Was ist ein Pagebuilder? (und welche Pagebuilder und Editoren gibt es in WordPress?)

Was ist ein Pagebuilder? (und welche Pagebuilder und Editoren gibt es in WordPress?)

Hast du das Wort Pagebuilder auch schonmal gehört und nur Bahnhof verstanden? Kein Problem, dann gibt es hier nicht nur eine Erklärung dazu, was das überhaupt ist, sondern gleich auch eine Übersicht der bekanntesten Pagebuilder für WordPress.

Erst einmal: Wenn du deine liebevoll erarbeiteten Texte und Fotos nun endlich in WordPress einpflegen möchtest, wie machst du das? Du loggst dich in WordPress ein, erstellst eine neue Seite und … dann? Zum Eingeben deiner Inhalte brauchst du entweder einen Editor („Bearbeiter“), oder eben einen Pagebuilder („Seitenbauer“).

Beide helfen dir dabei, deine Inhalte in gewünschter Anordnung und Formatierung – also wie groß, wo genau etc. – auf die Seite einzupflegen.

Ein Editor hat dabei meist nur rudimentäre Features – du kannst den Text eingeben und ein bisschen formatieren, ein Bild hinzufügen und etwas verlinken.

Bei einem Pagebuilder kannst du viel mehr gestalten und die Inhalte oft ganz genau anordnen, ausrichten und designen. Außerdem gibt es in der Regel viel mehr Inhaltstypen, die du einfügen kannst – statt Text und Bildern gibt es auch Buttons, Kontaktformulare, Videos, ganze Blogbeiträge, Testimonials, Akkordeons (wo man Texte ausklappen kann) und allerlei fancy praktische Dinge.

Editoren

Editoren sind (noch) von der Funktionalität her eingeschränkter als Pagebuilder. Außerdem siehst du das, was du eingibst in einer bestimmten Eingabemaske im Backend (der Administrationsbereich von WordPress) – aber noch nicht so, wie es „in echt“ auf der Website aussehen würde.

Gutenberg (Block) Editor

Mit dem Gutenberg Editor, auch Block Editor genannt, fügst du deine Inhalte als Blöcke ein. Er ist seit der WordPress Version 5.0 standardmäßig installiert.
Anfangs noch verflucht, bekommt der Editor mehr und mehr nützliche Funktionen eingebaut und es lohnt sich mittlerweile, mit ihm zu arbeiten.

Gerade deine Blogartikel die meist nur Text und Bilder enthalten musst du nicht erst umständlich mit einem Pagebuilder gestalten, sondern kannst hier mit gutem Gewissen direkt mit dem Gutenberg Editor losschreiben.

Gutenberg Editor Beispiel

Classic Editor

Der Classic Editor war jahrelang der beliebteste WordPress Editor. Er ähnelt in seiner Bedienung ein wenig Word in abgespeckter Version. Du findest hier viele Möglichkeiten zur Textformatierung, er ist klar und einfach zu nutzen. Über kurz oder lang wird er mehr und mehr durch den Gutenberg Editor abgelöst.

Classic Editor Beispiel

Pagebuilder

Mit Pagebuildern hast du umfangreichere Gestaltungsmöglichkeiten als mit Editoren. Welchen genau du nimmst ist ein wenig Geschmackssache. Einige sind auch für bestimmte Themes optimiert oder mit dem Theme fest verbunden – der Divi Builder kommt z.B. mit dem Divi Theme, der WPBakery Page Builder mit dem Goya Theme etc.

Divi Builder

Der Divi Builder (mein Lieblingspagebuilder) ist vielleicht zu Beginn ein kleines bisschen gewöhnungsbedürftig (wo finde ich was?), aber nach kurzer Einarbeitungszeit eine mächtige Waffe. Es gibt nichts, was du damit nicht gestalten kannst und er bringt auch schon über 2000 Layoutvorlagen mit, falls dir mal die Inspiration fehlen sollte.

Deine Inhalte kannst du dabei entweder im Backend (Dashboard, Administrationsbereich) einpflegen, oder direkt im Frontend auf der richtigen Seite, sodass du auch siehst, was du tust (und was der Besucher sieht).

Du kannst ihn für 89$/Jahr oder einmalig 249$ kaufen.

Divi Builder Frontend (direkt auf der Seite):

Divi Builder

Divi Builder Backend:

Elementor

Einer der bekanntesten Pagebuilder, bei dem du per Drag & Drop die einzelnen Elemente aus der Seitenleiste auf die Seite ziehst und dann weiter bearbeitest.

In der Basisversion ist er kostenlos und kann schon die wichtigsten Dinge – Text, Bilder, Buttons einfügen – in der Pro Version für 49$/Jahr macht es dann aber richtig Spaß und du kannst auch unzählige dynamische Inhalte wie z.B. die neuesten Blogbeiträge einfügen.

Ein super Pagebuilder zum Starten, falls du das Divi Theme nicht nutzt!

Elementor Pagebuilder

WPBakery Page Builder

Mein persönlicher Horrorbuilder! Gibt es jemanden, der ihn sehr gerne mag? Schreib mir bitte in die Kommentare! Der Builder kann sicherlich viel und bringt auch richtig schöne Vorlagen mit, ist aber in der Bedienung umständlich und unübersichtlich.

Der WPBakery Pagebuilder hat wie der Divi Builder auch einen Backend- und einen Frontendmodus – das heißt, du kannst die Inhalte entweder im Administratorbereich über so Kästen einpflegen (siehe Screenshot), oder du kannst die Seite direkt im Frontend bearbeiten und siehst genau, wie sie „in echt“ aussieht.

WPBakery Page Builder

Thrive Architect

Thrive Architect ist der Pagebuilder von Thrive Themes und für seinen großen Funktionsumfang und seine relativ einfache Bedienung bekannt. Man kann ihn entweder einzeln für 97$/Jahr abonnieren, oder mit der gesamten Thrive Suite, die noch weitere Funktionen abdeckt (Online Kurse erstellen, E-Mail Liste aufbauen und mehr).

Es gibt natürlich noch weitere Pagebuilder und Editoren (SiteOrigin, Visual Composer, Beaver Builder und mehr), aber die oben vorgestellten sind die, die am meisten verbreitet sind.

Fazit

Wenn du gerade mit deiner WordPress Website startest und dir kein Theme kaufen willst, empfehle ich dir

  • den Pagebuilder Elementor in der kostenlosen Version für die Seitenerstellung und
  • den Gutenberg Editor für deine Blogartikel.

Langfristig ist der Divi Builder* mein absoluter Favorit, denn mit ihm kannst du einfach alles umsetzen, was du dir vorstellen kannst 🙂

Übrigens: Wenn du eine Seite mit einem Editor erstellt hast, lassen sich die Inhalte in einen Pagebuilder übernehmen. Hast du aber schon mit einem Pagebuilder wie z.B. Elementor eine Seite erstellt, kannst du diese nicht in einen anderen Pagebuilder übernehmen, sondern musst die Seite nochmal neu erstellen (z.B. unter einem neuen Namen) und die Inhalte händisch rüberkopieren.

Nutzt du schon einen Pagebuilder? Hast du einen Favoriten?

53 Fun Facts über mich

53 Fun Facts über mich

Es wird mal wieder persönlich hier im Blog! Da ich selbst sehr gerne Fun Facts von anderen lese, teile ich hier 53 über mich – inspiriert von der Rapid Blog Flow Challenge von Judith Peters.

