Wie deine Website besser gefunden wird – die wichtigsten Schritte zur Suchmaschinenoptimierung

Mit klopfendem Herzen und schweißnassen Händen sitzt du vor deinem Computer und drückst den Veröffentlichen Knopf.
Am nächsten Morgen erwartest du voller Vorfreude die ersten 50 Buchungen für dein Coaching und mindestens 20 Kommentare unter deinem ersten Blogartikel. Stattdessen liegt in deinem E-Mail Postfach nur eine Spam E-Mail und eine E-Mail deiner Mutter.
Tja, was ist da passiert? Warum wird dein Angebot, dein Blogartikel, deine Website nicht gefunden?
Geh mit mir die folgenden Schritte durch und ich zeige dir die wichtigsten Stellschrauben – sowohl technisch als auch inhaltlich – , um das zu ändern. Gleich vorweg: Du darfst hierbei geduldig sein, denn die Änderungen werden selten sofort Ergebnisse bringen. Suchmaschineoptimierung ist vielmehr ein Marathon, kein Sprint. Dafür wird es dir auch langfristig helfen, mehr Besucher auf deine Seite einzuladen – im Gegensatz zu Social Media, wo deine Beiträge schon nach kurzer Zeit im Nirwana verpuffen. Ah – noch ganz kurz vorweg. SEO steht für search engine optimization, also der englische Begriff für die Suchmaschinenoptimierung. Und Keyword bezeichnet einfach nur den Suchbegriff. Wenn du bei Google eintippst „Burnout Coach finden“ dann ist das ein Keyword (welches aus 3 Worten besteht). Indexieren in Bezug auf Google bedeutet nichts anderes als das Google dich in sein virtuelles Karteikartensystem aufgenommen hat und finden kann.
Alles klar? Dann mal los:

Analyse – Wo stehe ich überhaupt?

Bevor du dich wie wild in irgendwelche Maßnahmen stürzt, solltest du prüfen, wo genau du mit deiner Website stehst:

Ist meine Website bei Google zu finden?

Geh hierfür zur Google Suchseite und gib in das Suchfeld site:deinedomain ein, also z.B. site:stefaniemotiwal.de
Du wirst dann sehen, ob deine Seite erscheint, welche Unterseiten sich (unter anderem) im Index befinden und welche Vorschau der Suchende angezeigt bekommt:

Ist das abgehakt? Super, dann geht es weiter. Falls nicht, schau im übernächsten Schritt (Falls deine Website nicht bei Google ist) nach.

Werde ich für ein bestimmtes Suchwort schon gefunden?

Ob deine Website für ein bestimmtes Suchwort unter den ersten 100 Ergebnissen bei Google gefunden wird kannst du auf derdigitaleunternehmer im Google Ranking Check kostenlos testen:

Falls deine Website nicht bei Google ist: Hast du WordPress „richtig“ eingestellt?

In deinem WordPress Dashboard musst du unter Einstellungen -> Allgemein unbedingt den Haken entfernen „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“. Ich erwähne das nochmal explizit hier, weil es wirklich häufig vergessen wird. Während die Website über Tage, Wochen oder Monate erstellt wird, erinnerst du dich mit der Zeit nicht mehr daran, dass du dies zu Beginn vielleicht eingestellt hast – oder jemand anderes, wenn du die Seite nicht selbst eingerichtet hast. Schau also hier zunächst nach, ob die Einstellung korrekt ist und passe sie ggf. an.

Website mit der Google Search Console verbinden

Die Google Search Console ist ein klasse Tool, um deine Website mit Google zu verheiraten. Du kannst hierbei unter anderem sehen:

  • wie viele Besucher deine Website hat
  • von welcher Seite aus sie kommen
  • unter welchem Suchbegriff sie dich gefunden haben
  • ob deine Website Fehler aufweist (ob z.B. in der mobilen Version Buttons nicht angeklickt werden können)

Eine Anleitung zur Einrichtung der Google Search Console findest du z.B. bei Hubspot (externer Link), ich kann dich dabei auch gern unterstützen.

