, die nur zufällig vorbeigestolpert sind, weil sie sich deine Welpenfotos anschauen wollen.

Was du ab heute lassen kannst:

  • Stundenlang über Farbkombinationen grübeln
  • Dich mit anderen Websites vergleichen ("Die sieht ja viel professioneller aus...")
  • Jeden Monat das Layout ändern
  • Oder noch schlimmer: Jede Woche das Angebot auf deiner Website ändern (ich hab's versucht - hat nichts gebracht😂)
  • Dir Sorgen machen, ob du dein Angebot billiger machen solltest, damit endlich jemand kauft

Der größte Hebel liegt nicht im nächsten Website-Relaunch, sondern darin, dass Menschen deine Website FINDEN und dann bei dir BLEIBEN (Newsletter) und dir VERTRAUEN (Content).

Wie du diese 3 Bausteine jetzt in dein Business einbauen kannst:

Du denkst dir jetzt vielleicht: "Okay, das klingt alles logisch, aber WO fange ich denn jetzt an? Und wie kriege ich das hin, ohne die nächsten 6 Monate nur an meiner Website zu basteln?"

Die gute Nachricht:

Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen. Starte mit dem, was den größten Impact hat. Zum Beispiel könnte dein Plan so aussehen:

Woche 1-4: Verkaufsstarke Website

  • Deine Positionierung schärfen und auf den Punkt bringen
  • Website-Struktur und Navigation überarbeiten
  • Texte für die wichtigsten Seiten optimieren
  • ggf. Design konsistenter machen

Woche 5-8: Newsletter System

  • Newsletter-Tool einrichten und Freebie erstellen
  • Anmeldeseite gestalten
  • Willkommenssequenz schreiben
  • Newsletter-Anmeldungen strategisch auf der Website platzieren

Woche 9-12: Sichtbarkeit & Traffic

  • Content-Strategie für deinen Haupt-Kanal entwickeln
  • SEO-Basics umsetzen (damit Google und KI dich finden)
  • Optional: Content für einen weiteren Kanal recyceln, Kooperationen anfragen

Lass uns das gemeinsam umsetzen:

Falls du Lust hast, das Ganze nicht alleine zu machen, sondern mit einer Gruppe von Gleichgesinnten und meiner Unterstützung, dann ist mein neues Gruppenprogramm "Rock your Website" vielleicht genau das Richtige für dich.

In 16 Wochen (+Pufferzeit) bringen wir gemeinsam deine Website, deinen Newsletter und deine Sichtbarkeit so auf Vordermann, dass du endlich die Anfragen bekommst, die du verdienst. Und zwar so, dass du das auch in deinem normalen Alltag unterbringen kannst.

Klingt interessant? Dann trag dich auf die unverbindliche Warteliste ein und erfahre als erste, wenn sich die Türen öffnen.

Warum ich (fast) immer WordPress empfehle und was du über Baukastensysteme wissen solltest

Warum ich (fast) immer WordPress empfehle und was du über Baukastensysteme wissen solltest

Du sitzt vor deinem Computer, scrollst durch unzählige Website-Baukästen und fragst dich: "Welches System ist das richtige für mich?" Squarespace sieht schick aus, Wix wirbt mit Einfachheit, und dann ist da noch dieses WordPress, von dem alle sprechen...

Kann ich sehr gut verstehen - die Auswahl ist einfach überwältigend. In den letzten Jahren habe ich hunderte von Selbständigen dabei begleitet, ihre Website aufzubauen - und dabei eine klare Erkenntnis gewonnen: In 99% der Fälle führt kein Weg an WordPress vorbei.

Warum das so ist und warum WordPress für dich als Coach, Berater*in oder Dienstleister*in die beste Wahl ist, erkläre ich dir in diesem Artikel. Spoiler: Es geht nicht nur um Technik, sondern um deine unternehmerische Zukunft.

Kurz vorab: WordPress.org ist nicht WordPress.com

Bevor wir richtig loslegen, lass uns kurz klären, von welchem WordPress ich spreche. Es gibt nämlich zwei verschiedene Versionen:

  • WordPress.com: Ein gehosteter Service (ähnlich wie Wix)
  • WordPress.org: Die selbst gehostete, kostenlose Software (über die wir hier sprechen)

Ich empfehle dir definitiv WordPress.org – warum das so ist, erkläre ich ausführlich in diesem Artikel über die Unterschiede. Kurz gesagt: Nur mit WordPress.org hast du die volle Kontrolle und Flexibilität.