  1. Ich bin schon 17x umgezogen. Und sicherlich nicht an meinem letzten Wohnort angekommen.
  2. Ich war davon 4 Jahre im Ausland: 2 Jahre in den Niederlanden (Groningen) und 2 Jahre in Spanien (Madrid und Granada).
  3. Ich hab eine Yogalehrerausbildung gemacht (2017), obwohl ich nie vorhatte, Yoga zu unterrichten.
  4. Ich spreche 4 Sprachen fließend (Deutsch, Englisch, Niederländisch, Spanisch), die 5. – Hindi – werde ich aber wohl nie lernen.
  5. Mein Mann kommt aus Neu Delhi. Wir haben uns aber durch unzählige kleine Zufälle im Studium in Saarbrücken kennengelernt.
  6. Bevor ich meinen Mann kennengelernt habe, hatte ich absolut nichts mit Indien am Hut, wäre nie dorthin gereist und habe auch noch nie indisch gegessen.
  7. Ich LIEBE die ganz alten Adventures von früher (Monkey Island, Loom, Maniac Manson – das waren noch Zeiten!).
  8. Ohne Kaffee geht es mir miserabel – ich trinke ihn allerdings am liebsten in Form von Cappucino mit Zucker… jaaa nicht so gesund, ich weiß.
  9. Ich hab früher tatsächlich mal geraucht. Mittlerweile hasse ich aber den Geruch von Zigaretten.
  10. Ich wollte als Teenager unbedingt Synchronsprecherin werden und hab alles über Synchronsprecher gesammelt (Ende 1990er Jahre). Wenn man eine synchroniserte Stimme in einem Film gehört hat, konnte ich in den meisten Fällen sagen, welcher Sprecher das war (Nerd).
  11. Meine allererste CD war von Boney M – als Weihnachtsgeschenk, nicht selbst gekauft.
  12. Mit 16 hab ich einen (meiner Meinung nach voll guten) Fantasyroman angefangen zu schreiben, den ich fast, aber leider doch nie ganz abgeschlossen habe. Eines Tages …
  13. Ich bin ein totaler Tab Messie! Dafür bzw. dagegen habe ich mir die Chrome Erweiterung „Too many Tabs“ installiert – da klickt man auf ein Diamantsymbol und schwupps sind alle Tabs einfach weg, schön sauber geordnet in einem „für später“ Fenster. Was ich dann in fast allen Fällen nie brauche.
  14. Ich bin außerdem auch ein kleiner Datenmessi und muss mich da immer zügeln. Regelmäßig schiebe ich dann alle Daten vom Desktop in einen Ordner „sortieren“. Wenn ich mich dann ans Sortieren mache alle Jubeljahre, kriege ich die Krise und schwöre mir, beim nächsten Mal doch direkt die Daten richtig abzuspeichern.
  15. Als ich Au Pair in Spanien war, habe ich mir geschworen, niemals Kinder haben zu wollen (es war echt super anstrengend) – und jetzt habe ich doch welche (und es ist echt super anstrengend).
  16. Ich hatte schon super viele Haustiere … Hamster, Kaninchen, Meerschweinchen, Wellensittich, Fische, Schildkröten.
  17. Schildkröten sind meine absoluten Lieblingstiere! Und viel faszinierender, als die meisten Menschen glauben 😉
  18. Hunde und Katzen hätte ich als Kind auch super gern gehabt, das haben meine Eltern aber aus (nachvollziehbaren) Gründen nicht erlaubt
  19. Es gibt kaum Sportarten, die ich noch nicht ausprobiert habe … Tennis, Schwimmen, Trampolinspringen, Fußball, Reiten, Volleyball, Karate, Taekwondo, hab ich alles zumindest zeitweise im Verein gemacht.
  20. Meine Lieblingssportart dabei ist ungeschlagen Taekwondo! Eines Tages mache ich noch den schwarzen Gürtel (ich habe bisher blau).
  21. Einem Freund von mir habe ich mal ein selbst programmiertes Computerspiel zum Geburtstag geschenkt … alle Hintergründe und Personen habe ich dazu mit Paint selbst gemalt am Computer und dann die einzelnen Geschichten, Dialoge und Kommandos programmiert. Es hat mega Spaß gemacht, war aber echt viel Arbeit. Die Story war total konfus, am Ende konnte mein Freund sich mit Dave Grohl (Foo Fighers) treffen, der ihm Lebensweisheiten mitgegeben hat.
  22. Ich behaupte immer, nicht perfektionistisch zu sein, aber hab auch schonmal ein Video neu geschnitten, um ein Einatmen ganz am Ende rauszulöschen.
  23. Obwohl ich Technik liebe, lieben technische Geräte mich nicht… ich hab irgendwie den Fluch, dass mir alle Handys, Computer & Co. über kurz oder lang wegsterben … Haushaltsgeräte mussten auch schon dran glauben. Das war schon damals ein Running Gag im IT-Support.
  24. Es gibt kaum eine Diät, die ich noch nicht ausprobiert habe.
  25. Ich hab schonmal Yoga in einem Tempel in Rishikesh (Indien) mitgemacht. In Jeans.
  26. Meine Ehrlichkeit bringt mir manchmal echt Nachteile. Ich hab mal aus Versehen beim falschen Pizzashop bestellt und – weil ich es dort nicht abholen konnte (war zuweit weg) nochmal angerufen, die Kontodaten durchgeben lassen und das Geld dann überwiesen. Und ich bin durch einen Datenbankkurs an der Uni gefallen – der Prof hatte mich irgendwie mit einer falschen Note eingetragen, mit der ich bestanden hätte. Ich hab das gemeldet und er hat mich dann durchfallen lassen. Bescheuert? Ja vielleicht. Aber so konnte ich wenigstens mit gutem Gewissen schlafen…
  27. Eine meiner verrücktesten Aktionen: Ich hab in Hamburg im November im Stadtparksee gebadet (frag nicht … )
  28. Ich habe 13 Jahre lang Blockflöte gespielt (mit Unterricht). Alles von Sopranino (die allerkleinste) bis Großbass (die allergrößte). Und was kaum einer glauben mag: Man kann mit Blockflöten nicht nur schrecklich schiefe Weihnachtslieder spielen 😉
  29. Ich habe mit Blockflöte nur aufgehört, weil ich so Angst vor den Konzerten hatte.
  30. Seit ich 13 bin, brauche ich eine Brille. Von 14 bis 30 an habe ich allerdings täglich Kontaktlinsen getragen. Mittlerweile vertrage ich sie aber leider nicht mehr. Eine Augen-OP traue ich mich aber nicht…
  31. Als Teenager war ich zeitweise fast jedes Wochenende in der Eissporthalle aufzufinden und hab dem lokalen Eishockeyteam mitgefiebert. Ich weiß heute gar nicht mehr, was ich daran so cool fand?
  32. Eins der genialsten Konzerte auf dem ich war: „System of a Down“ bei Rock am Ring. Das war definitiv ein Punkt auf meiner Bucket List.
  33. Mein Vater hatte zeitweise eine eigene Computerfirma – inkl. einem Schulungsraum mit ca. 10 Computern drin. Das war in meinen Teenagerjahren DIE perfekte Location für eine LAN-Party (damals gab es noch nicht wirklich Internet bei jedem Zuhause… krasse Zeiten!)
  34. Ich lasse mich toootal von Serien mitreißen… durch Buffy bin ich zum Taekwondo gekommen, Bones hat mich zum Bioinformatikstudium animiert und nach Veronica Mars wollte ich Privatdetektivin werden 😉
  35. ich komme aus einer niedersächsischen Kleinstadt (ca. 55.000 Einwohner) – bis vor Kurzem die größte in Europa ohne eigenen Bahnhof!
  36. Da ich an der niederländischen Grenze aufgewachsen bin, bin ich schon früh mit ganz viel Niederländisch in Berührung gekommen („Hartelijk welkom“ Schilder hingen in fast jedem Geschäft). Gelernt habe ich die Sprache allerdings erst 2017 zwangsweise bei meinem Studium auf Niederländisch.
  37. Ich hab schonmal in einem Fotoladen gearbeitet (neben der Schule) und auch selbst (Foto-)Filme entwickelt.
  38. Und in einem Klamottenladen (durfte die Ware auszeichnen – ein Knochenjob).
  39. Mein erster Job war allerdings ganz klassisch das Zeitungen Austragen mit ca. 13 Jahren. Ich habe es gehasst! Vor allem die bellenden Hunde an vielen Türen. Der Job hielt dann auch nur 2 Wochenenden oder so.
  40. Meine Lieblingsfarbe ist lila – wer hätte das gedacht 😉
  41. ich habe absolut kein Händchen für Mode. Es sieht glaube ich immer alles komisch kombiniert aus. Am Wohlsten fühle ich mich einfach in Jeans, T-Shirt und Sneakern.
  42. Ich trage so gut wie nie Schmuck – nicht, weil ich ihn vom Aussehen her nicht mag, sondern weil er irgendwie immer stört und im Weg ist.
  43. Aus praktikablen Gründen mag ich auch keine langen Fingernägel. Man kann damit weder am Computer gut tippen, noch gut Klavier spielen.
  44. Ich wollte mir schon ewig das Gitarre spielen selbst beibringen, aber außer ein paar Saiten mühsam zu zupfen hab ich es noch nicht geschafft.
  45. Ich bin der ungeschickteste Mensch, den ich kenne. Mir passieren alle möglichen Missgeschicke. Und mir fällt ständig alles Mögliche runter, und wenn es ein Toast mit Marmelade ist dann ist garantiert die Marmeladenseite unten!
  46. Als ich Aupair in Spanien war, habe ich liebend gern mit den Kindern (4 und 6) Spongebob geguckt.
  47. Mein liebstes alkoholisches Getränk ist Bier! Ich trinke allerdings nur noch super selten Alkohol und vertrage es (leider? zum Glück?) gar nicht mehr gut
  48. Meine Familienmitglieder leben total verteilt – meine Mutter noch in Norddeutschland, ein Bruder in Österreich, der andere ist gerade von Schweden nach Berlin gezogen. Da bin ich mit Freiburg auch echt von allen weit weg.
  49. Ich habe leichte Flugangst. Da mein Mann aus Indien kommt und wir alle 1, 2 Jahre nach Indien fliegen, ist das für mich immer eine ganz schöne Herausforderung.
  50. Ich hasse rote Beete.
  51. Mein Lieblingsobst sind Papaya und Khakis (nur, wenn sie reif sind, sonst sind beide ungenießbar). Naja und eigentlich auch Himbeeren, Blaubeeren, Mangos und fast alle anderen Obstsorten. Ich LIEBE Obst!
  52. Ich habe 2 Jahre lang im Dunkeln gearbeitet – nachdem mein Sohn im Oktober 2020 geboren wurde, ging der Businessaufbau so richtig los – aber eben ganz langsam und immer nur, wenn er geschlafen hat – in meiner kleinen Büroecke im Schlafzimmer.
  53. Ich tippe schneller als alle anderen Menschen, denen ich bisher begegnet bin. Mein einziges Supertalent 😉