Ladegeschwindigkeit optimieren

Wie schnell deine Website geladen wird ist super wichtig für deine Position bei Google. Einerseits, weil Google selbst deine Website höher rankt, wenn deine Website schnell lädt und andererseits, weil Besucher einfach wieder abspringen, wenn sie länger als ein paar Sekunden auf das Ergebnis warten müssen (abspringende Besucher geben Google dann wiederum das Signal, dass die Seite nicht so gut war). Ideal wäre es, wenn deine Website in unter 2 Sekunden geladen wird.
Neben optimierenden Plugins (Autoptimize, Ewww Image Optimizer, a3 Lazy Load, … ) kannst du für schnellere Ladezeiten schon vor dem Hochladen der Fotos jpg statt png Bilder verwenden (wenn keine transparenten Hintergründe notwendig sind) und deine Bilder über tinypng (kostenlos) verkleinern. Schau dir auch meinen Blogartikel „5 Tipps, um deine Website schneller zu machen“ für weitere Tipps an.

SSL Zertifikat einrichten

Deine Website sollte verschlüsselt sein, d.h. ein gültiges SSL Zertifikat besitzen – zu sehen am Schloßsymbol neben deiner Webadresse.

In dieser Anleitung beschreibe ich, wie du das SSL Zertifikat einrichten kannst.

RankMath nutzen

Das kostenlose WordPress Plugin RankMath hilft bei der Optimierung von Keywords für Blogartikel und Seiten und gibt zugleich noch Tipps zur Verbesserung der Lesbarkeit:

Du kannst mit diesen Plugins auch den Text („Snippet“) bearbeiten, der bei Google als Suchergebnis für deine Seite angezeigt wird:

Außerdem bietet das Plugin zahlreiche Einstellungen zu deiner Website – welche Bereiche überhaupt in die Suchmaschine aufgenommen werden sollen, wie genau die Ergebnisse angezeigt werden sollen, du kannst hiermit Weiterleitungen einrichten, deine Keywords überwachen (limitiert in der kostenlosen Version) und vieles mehr:


Eine ausführliche RankMath Anleitung findest du demnächst auf meinem Blog.

Tipps fürs Optimieren des Snippets:

Wenn du dein Snippet für Blogartikel und Seiten nicht händisch optimierst, nimmt Google einfach irgendwas aus deinem Text. Das regt leider oft nicht dazu an, auch wirklich auf den Link zu klicken.

RankMath - Snippet bearbeiten

Wenn du den Snippet optimierst, achte auf Folgendes:

  • Halte dich wenn irgendwie möglich an die Zeichenvorgaben (der Rest wird sonst abgeschnitten)
  • Die Überschriften sollten möglichst kurz, prägnant und aussagekräftig sein und am besten das Hauptkeyword enthalten
  • Das Snippet sollte zum Klicken animieren und nicht einfach nur ein „langweiliger“ Titel sein (z.B. eher „Lerne mit 5 konkreten Tipps, wie du mehr Fische fängst – www.angelseite.de“ statt „Angeln, Fischen, Tipps, Angelrouten)
  • Zahlen funktionieren sehr gut (z.B. x Tipps / Fehler / Mythen, …)
  • Die Worte einfach, schnell, überraschend, verblüffend, ultimativ, effektiv, neu … sollen scheinbar auch zum Klicken animieren

Je ansprechender du hier den Titel und Vorschautext gestaltest, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Seite auch angeklickt wird. Schau auch ruhig nach Snippets der Konkurrenz und wie du dich von ihnen abheben könntest.

Eintrag bei Google My Business erstellen

Gerade für kleine Unternehmen kann es ein großer Boost sein, wenn du dir bei Google My Business einen kostenlosen Account erstellst. Du wirst dann automatisch bei Menschen in deiner Umgebung angezeigt, wenn sie nach deinem Beruf / Namen / Angebot googeln (bei mir z.B. wenn jemand aus der Nähe „WordPress Support“ sucht).

google my business

Schreib für Menschen, nicht für Google

Dieser Punkt wird immer wichtiger, da Google auch immer intelligenter arbeitet. Optimiere deine Seite für den Besucher, nicht (nur) für die Suchmaschine! Das heißt konkret, dass du gute Lesbarkeit und Mehrwert bieten solltest. Je mehr Menschen dein Suchergebnis anklicken, desto besser wird deine Seite – für dieses Suchergebnis – eingestuft und erscheint somit höher im Ranking.