Flexibilität hoch 10: WordPress kann alles

Stell dir vor, du startest heute mit einem einfachen Coaching-Angebot. In einem Jahr möchtest du vielleicht einen Online-Kurs anbieten. In zwei Jahren einen Mitgliederbereich. Und in drei Jahren eine Community-Plattform.

Mit WordPress? Kein Problem.

Ich nutze zum Beispiel für meine Kursplattform in WordPress Learndash, für einen Mitgliederbereich ist Memberpress sehr beliebt, mit WooCommerce installierst du einen Online Shop und so weiter... (siehe Auflistung weiter unten).

Bei einem Baukastensystem? Du wirst vermutlich an Grenzen stoßen und im schlimmsten Fall komplett umziehen müssen - vielleicht sogar inklusive aller SEO-Erfolge, die du dir mühsam aufgebaut hast.

Was mit WordPress alles möglich ist:

  • E-Learning-Plattformen mit LearnDash oder LifterLMS
  • Mitgliederbereiche mit MemberPress
  • Online-Shops mit WooCommerce
  • Buchungssysteme für deine Coaching-Termine
  • Funnels und Landing Pages
  • Mehrsprachige Websites
  • Komplexe Datenbanken und Kalkulatoren

Das Beste daran: Du musst nicht von Anfang an alles haben (und solltest es auch nicht - sonst überwältigt das nur). WordPress wächst mit dir mit, ohne dass du das System wechseln musst.

Durchsichtige Kostenstruktur: Kein böses Erwachen

Während Baukastensysteme oft mit niedrigen Einstiegspreisen locken und dann bei jeder Erweiterung (teilweise sogar Erweiterungen, die du DSGVO-technisch in Deutschland einfach brauchst) unerwartete Kosten dazu kommen, ist WordPress erfrischend transparent.

Deine WordPress-Kosten im Überblick:

  • WordPress selbst: 0 Euro (open source!)
  • Webhosting: ca. 5-15 Euro/Monat, je nach Webhoster
  • Premium-Theme (z.B. Divi): 89 Euro jährlich oder 249 Euro einmalig (du kannst aber auch mit kostenlosen Themes arbeiten)
  • DSGVO-konforme Rechtstexte: ab 30 Euro einmalig
  • Cookie-Banner Plugin: ca. 49 Euro jährlich

Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Du weißt immer genau, wofür du bezahlst und hast fast immer die Wahl, einen kostenlosen Dienst/Plugin/Theme zu wählen, wenn du gerade keine finanzielle Flexibilität hast.

Du hast die volle Kontrolle

Bei WordPress gehört dir deine Website wirklich. Du kannst:

  • Jederzeit den Webhoster wechseln (deine Website ist portabel)
  • Backups erstellen und selbst verwalten
  • Jeden Code-Schnipsel anpassen (oder jemanden anheuern, der dir programmiert was du dir wünschst)
  • Beliebige Tools und Services integrieren
  • Deine Daten jederzeit exportieren
  • Entscheiden, ob du nur Dienste aus Deutschland verwendest, oder auch USA-Anbieter z.B.

Vergleich das mal mit Squarespace oder Wix: Dort bist du komplett abhängig vom Anbieter. Wenn der Service eingestellt wird oder die Preise explodieren - Pech gehabt. Meist hast du auch nicht die Möglichkeit, den Code anzupassen und kannst das Design oder die Funktionalität nur eingeschränkt anpassen.

SEO: WordPress ist der klare Gewinner

Suchmaschinenoptimierung ist für Selbständige ein genialer Marketinghebel für mehr Kund*innen. Hier spielt WordPress seine Stärken voll aus:

  • Sauberer, schlanker Code, den Suchmaschinen lieben
  • Vollständige Kontrolle über URLs, Meta-Tags und Strukturdaten
  • Plugins wie RankMath oder Yoast für professionelle Suchmaschinenoptimierung
  • Schnelle Ladezeiten durch optimierbare Themes und Caching-Plugins und einen guten Webhoster
  • Mobile Optimierung nach den neuesten Standards
  • Barrierefreiheit kann bei fast allen Themes optimiert werden (siehe Blogartikel "Barrierefreie Website")

Die meisten Baukastensysteme generieren aufgeblähten Code und bieten nur begrenzte SEO-Möglichkeiten. Das kann langfristig teurer oder zeitaufwendiger werden, denn du musst dann Kund*innen auf anderen Wegen gewinnen.