Zu guter Letzt noch ein Lieblingsfoto von mir (da gibt es nicht viele, ich lass mich nicht so gern fotografieren) – mit meinem Nachbarsjungen von früher, der auch die ganze Jugendzeit durch mein allerbester Freund war (aus Anonymitätsgründen hier rausgeschnitten).

WordPress Glossar – alle wichtigen Begriffe rund um deine WordPress Website erklärt

WordPress Glossar – alle wichtigen Begriffe rund um deine WordPress Website erklärt

„Ich sollte bitte wo was? SFTP-Verbindung herstellen? Ein SSL Zertifikat einrichten?“ Falls du beim Lesen dieser Fragen auch nur Bahnhof verstehst, oder dir generell einen Überblick über die wichtigsten Begriffe rund um deine WordPress-Website verschaffen möchtest, habe ich hier ein Glossar für dich zusammengestellt.

Gibt es noch einen Begriff, den du vermisst? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Allgemeine Begriffe

CMS

steht für Content Management System, zu deutsch quasi ein „Inhaltsverwaltungssystem“. Früher musste jede einzelne Seite und Unterseite händisch am eigenen Computer in Code aufgeschrieben werden, die der Browser versteht. Und diese Seite musste dann nach jeder Bearbeitung neu auf den Webserver hochgeladen werden.

Mit der Einführung von CMS wurde es dann komfortabel – man hat eine richtige Eingabemaske, in der man direkt im Webbrowser Texte und Formatierungen einstellen kann (neben vielen anderen Features) und auch mit anderen gemeinsam an der Seite arbeiten kann. Außer WordPress gibt es z.B. noch Joomla, Typo3 und Drupal, um nur einige zu nennen.

CSS

CSS steht für Cascading Style Sheets, übersetzt also verschachtelte Stilvorlagen und ist eine Art Formatierungssprache (keine Programmiersprache) für Internetseiten.

Über CSS kannst du z.B. Schriften und Farben, aber auch Abstände, Schatten, Ränder und noch vieles mehr für bestimmte Bereiche und Elemente auf deiner Website einstellen.

Bei deiner WordPress-Website musst du in der Regel kein CSS händisch eingeben, sondern kannst über dein Theme (Begriffserklärung siehe unten) oder einen Pagebuilder alles so einstellen wie gewünscht. Falls du doch etwas noch spezifischer anpassen willst, gibt es in WordPress den sogenannten Theme Customizer, über den du immer ganz unten bei „Zusätzliches CSS“ noch etwas eintragen kannst.

Ein Beispiel für CSS Code wäre:

h1 {
  color: red;
}

Damit würdest du einstellen, dass alle Überschriften 1. Grades (h1, für heading 1) rot dargestellt wird.

Domain

Eine Domain, auch Webadresse genannt, ist der Name unter der deine Website erreichbar ist. Ein Domainname besteht normalerweise aus dem Namen selbst – z.B. google oder stefaniemotiwal – und einer Endung (Top-Level-Domain), also .de, .com, .at, etc. Du kannst eine Domain schon für wenige Euro jährlich bei einem Webhoster auf dich registrieren lassen.

FTP-Verbindung / SFTP-Verbindung

Wenn du WordPress bei einem einigermaßen modernen Webhoster nutzt, kannst du es meist mit wenigen Klicks automatisch installieren lassen und hast mit FTP & Co. nichts zu tun.

Falls das aber nicht der Fall ist und falls du mal Anpassungen an deinen Ordnern vornehmen musst oder z.B. Dateien ins Hauptverzeichnis deines Webservers hochladen musst (das kann z.B. bei der Authentifizierung für Google Analytics oder Pinterest der Fall sein), geht das via FTP.

FTP steht hierbei für File Transfer Protocol (das S bei SFTP für Secure, also quasi eine sicherere Variante von FTP). Du brauchst einfach nur ein Programm wie z. B. Filezilla und musst dort die Verbindungsdaten für deinen Webspace eingeben. Diese bekommst du bei deinem Webhoster. Wenn du eingeloggt bist, siehst du eine Ordnerstruktur – links von deinem Computer und rechts vom Webserver, wo du WordPress installiert hast. Du kannst dich dann ganz normal wie auf einem Computer selbst auch durchs Dateiverzeichnis navigieren, Dateien hochladen, verschieben, umbenennen und anpassen.

FTP Programm Filezilla

Auch wenn es auf den ersten Blick überwältigend aussehen mag, ist es im Grunde gar nicht so schwierig, sich damit zurechtzufinden 🙂

Homepage

Der Begriff „Homepage“ wird oft synonym für die komplette Website verwendet, bezeichnet streng genommen aber nur die „Home“ Seite, also die Startseite.

Hoster / Webhoster

Auch eine WordPress Website besteht letztlich aus Dateien und einer Datenbank. Da diese nicht von deinem Computer aus aufgerufen wird, muss sie irgendwo im Web gespeichert werden, damit man auf sie rund um die Uhr von überall aus zugreifen kann. Hier kommt ein Webhoster ins Spiel, der dafür hochleistungsstarke Computer (Server) bereitstellt, auf der deine Website gespeichert ist. Viele Webhoster bieten außerdem neben dem Webspace (Speicherplatz) auch gleich die Domain (Webadresse) mit an.

HTML

Hyper Text Markup Language ist eine „Sprache“ (nicht direkt eine Programmiersprache), mit der sich Internetseiten erstellen lassen. Über bestimmten Code – sogenannte Tags, die immer mit <Befehl> geöffnet und mit </Befehl> geschlossen werden, lässt sich eine Seite beschreiben. Mit <table> kann man eine Tabelle einfügen, mit <img> ein Bild usw. Die meisten Websites wurden früher rein mit HTML Code in Verbindung mit CSS erstellt – HTML bestimmt, welche Elemente an welcher Stelle auftauchen und CSS wie sie dann aussehen. Auch WordPress nutzt noch HTML und CSS, zusätzlich aber auch Programmiersprachen wie PHP und Javascript und eine Datenbank.

Responsive

Ob eine Website responsive („reagierend“) ist, besagt, ob sich ihre Darstellung auch an unterschiedliche Geräte – Handys, Tablets, verschiedene Bildschirmgrößen – anpasst. Du kennst sicher auch das Hamburger Menü mit den drei Strichen, welches in der Handyversion der meisten Websites automatisch erscheint. Aber auch andere Elemente im Layout werden (je nach Theme in WordPress) automatisch angepasst: Elemente, die am Computer nebeneinander stehen, werden auf dem Handy untereinander dargestellt.