Auch das sogenannte Nutzerverhalten ist sehr wichtig: Halte die Besucher durch interessanten, passenden Inhalt möglichst lange auf deiner Seite. Kommen sehr sehr viele Besucher auf deine Website, springen dann aber sofort wieder ab, kann dies sogar eher schlecht für dein Ranking sein.

Als Grundregel ist es wichtig, dass du die Suchenden, die ein Problem haben, welches du lösen kannst:

  • durch eine ansprechende Suchergebnisvorschau (Snippet) auf deine Seite lockst und dann
  • möglichst lange – durch ansprechende Inhalte – bei dir behältst.

Hat man dabei früher noch zwanghaft versucht, das Suchwort möglichst oft in den Text reinzuzwängen, gilt heute, dass man einfach ganz natürlich schreiben soll.

Basics für die Text- und Bildoptimierung

Nutze nur einzigartige Texte, kopiere nichts von anderen Seiten. Verwende viele Links, besonders innerhalb deiner Website, um z.B. auch in deinen Blogartikeln auf weiterführende Seiten und Artikel von dir zu verweisen. Von jeder deiner Seiten soll aber auch ein Link zu einer anderen Seite gehen (nicht nur über das Menü), bis alle Seiten hierdurch abgedeckt sind. Das macht es Google einfacher, deine gesamte Website zu indexieren.

Noch ein paar Grundregeln für deine Text- und Bildoptimierung:

  • Verstecke wichtige Inhalte (z.B. Titel, Überschriften) nicht in Bildern – diese können nicht durchsucht werden. Wenn du unbedingt ein Bild an einer wichtigen Stelle nutzen musst, binde den Text über das Attribut Alternativtext ein
  • Nicht nur die Blogartikel, sondern auch alle einzelnen Seiten der Website sollten optimiert werden. Hier gilt als Faustregel: Ein Hauptkeyword pro Seite, auf die man die ganze Seite dann optimieren kann. Das Hauptkeyword kommt in den Titel und verwandte Keywords auch gern in weitere Überschriften auf der Seite, wenn dies passt.
  • Jede deiner Seiten und Unterseiten kann für ein Keyword optimiert und dadurch besser gefunden werden. OnePager bieten somit viel weniger „Optimierungsfläche“ als eine Standard Website und sind daher aus SEO Sicht nicht unbedingt zu empfehlen. Am besten für die Auffindbarkeit ist eine Website mit mehreren Unterseiten und ein Blog, auf dem regelmäßig Keyword optimierte Artikel erscheinen.
  • Die URLs, also das, was du in der Adresszeile des Browsers lesen kannst, sollte auf all deinen Seiten und Unterseiten lesbar und nicht kryptisch sein – z.B. www.deineadresse.de/tomaten-pflegen statt www.deineadresse.de/article.php?id=5234.
    Bei WordPress musst du hierzu zum Glück nur einmal die Einstellungen anpassen (Einstellungen -> Permalinks: Beitragsname) und du kannst diesen sogenannten Permalink für jede Seite und jeden Artikel aber nochmal händisch nachbearbeiten.
    permalink bearbeiten
    Falls du diese Einstellung nachträglich bearbeitest, musst du unbedingt eine Weiterleitung von der alten zur neuen Adresse einrichten, damit die Besucher nicht auf einer Fehlerseite landen.

Blog / Podcast / Videos mit Mehrwert anbieten

Generell hast du eine sehr gute Chance, wesentlich mehr Besucher auf deine Seite zu locken, wenn du einen Blog betreibst. Jeder einzelne Blogartikel bietet nämlich die Möglichkeit, viele wichtige Begriffe und Fragestellungen, nach die der Besucher sucht, unterzubringen. Auch ein Podcast und Youtube Videos sind generell dafür geeignet, wenn du sie als Blogartikel mit etwas Text dazu (oder sogar dem Script) veröffentlichst.