DSGVO: Rechtssicherheit statt Roulette

Die Datenschutz-Grundverordnung ist insbesondere für deutsche Unternehmen nicht verhandelbar. Hier wird es bei vielen Baukastensystemen problematisch:

Squarespace beispielsweise ist ein US-amerikanisches Unternehmen. Deine Daten und die deiner Besucher werden auf amerikanischen Servern gespeichert – ein DSGVO-Risiko, das du vermeiden könntest.

Mit WordPress und einem deutschen Hoster bist du auf der sicheren Seite. Plus: Du kannst alle datenschutzrelevanten Einstellungen selbst kontrollieren.

WordPress ist Marktführer weltweit

Aktuelle Zahlen für 2025 zeigen eindrucksvoll:

  • 43,4 % aller Websites weltweit laufen auf WordPress - das ist fast jede zweite Seite im Internet (Quelle)
  • Insgesamt sind das über 564 Millionen Websites (Quelle)
  • Betrachtet man nur Websites, die ein Content-Management-System nutzen (also z.B. nicht händisch programmierte Seiten sondern Systeme wie WordPress, Typo 3, Shopify, Baukastensysteme etc.), kommt WordPress sogar auf einen Markanteil von 60–64 % (Quelle)

Diese Zahlen sind kein Zufall. Sie zeigen: WordPress funktioniert, ist zuverlässig und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Weitere Vorteile, die den Unterschied machen

Riesige Community und Support

  • Unzählige Tutorials, Foren und Hilfestellungen, sodass du eine Antwort auf alle deine Fragen finden kannst
  • Regelmäßige Updates und Sicherheitspatches
  • Tausende von Entwicklern weltweit

Plugin-Ökosystem ohne Grenzen

  • Über 60.000 kostenlose Plugins
  • Für jedes Problem gibt es eine Lösung (oder sie kann programmiert werden)
  • Von simplen Kontaktformularen bis zu komplexen E-Commerce-Lösungen

Zukunftssicherheit

  • Seit 22 Jahren am Markt (2003)
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Rückwärtskompatibilität gewährleistet

Design-Flexibilität

  • Tausende kostenlose und Premium-Themes
  • Vollständige Anpassbarkeit des Designs
  • Responsive Design als Standard

Aber ist WordPress nicht kompliziert?

Das höre ich oft, und ich verstehe die Sorge. Ja, WordPress ist mächtiger als ein einfacher Baukasten und für Anfänger vielleicht nicht ganz so intuitiv wie ein Baukastensystem - aber das bedeutet nicht, dass es kompliziert sein muss.

Mit der richtigen Anleitung und den passenden Tools ist WordPress genauso benutzerfreundlich wie jeder Baukasten. Der Unterschied: Du hast immer die Option, tiefer zu gehen und mehr zu erreichen.

In meinem Selbstlernkurs "Weekend Website" hast du in nur 3 Tagen deine WordPress-Website erstellt, auch ohne technisches Vorwissen.

Wann macht ein Baukastensystem Sinn?

Fairness muss sein: Es gibt tatsächlich Situationen, wo ein Baukastensystem ausreicht. Wenn du:

  • Nur eine einfache Visitenkarte brauchst
  • Definitiv nie erweitern wirst
  • Keine SEO-Ambitionen hast
  • Bereit bist, langfristig mehr zu zahlen für weniger Flexibilität

Dann kann ein Baukasten auch eine Option für dich sein!
Mehr dazu findest du in meinem Vergleich verschiedener Website-Systeme.

So kannst du mit deiner WordPress-Reise starten

WordPress ist mehr als nur ein Website-System – es ist deine digitale Schaltzentrale für die nächsten Jahre. Ein System, das mit dir wächst, dir gehört und dir alle Türen offenhält.

Du möchtest mit WordPress durchstarten?

Dann schau dir "Weekend Website" an und hab deine Website nach dem nächsten Wochenende fertig und live.

Deine Website sollte für dich arbeiten, nicht gegen dich. Und MIT deinem Business mitwachsen können, statt dich einzuschränken.

Was denkst du? Bist du bereit, mit WordPress durchzustarten? Schreib mir gerne deine Fragen in die Kommentare!

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