Da Google mittlerweile nur noch anhand der mobilen Version von Websites entscheidet, wie gut sie in den Suchergebnissen auftauchen, ist es super wichtig, dass deine Website auch auf dem Handy glänzt und alles gut zu lesen und gut zu bedienen ist.

SEO

Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung, fasst die Optimierungsmöglichkeiten zusammen, durch die deine Website insgesamt und auch einzelne Seiten, Blogartikel etc. besser bei Suchmaschinen (meist Google) gefunden werden.

Zu SEO gehört zum Beispiel, dass deine Website technisch einwandfrei läuft und schnell geladen wird, aber vor allem auch, dass deine Inhalte dem Suchenden möglichst genau bei seiner Suchanfrage weiterhelfen. In meinem SEO Blogartikel habe ich die wichtigsten Schritte für die Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst.

SSL-Verschlüsselung

Beim Surfen siehst du im Browser meist neben der Adresse so ein kleines Schloßsymbol. Es zeigt an, dass die Daten auf dieser Seite SSL verschlüsselt und eben nicht im Klartext übertragen werden. Dies ist mittlerweile aus datenschutzrechtlichen Gründen Pflicht und du kannst bei eigentlich allen Hostern SSL dazubuchen, wenn es nicht sowieso schon in deinem Tarif enthalten ist. Wie du das SSL Zertifikat für deine Website ganz einfach einrichten kannst, beschreibe ich in meinem SSL-Blogartikel.

Webseite

Der Begriff „Webseite“ wird im deutschsprachigen Raum oft synonym für die gesamte Website verwendet, bezeichnet aber eigentlich nur eine einzelne Unterseite, z.B. die Über mich Seite.

Website

Mit dem Begriff „Website“ wird im Gegensatz zu Homepage oder Webseite die komplette WebSITE inkl. aller Unterseiten, Blogartikel & Co. bezeichnet.

Webspace

Mit Webspace bezeichnet man den Ort, an dem die Daten deiner Website gespeichert sind. Das ist dann quasi der Festplattenspeicherplatz bei deinem Webhoster, der dir gegen Gebühren (oder Werbung) zur Verfügung gestellt wird und rund um die Uhr erreichbar ist.

WordPress

in 2003 ursprünglich als Blog Software auf den Markt gebracht, wurde es durch die stetige Weiterentwicklung so umfangreich, dass mittlerweile sogar rund 32% aller Websites weltweit (und 50% aller CMS Websites) mit WordPress gestaltet sind.

Begriffe innerhalb von WordPress

Customizer

Mit dem (Theme) Customizer kannst du in WordPress viele Grundeinstellungen vornehmen, die für alle Seiten gelten. Du kannst hier – je nachdem, welches Theme du verwendest – die Schriftarten, -größen, Farben, Buttonstyles, Blogartikeldarstellung und vieles mehr konfigurieren. Um den Customizer aufzurufen klickst du einfach im Dashboard auf Design → Customizer.

Dashboard

Das Dashboard ist sozusagen die Verwaltungszentrale von WordPress. Wenn deine richtige Website über www.beispiel.de aufzurufen ist, kannst du über www.beispiel.de/wp-admin zum Dashboard gelangen, musst dich hier einloggen und schon stehen dir alle Funktionen zur Verfügung: Seiten und Blogeinträge erstellen, Bilder hochladen, Plugins und Themes installieren und zahlreiche Einstellungen vornehmen.

Footer

Mit dem Footer ist der Fußbereich ganz unten auf allen Seiten gemeint. Hier findest du in der Regel das copyright, den Link zu Impressum und Datenschutzerklärung und gelegentlich eine Wiederholung der wichtigsten Menüpunkte oder weitere Inhalte wie eine Newsletteranmeldung, ein Kontaktformular oder Ähnliches.

Header

Mit dem Header wird der Kopfbereich einer Website bezeichnet, zu dem in der Regel auch das Logo, das Menü und der obere Inhaltsbereich zählen. Der Bereich, den man ganz oben sehen kann ohne überhaupt auch nur einmal zu scrollen heißt auch „above the fold“ – benannt nach den Zeitungen am Kiosk und dem Bereich, den man ohne die Zeitung zu falten (fold) direkt lesen kann.

Menü

Das Menü ist die Navigationsleiste, die sich auf fast jeder Website im oberen Bereich findet und auf die einzelnen Seiten oder Bereiche der Website verlinkt. Auf mobilen Endgeräten ist das Menü aus Platzgründen meist über drei Balken aufzuklappen (auch „Hamburger Menü“ genannt).

Pagebuilder

Wenn du WordPress fertig installiert und eingerichtet hast, geht es ans Erstellen oder Einfügen deiner eigentlichen Inhalte. Um die Texte, Bilder und Buttons so auf deine einzelnen Seiten zu bekommen wie du es dir wünscht, kannst du den vorinstallierten Gutenberg Editor nutzen. Über ein + Zeichen wählst du aus, welches Element (Überschrift, normaler Text, Bild) du als nächstes Einfügen möchtest.

Wenn dir das zu wenig ist, kannst du dir einen Pagebuilder – „Seitenbauer“ – installieren, mit dem das Einfügen der Inhalte noch viel fortgeschrittener funktioniert. Die bekanntesten hierbei sind Elementor, Divi, WPBakery (den ich persönlich furchtbar finde), SiteOrigin, Oxygen und Thrive Architect.

Einige Pagebuilder – wie der Divi Builder – sind beim Theme schon mit dabei und können nicht gewechselt werden.

Inhalte einfügen über den Divi Builder:

Plugin

WordPress selbst bietet nach der Installation nur grundlegende Funktionalitäten an; man kann Texte und Bilder einstellen und die Inhaltsbereiche ggf. etwas anpassen. Mit Plugins lassen sich in WordPress unzählige Funktionen hinzufügen: Galerien, Foren, Kontaktformulare, Online Shops, Newsletter, Social Media Icons, Statistiken, Cookie Banner und so weiter. Es gibt auch hier wieder kostenlose und kostenpflichtige Plugins. Kostenlose Plugins kannst du direkt über den Punkt „Plugins“ in deinem WordPress Dashboard installieren und aktivieren. Kostenpflichtige musst du erst kaufen und kannst sie dann über den Punkt „Plugins“ von deinem Computer aus hochladen. Im Blog stelle ich dir die besten kostenlosen Plugins vor.

Slider

Ein Slider ist ein Bereich, in dem die Inhalte – meist Grafiken mit Text – „weitergleiten“. Dies können z.B. Produkte, Infos oder Testimonials (Kundenstimmen) sein, die entweder automatisch nach einigen Sekunden getauscht werden, oder sich mit Pfeilen weiterklicken lassen. Auch wenn Slider oft „fesch“ aussehen, kosten sie einiges an Ladezeit und sind am Handy ggf. nicht direkt als Slider zu erkennen. Du solltest also gut abwägen, ob du auf einen Slider nicht verzichten kannst – gerade im oberen Bereich der Website.

Theme

Ein Theme bestimmt in WordPress sozusagen das Design deiner Seite. Es legt fest, wo welche Inhaltsbereiche dargestellt werden und in etwa wie sie aussehen, also quasi den groben Aufbau und Stil deiner Seite. Vieles lässt sich hier aber auch nachträglich noch weiter anpassen, meist über den Theme Customizer.

Es gibt unzählige kostenlose Themes, die größtenteils auch was hermachen. Activello, Cenote, Edge, OceanWP und Sela sind zum Beispiel gute kostenlose Exemplare.

Kostenpflichtige Themes findest du z.B. auf Themeforest (ca. 30-60$ plus MwSt.). Ich kann dir das meistgenutzte kostenpflichtige Theme Divi empfehlen (ca. 250$ plus MwSt. einmalig, oder 90$ plus MwSt. jährlich). Ein kostenpflichtiges Theme hat die Vorteile, dass es ständig weiterentwickelt wird und man Aktualisierungen zu Sicherheitslücken und für neue Features erhält, dass man Support bekommt, wenn man nicht weiter weiß, es eine gute Dokumentation zur Bedienung gibt und es meist optimiert ist für schnelles Laden und mobile Darstellung.