Keywordsuche – eine kleine Einführung

Deine Erwartungen sollten bei der ganzen Suchmaschinenoptimierung optimistisch bleiben – dass du beim Suchbegriff „Coaching“ bei Google auf Seite 1 landest ist so gut wie unmöglich.  Daher zeige ich dir hier ganz kurz, wie du für eine sinnvolle Keywordsuche vorgehen kannst. Ganz viel Insiderwissen hierzu findest du bei der großartigen SEO-Expertin Jane von Klee im Blog, Newsletter und ihrem Programm „Die SEO Schatzkarte“.

Welche Keywords gibt es?

Man spricht ganz grob gesagt bei den verschiedenen Keywords von Short Tail und Long Tail Keywords. Short Tail sind kurze Suchbegriffe, die oft nur aus einem Wort bestehen (z.B. „Friseur“). Längere Keywords – Long Tail – sind dagegen z.B. „Welcher Friseur färbt mit Naturhaarfarbe“. Je kürzer das Keyword ist, desto mehr wird es gesucht, aber desto mehr Konkurrenz gibt es. Je länger das Keyword ist, desto weniger Menschen suchen insgesamt danach, dafür hast du auch weniger Konkurrenz. Eigentlich ganz logisch, oder?

Da es aber ziemlich schwierig bis unmöglich ist, seine Website für die kurzen Keywords zu optimieren, konzentieren wir als kleine Selbständige / Unternehmer uns eher auf mittlere und lange Suchbegriffe. Ich würde z.B. nie für den Begriff „Webdesign“ bei Google auf Platz 1 landen, dafür gibt es da draußen einfach viel größere Unternehmen, die seit 1000 Jahren am Markt sind, ein riesiges Marketingbudget haben und eine Abteilung, die den ganzen Tag nur die Website für Google optimiert.

Was ist die Suchintention?

Die Suchintention drückt aus, was mit deiner Suche erreichen werden soll, also die Absicht dahinter. Wenn jemand sucht „Welcher Friseur färbt mit Naturhaarfarbe“ ist es sehr wahrscheinlich, dass er/sie dann bei einem Friseur einen Termin machen möchte, um sich die Haare mit Naturhaarfarbe färben zu lassen. Sucht jemand dagegen einfach nur nach „Friseur“ ist noch gar nicht klar, was genau die Absicht dahinter ist. Möchte der Suchende nur schauen, welche Friseure es in der Nähe gibt? Ob ein Friseur geöffnet ist? Wie man Friseur werden kann? Was genau ein Friseur ist?

Das ist ein Vorteil für uns – je klarer die Suchintention ist, je spezifischer die Suchanfrage, desto besser kannst du auch eine Antwort darauf liefern – mit einem Blogartikel zum Beispiel. Sucht jemand nach „Wie binde ich ein Logo in WordPress ein“ und ich habe einen Blogartikel mit einer Anleitung dazu geschrieben, ist der Besucher vermutlich ganz happy mit der Antwort, bleibt länger auf der Seite und liest sich alles in Ruhe durch – ein super Signal an Google, dass mein Blogartikel die Lösung auf die Frage bietet und dem Besucher gefällt.

Wie wähle ich Keywords für meine Website aus bzw. wo kann ich sehen, was wie oft gesucht wird?

Bevor du dich an die Analyse machst, empfehle ich dir, eine Excel Liste anzulegen mit allen möglichen Problemen, die deine (potentiellen) Kunden haben und wie genau sie wohl danach suchen könnten. Schreib ruhig erstmal alles auf, streichen kannst du später auch noch. Und dann geht es an die Auswertung:

Vor einigen Jahren gab es noch viele kostenlose Keywordtools, die dir bei der Auswahl der Keywords geholfen haben. Leider ist dies mittlerweile fast nicht mehr der Fall. Einige bieten eine kostenlose Testversion an oder haben eine eingeschränkte Version, mit der man z.B. 3 Suchanfragen pro Tag ausführen kann. Bekannte Tools sind z.B.:

Du kannst bei diesen Tools einen Suchbegriff eingeben, der zu dir und deinem Thema passt, der deinen Kunden weiterhelfen könnte und zu dem du mit deiner Erfahrung eine Lösung bieten kannst und willst. Nehmen wir mal an, viele meiner potentiellen Kunden möchten wissen, wie man eine Website von einem zum anderen Webhoster umziehen kann. Dafür könnte ich dann eine Anleitung schreiben. Damit diese auch gefunden wird, begebe ich mich auf die Keyword Suche.