Widget

In WordPress gibt es sogenannte Widgets – das sind Inhaltsbereiche, die man fast beliebig mit Text, Bildern und Anderem füllen kann. Diese können an verschiedenen Positionen auftauchen, z.B. im Header (oben), an der Seite (dies ist gerade bei Blogs typisch), oder im Footer (unten). Im folgenden Screenshot siehst du, wo das Menü und die Widgets in einem typischen Blog z.B. angeordnet sein können.

Gibt es noch weitere Begriffe, die dir spanisch vorkommen? Lass es mich gern in den Kommentaren wissen!

7 Gründe, warum du als Solopreneur*in unbedingt eine Website brauchst

7 Gründe, warum du als Solopreneur*in unbedingt eine Website brauchst

Du willst dein eigenes Business aufziehen und davon finanziell leben können, ohne dir ein neues Hamsterrad zu bauen?
Herzlichen Glückwunsch! 🙂 Da bist du in guter Gesellschaft.

Falls du jedoch glaubst, dass dafür einfach nur ein Instagram Kanal oder ein paar Pinterest Pins ausreichen, liegst du in 99,999% der Fälle leider falsch (ein paar wenige Ausnahmen gibt es immer, aber wir wollen hier mal realistisch bleiben).
Stattdessen ist deine Website eine langfristige, nachhaltige Investition in deinen beruflichen Erfolg – wollen wir wetten? 🙂

Ich zähle dir hier die wichtigsten Gründe auf, warum du auch JETZT noch auf eine Website als Basis für dein Business setzen solltest! 

 

Du kannst über Suchmaschinen gefunden werden

Der erste Punkt ist gleich der – meiner Meinung nach – Wichtigste: Menschen, die dich noch nicht kennen, können dich wie die Nadel im Internethaufen finden.

Und zwar (wenn du es einigermaßen geschickt anstellst) Menschen, die genau auf der Suche nach deiner Lösung zu ihrem Problem sind.

Wenn du wissen willst, wie du den Dichtungsring der Kaffeemaschine reparierst, oder dir ein bestimmtes Plugin in WordPress installierst, suchst du dann auf Instagram oder Facebook nach der Lösung? Da wäre es wohl ein großer Zufall, wenn du genau über DEN Inhalt stolperst, den du jetzt gerade unbedingt brauchst.

Suchst du allerdings nach einer Lösung für ein WordPress Problem und landest zufällig auf meiner Website, fühlst dich hier verstanden und trägst dich vielleicht sogar für den Newsletter ein, können wir viel zuverlässiger in Kontakt bleiben als über Instagram, LinkedIn & Co. – wo sich vielleicht auch viele deiner potentiellen Kund*innen gar nicht aufhalten? 

Wo wir auch gleich beim nächsten Punkt wären:

Du bist unabhängig von anderen Plattformen

Abgesehen davon, dass Plattformen kontrollieren, wem sie welchen Inhalt überhaupt ausspielen und deine Beiträge gar nicht allen angezeigt werden, die dir folgen, kann es natürlich jederzeit passieren, dass dein Konto einfach so gesperrt wird. Auf unbestimmte Zeit. Und dann?

Natürlich könnte es auch passieren, dass die Plattform abgeschaltet wird. Das ist zwar aktuell beim Meta Universum kaum vorzustellen, aber wer hätte es damals von den großen Netzwerken wie myspace und StudiVZ je gedacht? Wer weiß, ob Instagram beim aktuellen TikTok Trend noch ewig so bestehen bleibt? Und wie lange der LinkedIn Hype weiterwächst?

Ich mag in jedem Fall meine Unabhängigkeit und verlasse mich daher viel lieber auf mich selbst – und damit auf meine eigene Website. Falls im schlimmsten Fall mein Webhoster pleite macht, packe ich mein Backup und spiele es bei einem anderen Webhoster wieder ein.

Stefanie beim Website erstellen

Deine Website kann dir einige wichtige Aufgaben abnehmen

Was ich ja sehr an meiner Website schätze ist die Möglichkeit, dass sie rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr einige wichtige Aufgaben für mich übernimmt. Sie kann dir als Leser*in schonmal das Wichtigste vermitteln, was du über mich und mein Angebot wissen musst. Sie kann die Terminbuchung abwickeln und Produkte für mich verkaufen, auch wenn ich schlafe. Sie schickt dir automatisch ein Website Workbook, wenn du dich für meinen Newsletter einträgst.

Was macht Social Media für dich, wenn du nicht da bist?

Deine Website hilft dir beim Vertrauensaufbau

Oft unterschätzt ist die geniale Möglichkeit, mit Blogartikeln (oder auch Videos und Podcasts) zu helfen. Du kannst dein Wissen und deine Gedanken teilen, deine Leser*innen können dich besser kennenlernen und einschätzen, ob sie gern mit dir zusammenarbeiten würden oder ob es menschlich gesehen eher nicht passt.

Das ist nicht nur für sie super, sondern auch für dich – denn so kommen viel eher Kund*innen zu dir, mit denen die Zusammenarbeit richtig wertschätzend und harmonisch wird!

Deine Website – deine Inhalte

Das Urheberrecht an deinen Texten und Fotos gehört dir auf deiner Website ganz alleine! Das ist auf den Social Media Plattformen leider nicht so:

Facebook darf diese weltweit verwenden, verbreiten und auch an Dritte verkaufen, also kommerziell nutzen. Diesen Geschäftsbedingungen hast du mit deiner Anmeldung auf der Plattform bereits zugestimmt.“ (Quelle: sofatur-magazin)

Nicht so cool, oder? 

Außerdem bist du auf Instagram und Co. natürlich super eingeschränkt dabei, wie du was teilen kannst. Wenn potentielle Kund*innen durch dein Angebot stöbern wollen, müssten sie sich auf gut Glück durch gespeicherte Stories und Feed Beiträge suchen.

Auf deiner Website hingegen kannst du alles schön übersichtlich mit entsprechenden Informationen und z.B. auch Downloads, direkten Links zur Buchung etc. aufbereiten. 

Du hast die volle Kontrolle

Mit deiner Website hast du jederzeit im Griff, was du wie wo tust.

Du suchst dir z.B. einen Serverstandort in Deutschland aus und erstellst eine lupenreine Datenschutzerklärung, um auf der sicheren Seite zu sein. Du kannst dir ganz genau aussuchen, welche Dienste und von wem (z.B. in Bezug auf Besucherstatistiken, Kalenderbuchungen, Newsletteranbieter) du auf deiner Website einbinden und auf welche du verzichten möchtest.

Mit Mitgliederbereichen auf deiner Website kannst du zudem gezielt Informationen nur bestimmten Kund*innen zur Verfügung stellen.

Die Möglichkeiten bieten dir die sozialen Netzwerke und andere Kursplattformen in der Regel nicht, oder jedenfalls nicht in vollem Umfang.

 

Du wirst als Expert*in wahrgenommen

(Naja, zumindest wenn deine Website auch einen professionellen Eindruck macht 🙂 – falls das noch nicht der Fall ist, trag dich gern auf die Warteliste ein für mein Website Ready Programm)

Wolltest du schonmal mehr über jemanden wissen – z.B. nachdem du ein Interview gelesen oder eine Podcastfolge gehört hast – und hast die Person dann bei Google nicht gefunden? Oder nur den Link zum Facebook Profil?

Dann frag dich einmal selbst, ob das bei dir einen professionellen Eindruck hinterlässt, oder ob du lieber eine Website mit Fotos und Infos zur Person und zum Angebot gefunden hättest?

Eine Website bietet die perfekte Möglichkeit, mit deinem Fachwissen zu glänzen und zu zeigen, wie und wo du das gelernt hast, was du heute anbietest. Du kannst verlinken zu Gastartikeln und Interviews von und mit dir und die zufriedenen Kundenstimmen zeigen. Und über Blogartikel – siehe auch Punkt 4 – zeigen, was du über dein Fachgebiet weißt.

P.S.: Ich habe nichts gegen die sozialen Medien und empfinde sie als eine schöne Bereicherung, vor allem zum – wie der Name Soziales Netzwerk schon sagt – Netzwerken. Allerdings würde ich immer eine Website als Basis für dein Business empfehlen, welche du dann um ein bis zwei Netzwerke deiner Wahl erweitern kannst. 

 

Fallen dir noch weitere Gründe für eine Website ein? Teil sie doch mit uns in den Kommentaren!

Du hast noch keine Website oder eine, die nichts für dich tut? Dann buch dir gern ein unverbindliches Kennlerngespräch.

Die 20+ besten Tools und Links für deine Website

Die 20+ besten Tools und Links für deine Website

Egal an welchem Punkt du stehst – ob du erst über eine Website nachdenkst, schon aktiv dabei bist, sie zu erstellen, oder alles schon ready ist:

Es gibt da draußen richtig geniale Tools und Services, mit denen du deine Website analysieren, aufwerten und optimieren kannst. Ob aus dem Bereich Grafik oder Technik – ich habe hier einige meiner Lieblingstools und -links gesammelt, damit du für jeden Einsatzzweck gleich das passende Werkzeug hast.

Übrigens: Wenn der Link nicht im Text angegeben ist, bringt dich ein Klick auf die Überschrift direkt zur Website des Tools/Dienstes.

Website-System

WordPress.org

Hier kannst du dir WordPress – kostenlos – herunterladen, um es beim Webhoster deiner Wahl zu installieren. Viele Webhoster bieten auch direkt die Möglichkeit an, WordPress mit wenigen Klicks zu installieren – dann kannst du dir das Runterladen natürlich sparen.

WordPress.org ist nicht zu verwechseln mit wordpress.com, wo du dir erstmal ein kostenloses Konto anlegen und direkt loslegen kannst, später dann aber für das Hosting und extra Funktionen zahlen musst – und zwar wesentlich mehr als wenn du die erste Variante wählst.

wordpress.org - hier runterladen

wordpress.org – hier kannst du dir WordPress kostenlos herunterladen

wordpress.com

wordpress.com – hier kannst du WordPress direkt nutzen mit wordpress.com als (teurem und umständlichem) Webhoster.
Nicht zu empfehlen!

Grafiken

Bilddatenbanken

Bei der Vielzahl an Bilddatenbanken ist es gar nicht so leicht, eine Auswahl zu treffen. Meine liebsten sind momentan Canva (siehe nächster Punkt), pixabay, pexels, iStockPhoto für kostenpflichtige Stockfotos (und Stockvideos!) und rawpixel.
Rawpixel lässt sich nur mit englischen Suchbegriffen bedienen, allerdings haben sie etwas richtig Cooles im Angebot: PNG Elemente, die sich also schön frei „schwebend“ auf deiner Website einbetten lassen. Du kannst außerdem nach vielen Kriterien filtern.

Bitte prüfe in jedem Fall die Lizenzbedingungen, bevor du Grafiken auf deiner Website einbettest.

rawpixel beispiel

Suchbeispiel in der Bilddatenbank rawpixel

Canva

An Canva kommst du mittlerweile im Online Business gar nicht mehr vorbei. Mit dem Online Grafikprogramm kannst du so ziemlich alles erstellen, was du brauchst: Grafiken für deine Website und Social Media in allen Größen und Formen, Workbooks/ebooks, Flyer, Präsentationen, sogar Instagram Reels.

Mit unzähligen Vorlagen, Stockfotos, nutzbaren Elementen und der Möglichkeit, dein eigenes Branding (Schriften und Farben) zu definieren und in all deinen Grafiken zu nutzen, spart Canva unheimlich viel Zeit, ist super praktisch und dabei kinderleicht zu bedienen.

canva online grafikdienst

Der Startbildschirm in Canva zeigt schon, was das Tool alles kann

FireShot

Mit der Chrome Browser Erweiterung FireShot kannst du einen Screenshot (Bildschirmfoto) einer kompletten Website von ganz oben nach ganz unten machen – vieeel praktischer, als die Teile einzeln zu fotografieren. 

Fireshot erstellt auch aus den längsten Seiten einfach ein Bild

Tinypng.com

Mein fast täglich genutzter Panda-Begleiter darf hier natürlich nicht fehlen: Auf tinypng.com lädst du deine Bilder (bis 5 MB) hoch und dann komprimiert wieder herunter. Spart Speicherplatz und lädt schneller! Besonders für .png Dateien wirkt das Tool wahre Wunder. 

tinypng beispiel

Pflicht vor dem Hochladen deiner Bilder auf die Website: über tinypng.com verkleinern

Branding / Design

ColorZilla

Für den Browser Google Chrome gibt es super praktische Erweiterungen – wie zum Beispiel ColorZilla, eine Pipette, mit der du jede Farbe auf der aktuellen Website auslesen kannst. Dazu gibt es eine „Color History“, die deine vorher schon geprüften Farben speichert.

Ein einfacher Color Picker, damit du Farbcodes aus dem Web kopieren kannst

ColorSpace

Du hast dich in eine Farbe verliebt, die UNBEDINGT in dein Branding einfließen muss? Aber weißt jetzt gar nicht, welche Farben dazu gut passen könnten? Dann hat dein Suchen ein Ende: Geht auf die ColorSpace Website, gib die Farbe deiner Wahl ein und lass dir verschiedene passende Farbpaletten generieren.

Color Space Farbpalette

ColorSpace schlägt dir anhand deiner eingegebenen Farbe 25 ganz unterschiedliche Paletten vor – mal mit 4, mal mit 6 Farben. Da ist auf jeden Fall was für dich dabei!

 

Tint & Shade Generator

Beim Tint & Shade Generator trägst du einfach eine Farbe deiner Wahl ein (bzw. den Hex Code davon – das ist die eindeutige 6-stellige Farbnummer mit einem # davor). Für jede der eingetragenen Farben wird dann eine Abstufungsskala generiert, die du prima für z.B. hellere Hintergründe und Schattierungen verwenden kannst, ohne dass der gewählte Farbton nicht zu deinem Branding passt.

Ladegeschwindigkeit

Zum Thema Ladegeschwindigkeit habe ich hier schon einen ganzen Blogartikel veröffentlicht – warum sie so wichtig ist und wie du sie verbessern kannst.

An dieser Stelle zeige ich dir die Tools, die ich zur Analyse immer verwende. Damit kannst auch du ganz einfach und kostenlos prüfen, was sich an deiner Website noch beschleunigen lässt. (Falls du übrigens Hilfe dabei brauchst, das dann auch umzusetzen, habe ich ein Support Paket genau für diesen Fall entwickelt). 

Google Page Speed Insights

Mit den Page Speed Insights werden dir neben einer Punktzahl von 1-100 (wobei 100 die beste ist) auch Details zu sogenannten „Core Web Vitals“ angezeigt. Das sind Kriterien, die auch für dein Google Ranking wichtig sind und zum Beispiel besagen, ob sich beim Laden deiner Seite das Layout im oberen Bereich nochmal verschiebt (Cumulative Layout Shift (CLS), wie lange es dauert, bis du mit der Seite reagieren kannst (First Input Delay), bis erste Elemente sichtbar werden (First contentful paint) und anderes.

Außerdem werden dir ganz unten Verbesserungsvorschläge gegeben, damit deine Seite schneller, besser, stabiler laden kann.

Leider ist die Analyse hiermit nicht immer ganz einfach, aber ohne viel Hintergrundwissen kannst du zumindest schon eine ungefähre Einschätzung sehen und prüfen, ob du deine Bilder verkleinern solltest oder evtl. zu einem anderen Webhoster wechseln solltest.

page speed insights beispiel

Mit den Google Pagespeed Insights kannst du Details über das Laden deiner Website sehen

 

Pingdom Tools

Der Pingdom Website Speed Test zeigt dir dein Ladeergebnis in (amerikanischen) Schulnoten an. Die Ergebnisse sind weniger detailliert – und damit auch weniger kompliziert – als bei den Pagespeed Insights. Wundere dich übrigens nicht, falls die Ergebnisse etwas von den PSI abweichen und stelle bei der Analyse als „Test from“ Europa ein (falls du in Europa bist), da deine Ergebnisse sonst verfälscht werden können. 

pingdom tools beispiel

Analyse & Statistiken

Google Analytics

Auch wenn datenschutztechnisch noch nicht klar ist, wo genau die Reise hingeht (siehe z.B. hier), ist Google Analytics das aktuell beste Tool am Markt, wenn es um Besucheranalyse geht.