Beispiel mit keyword-tools.org:

Keyword Suche Beispiel 1

Hier sehe ich nun, welche Keywords gesucht werden, wie oft (Suchvolumen), den CPC (cost per click, kannst du an dieser Stelle ignorieren) und den Wettbewerb.
Aus dieser Liste wählst du nun am besten die Keywords aus, die ein hohes Suchvolumen haben, aber keinen großen Wettbewerb (unter 30 wäre für den Anfang optimal).

Wenn du feststellst, dass dies für dein Keyword nicht möglich ist, suchst du weiter und probierst aus, ob du ggf. konkreter werden musst, ähnliche Worte nutzen könntest (viele sagen z.B. Homepage statt Website) oder ob du mehrere Suchbegriffe in einem Blogartikel kombinieren könntest, um durch mehrere Keywords mit kleinen Suchvolumen trotzdem ein ganz gutes gesamtes Suchvolumen zu erreichen.

Und was mache ich dann mit den gefundenen Keywords?

Wenn alles geklappt hat, hast du am Ende ein oder mehrere gute Keywords gefunden, die zu deiner Zielgruppe und deiner Website passen, spezifisch sind, keine zu hohe Konkurrenz aufweisen und zumindest ein mittleres regelmäßiges Suchvolumen haben. Je nach Einsatzzweck (also ob du daraus einen Blogartikel schreiben möchtest oder deine ganze Website dafür optimieren möchtest) kannst du das Keyword an folgenden Stellen unterbringen:

  • Domainname (wenn deine Domain www.hasenzuechter.de ist, hast du damit schonmal gute Chancen, bei der Suche nach dem Wort „Hasenzüchter“ ganz vorn zu liegen. Der Domainname verliert allerdings langsam an Wichtigkeit für die Suchmaschinen)
  • Titel der Website an sich (z.B. „WordPress ganz easy“), den du im Dashboard bei Einstellungen -> Allgemein vornehmen kannst
  • Titel der Seiten (z.B. „Über mich“)
  • Meta Description (die sogenannte Metabeschreibung legst du auf der jeweiligen WordPress Seite oder im Blogartikel fest, hierbei kann dir ein Plugin wie z.B. RankMath helfen)
  • Überschriften (H1, die größte Überschrift, rankt hierbei am besten, also hat die größte Wichtigkeit, H2 sollte das Keyword im Optimalfall auch noch mind. 1x enthalten)
  • Ankertexte von Links (also der Text, den du verlinkst)
  • Bilder (Bildtitel, Bildadresse, Alt Attribut für Alternativtext)
  • Fließtext
  • bestimmte Textformatierungen (z.B. fettgedruckt)

Ein kleines Fazit:

Die Keywordsuche ist vor allem Erfahrungssache, Ausprobieren, Analysieren und Korrigieren. Du musst dich hier auch auf keinen Fall sklavisch dran halten, verzweifeln, deine Sprache verbiegen, nur damit deine Artikel „keywordoptimiert“ sind. Sieh sie einfach als guten Anhaltspunkt an, in welcher Richtung es vor allem Sinn macht, mehr zu schreiben – vielleicht findest du ja die ein oder andere Lücke in deinem Thema, die du dann ausnutzen kannst.

SEO an sich ist kein Wundermittel. Eine Optimierung für Suchmaschinen ist wichtig und sinnvoll, aber eine liebevoll geschriebene Website mit Ausrichtung an deinen Wunschkunden ist mindestens genauso wichtig. Außerdem musst du dich nicht auf Suchmaschinen allein verlassen, um Besucher zu generieren – verfasse Kommentare und Gastartikel auf anderen Websites, frage andere nach Verlinkungen zu deiner Website und sei auch auf Social Media aktiv, wenn du es zeitlich und nervlich unterbringen kannst.

Nach einer Suchmaschinenoptimierung kann es übrigens auch noch mehrere Monate dauern, bis die durchgeführten Maßnahmen eine Änderung bringen. Hier heißt es also: Geduldig bleiben!

Jetzt aber ganz viel Spaß und Erfolg beim Optimieren deiner Website 🙂

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