Du kannst hiermit nicht nur genau nachschauen, wie viele Besucher du in einem bestimmten Zeitraum hattest, sondern auch wie lange sie auf welcher Seite geblieben sind. Das hilft dir z.B. dabei, technische Fehler zu entdecken (längere Seiten auf denen jeder nach 1, 2 Sekunden abspringt sind evtl. fehlerhaft) und auch inhaltlich zu optimieren (damit die Verweildauer länger wird). Du kannst prüfen, wie viele deiner Besucher mit Mobilgeräten (Handy, Tablet) und wie viele mit Desktopgeräten auf deine Website kommen. Oder aus welchen Ländern die Besucher stammen.

Für Fortgeschrittene gibt es noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, z.B. Conversion Tracking (wie viele bestimmte Aktionen auf welcher Seite ausgeführt werden), um diese gezielt zu verbessern. 

Wichtig für den aktuellen Einsatz von Google Analytics ist, dass du mit einem Cookie Banner die Möglichkeit bietest, das Tracking abzulehnen. Klickt der Besucher also auf „Alle Cookies verweigern“, wird er einfach gar nicht gezählt. Außerdem musst du Google Analytics in deiner Datenschutzerklärung erwähnen und einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag mit Google abschließen. Selbst dann ist jedoch die Nutzung momentan rechtlich noch umstritten.

google analytics beispiel

So kann die Auswertung deiner Besucher mit Google Analytics zum Beispiel aussehen

Google Search Console

Die kostenlose Google Search Console solltest du unbedingt mit deiner Website verheiraten. Hier hast du datenschutztechnisch überhaupt nichts zu befürchten, kannst aber ebenfalls sehen, wie viele Besucher deine Website hat.
Außerdem wird dir angezeigt (und du bekommst sogar eine E-Mail zugeschickt), wenn es laut der Konsole Fehler auf deiner Website gibt – Buttons zum Beispiel zu dicht beieinander liegen, um anklickbar zu sein. Dieser Fehlerbericht ist zwar nicht immer ganz zuverlässig und schlägt manchmal falschen Alarm, kann aber in vielen Fällen hilfreich sein.

Sehr praktisch ist auch der „Performance“ Bereich – dort wird dir angezeigt, für welche Suchworte deine Website in Google angezeigt wurden – und wie häufig. Und wie oft dann darauf geklickt wurde.

Bei „Removals“ kannst du angeben, dass bestimmte Unterseiten aus dem Google Index vorübergehend entfernt werden sollen. Alles in allem findest du hier also viele nützliche Funktionen für Website Administratoren. 

google search console beispiel

Übersicht der Google Search Console mit vielen nützlichen Funktionen für Website Administratoren

Suchmaschinenoptimierung

Wenn du ernsthaft (und nicht nur zufällig) bei Google gefunden werden möchtest, kommst du um eine Keyword Recherche nicht drum herum. Keyword steht hier einfach für den Suchbegriff, der aus mehreren (long tail) oder einem (short tail) Suchwort bestehen kann.

Tipps und mehr Details zur Suchmaschinenoptimierung findest du in diesem Blogartikel.

Keywords finden / analysieren

Mit Keyword Recherchetools kannst du z.B schauen,

  • wie häufig der Suchbegriff überhaupt bei Google eingegeben wird
  • wie groß hier die Konkurrenz ist / wie schwierig es ist, bei Google ganz oben zu landen
  • ob es alternative Begriffe gibt, die vielleicht größere Chancen auf Erfolg haben

 

Die beiden beliebtesten Tools zum Starten sind ubersuggest oder kwfinder.

Beide Tools sind kostenpflichtig und bieten verschiedene Preismodellen an. Ich selbst nutze ubersuggest mit einer lebenslangen Lizenz und bin ganz zufrieden mit den gebotenen Möglichkeiten.

So sieht eine Ergebnisseite in ubersuggest aus. Du siehst z.B. Statistiken zum gesuchten Keyword (wie häufig wird es gesucht, wie schwierig wird es, hierfür auf einem guten Platz zu  landen) und Content-Ideen dazu, wie du das Keyword gleich in schöne Blogartikel einbauen kannst (bzw. wie die Konkurrenz das gemacht hat). 

Super interessant ist die Analyse mit dem Tool answerthepublic. Für deinen Suchbegriff erstellt es eine Art Mindmap, in der die Äste gebündelte Frageworte / Präpositionen darstellen und die Zweige die kompletten Fragen. So kannst du sehen, auf welche Fragestellungen du z.B. mit einem Blogartikel antworten kannst. 

Answerthepublic sortiert die Keywords in eine Art Mindmap

Mit dem digitalen Unternehmer Ranking Check kannst du prüfen, ob du für ein ganz bestimmtes Keyword schon in den Top 100 bei Google landest – und falls ja, an welcher Stelle.

der digitale unternehmer ranking check

Selbsterklärend, kostenlos und praktisch: Der Google Ranking Check von derdigitaleunternehmer.de

Einen ausführlichen Testbericht über 55 kostenlose SEO-Tools findest du hier

Website (seotechnisch) analysieren

Mit Seobility kannst du bereits in der kostenlosen Version einige praktische Funktionen nutzen.

Für die Bereiche Technik & Meta, Struktur und Inhalt gibt es konkrete Verbesserungsvorschläge für deine Website aus (Achtung: Du musst dich hier nicht an alles halten, was vorgeschlagen wird!). Und z.B. für bis zu 10 Keywords kannst du wöchentlich eine Benachrichtigung erhalten, an welcher Position du damit stehst. 

seobility tool

Seobility hilft auch schon in der kostenlosen Version dabei, deine Website SEO technisch zu verbessern

Responsive Check

Mit den folgenden Tools kannst du prüfen, wie wie gut deine Seite für Mobilgeräte optimiert ist.

 

Am I Responsive

Hier wird nichts analysiert, aber deine Website wird auf verschiedenen Geräten direkt im Browser angezeigt. Du kannst hier sogar alles bedienen und z.B. auf dem winzigen Handy mal scrollen, Buttons anklicken etc. Ganz praktisch, um direkt live zu erleben, ob alles funktioniert.

amiresponsive

Auf Amiresponsive kannst du deine Website auf allen 4 Geräten direkt im Browser testen. 

Mobile Friendly Test

Beim mobile friendly test von Google wird dir deine Website nicht mobil angezeigt, sondern als Text ausgegeben, ob alles passt. Falls nicht, gibt es auch direkt Verbesserungsvorschläge. Dir wird auch angezeigt, ob deine Seite aktuell von Google „gecrawlt“ werden kann, also ganz normal im Index landet und somit in die Suchergebnisse eingeht.

Wenn du die Google Search Console eingerichtet hast, kannst du direkt unten zum entsprecehenden Mobilbereich in der Search Console wechseln. 

mobile friendly test

Der mobile friendly test zeigt dir direkt, ob noch etwas auf deiner Website für Moblgeräte optimiert werden muss

Datenschutz

e-recht24.de*

Hier kannst du dir kostenlos das Impressum generieren lassen und kostenpflichtig (z.B. mit einer Monatsmitgliedschaft) die Datenschutzerklärung.

Als Mitglied hast du außerdem Zugriff auf einen Projekt Planer, in dem du die von dir generierten Rechtstexte (auch z.B. für Facebook) speichern und im HTML-Format oder als PDF Datei für deine Website und anderen Kanäle runterladen kannst.

In der Wissensdatenbank findest du viele Artikel zur aktuellen IT-rechtlichen Lage und kannst dir bei Interesse auch Webinare zu bestimmten Themen anschauen.

Der e-recht24.de Projekt Planer für all deine Rechtstexte. 

Im Wissensbereich und bei den Webinaren hast du zudem viele weitere Infomöglichkeiten zu deinen relevanten Themen. 

Ich hoffe, dass dir das ein oder andere Tool gute Dienste leistet. 

Schreib mir gern in die Kommentare, welches du am liebsten nutzt und ob du noch einen Tipp hast, der hier noch fehlt. 

WordPress & Divi Einstellungen im Überblick

WordPress & Divi Einstellungen im Überblick

Hast du schonmal etwas vergessen bei dem du dir im Vorfeld 1000% sicher warst, dass du dich auf jeden Fall dran erinnern würdest?

Im Studium habe ich besonders gern in Perl und PHP programmiert. Jedes Mal wurde uns eingebläut, unbedingt im Code zu kommentieren, was genau die einzelnen Abschnitte machen, was wir uns dabei gedacht haben.

Jedes einzelne Mal wusste ich ganz genau, dass ich mich selbstverständlich noch in ein paar Wochen an alles erinnern würde. Weil es ja so absolut logisch war.

Und dann, 2 Monate später? Habe ich mir den Code angeguckt und er sah aus, als hätte ihn jemand anderes geschrieben. 

Mit WordPress ist das genauso!

Falls du die Einstellungen nicht regelmäßig (am besten täglich) anpasst, erinnerst du dich vermutlich nach ein paar Monaten nicht mehr daran, wo genau du nochmal die Seitenleiste anpassen kannst und an welcher Stelle sich die Logohöhe verändern lässt.

In diesem Blogartikel habe ich die wichtigsten Einstellungen von WordPress mit dem Divi Theme zusammengefasst und wo du sie finden kannst. 

Du kannst dir außerdem das „Cheat Sheet“ als Grafik herunterladen und bei Bedarf immer nachschauen, wo du was ändern kannst. 

WordPress Divi Einstellungen Übersicht

Leider gibt es bei WordPress ein paar Einstellungen, die man an verschiedenen Stellen finden kann. Klar ist das einerseits praktisch, andererseits kann das aber auch sehr verwirrend sein.

Ich hab die Haupteinstellungen, die du brauchen wirst, in die folgenden Kategorien eingeteilt:

  • WordPress Dashboard
  • (Theme) Customizer
  • Divi visueller Builder
  • Divi Theme Optionen
  • Divi Theme Builder

 

Wenn wir das Ganze in Ruhe durchgehen, wird hoffentlich etwas mehr klar, wo man was einstellen kann 🙂

WordPress Dashboard (Administrationsbereich)

Was du UNBEDINGT kennenlernen solltest, wenn du irgendwas mit WordPress machen möchtest, ist das WordPress Dashboard. Du kannst es öffnen, in dem duhinter deine Webadresse „wp-admin“ anhängst und dann mit deinen Benutzerdaten einloggst. 

Dein Dashboard ist deine Zentrale für die gesamte Verwaltung und du kannst darüber fast alles einstellen:

  • Blogkategorien einrichten
  • Blogartikel schreiben
  • Seiten erstellen und füllen
  • Plugins (für weitere Funktionen) installieren
  • Themes (für das Design) installieren und einrichten
  • Benutzer einrichten oder löschen

und vieles mehr. 

WordPress Dashboard - so sieht es aus

Die nachfolgenden Bereiche kannst du auch über das WordPress Dashboard aufrufen, sie sind aber so umfangreich, dass ich sie separat vorstelle. 

(Theme) Customizer

Ein Theme in WordPress ist größtenteils für das Layout und Design deiner Website verantwortlich. 

Wenn du ein Theme installiert hast, musst du es noch an deine Bedürfnisse anpassen und deine Farben, Schriften und viele weitere Dinge einstellen. Das geschieht über den sogenannten Theme Customizer, den du über das Dashboard aufrufen kannst unter Design Customizer.

Theme Customizer für Einstellungen

Was genau du einstellen kannst, unterscheidet sich je nach Theme.

Im Divi Theme,  mit dem ich fast ausschließlich arbeite, kannst du z.B.:

  • Allgemeine Einstellungen (Website Namen, Untertitel, Favicon, Breite der Seite, Schriftarten)
  • Header & Navigation (für Menü und Logo)
  • Footer (für den Fußbereich unten)
  • Buttons (wie genau sollen sie aussehen)
  • Blog (wie sollen Beiträge formatiert sein)
  • Mobile Designs (generelle Einstellungen)
  • Farbschemas (nicht wirklich benötigt)
  • Menüs (solltest du lieber einstellen über Dashboard Design Menüs)
  • Widgets (solltest du lieber einstellen über Dashboard ➞ Design ➞ Widgets)
  • Homepage-Einstellungen (soll auf deiner Startseite eine bestimmte Seite erstcheinen oder einfach die letzten Blogbeiträge)
  • Zusätzliches CSS (falls du für deine Seite manuelle Formatierungen einfügen möchtest)

einstellen.

Divi visueller Builder

Der visuelle Builder ist das Herzstück von Divi. Du kannst damit direkt „live“ deine Seiten bearbeiten – das heißt, du siehst während der Bearbeitung, wie das Endergebnis auch aussehen wird. 

Um den visuellen Builder aufzurufen musst du in WordPress eingeloggt sein – das siehst du an der schwarzen Bearbeitungsleiste, die dann oben auf deiner Website eingeblendet wird. (Falls sie nicht erscheint, musst du dich über dein Dashboard einloggen, siehe erster Abschnitt bei „WordPress Dashboard“.)

Auf der entsprechenden Seite, die du bearbeiten möchtest, klickst du oben auf „Visuellen Builder aktivieren“. Dadurch öffnet sich der Bearbeitungsmodus und du kannst direkt damit loslegen, die Inhalte anzupassen. 

im nachfolgenden Video zeige ich dir, wie das geht: 

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Divi Optionen

Als wäre das alles nicht schon genug Auswahlmöglichkeit, gibt es auch noch die Divi Optionen. 

Du erreichst sie über das Dashboard ➞ Divi ➞ Theme-Optionen. 

divi theme optionen

In den Divi Optionen kannst du viele allgemeine Einstellungen vornehmen, die direkt die Inhalte mit Divi betreffen, z.B. das Bloglayout und Seitenlayout und spezifische Einstellungen für die Ladegeschwindigkeit, Suchmaschinen und Integration mit anderen Plugins durchgehen. 

Hier lädst du außerdem das Logo hoch (in diesem Blogartikel zeige ich ausführlich, wie und worauf du achten musst) und kannst deine Social Media Kanäle im Footer verlinken. 

WordPress Cheat Sheet runterladen

Möchtest du die Übersichts Grafik „Wo ändere ich was“ als praktische PDF runterladen, damit du immer mal wieder nachschauen kannst, wo was geändert wird?

Trag dich mit deiner E-Mail Adresse ein und ich schicke sie dir direkt in dein Postfach.

Divi Theme Builder

Für Fortgeschrittene, die mit ihrer Website an ihre Grenzen stoßen, empfiehlt sich der Theme Builder.

Du kannst ihn aufrufen über Dashboard ➞ Divi ➞ Theme Builder.

Hier hast du maximale Flexibilität für die Gestaltung der Inhalte und Designs und kannst:

  • deinen Header mit Logo und Menü
  • deinen Inhaltsbereich
  • deinen Fußbereich

komplett individuell gestalten (mit dem visuellen Divi Builder, den ich weiter oben vorgestellt habe). 

Divi Theme Builder

Der Divi Theme Builder bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Einzelne Vorlagen lassen sich auch deaktivieren.

 

Statt nur dein Logo und das Menü in den Header einzufügen, wie es der Standard ist, könntest du auch noch einen Button ins Menü einfügen, Text und Bilder und alles, was der visuelle Divi Builder hergibt.

Zusätzlich kannst du auch noch einstellen, dass das selbst gebraute Menü nur auf bestimmten Seiten oder nur bei bestimmten Blogartikeln sichtbar ist. 

Für einige Plugins bietet der Divi Builder noch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, so kannst du z.B. einen Shop mit WooCommerce oder buchbare Events mit dem Events Manager genau nach deinen Wünschen darstellen.  

Ein unglaublich powervolles Tool!

Im Video hierunter zeige ich dir, wie du dein Menü individuell mit dem Divi Theme Builder erstellen kannst:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Bist du dir unsicher, ob WordPress das Richtige für dich ist?

Hast du noch kein WordPress mit dem beliebten Divi-Theme (fürs Design) und möchtest das Ganze für dich fix und fertig eingerichtet für 3 Monate ausprobieren? Inkl. einer Website-Vorlage und 2 Einführungsvideos, die dir die ersten Schritte mit WordPress und Divi zeigen? Da hab ich was für dich 🙂 

Dein Website-Fahrplan für den Überblick

Der Fahrplan zeigt dir mit welchen Schritten und in welcher Reihenfolge du deine Business-Website mit WordPress erstellst.

 

  • inklusive Checkliste
  • inklusive häufig gestellter Fragen & Antworten zum Website-Start

Vielen Dank! Bitte bestätige noch den Link in der E-Mail.